Nokia: Elop will nicht auf Millionen-Bonus verzichten
Nokia-CEO Stephen Elop wird, sobald die Nokia-Übernahme durch Microsoft vollzogen ist, eine Sonderzahlung von rund 19 Millionen Euro erhalten. Einem Bericht zufolge wollte der Nokia-Aufsichtsrat Elop zu einer Reduktion der Abfindung bewegen. Erfolglos.
Wie Boy Genius Report unter Berufung auf einen Bericht von Helsingin Sanomat schreibt, will die finnische Zeitung aus anonymen Quellen erfahren haben, dass der Nokia-Aufsichtsrat den Noch-CEO Stephen Elop gebeten habe, dass dieser auf einen Teil der ihm vertraglich zustehenden Abfindung verzichten soll. Das lehnte Elop ab, allerdings mit einer nicht ganz alltäglichen Begründung.
Elops bevorstehender Abschied von Nokia ist nämlich nicht die einzige Trennung in seinem Leben, der Kanadier lässt sich auch von seiner Frau scheiden. Und letzteres führte der Microsoft-Rückkehrer (Elop wechselt nach vollzogener Übernahme wieder nach Redmond) dem Bericht zufolge auch als Argument bei der Ablehnung eines geringeren Abfindungsbetrags an.
Laut Helsingin Sanomat teilte Stephen Elop den Aufsichtsratsmitgliedern mit, dass er aufgrund seiner Scheidung auf die Bonuszahlung nicht verzichten könne, da er offenbar der Ansicht ist, dass seine Frau das nicht akzeptieren würde.
Damit geht das finnische Drama rund um den Elop-Abgang bzw. Nokia-Verkauf in einen neuen Akt. Denn die Führungsriege des finnischen Unternehmens musste gestern zugeben, dass Elop höhere Bonuszahlungen bekommt als seine Vorgänger. Elops Vertrag soll ihm demnach eine Zahlung von 25 Millionen Dollar garantiert haben, wenn es ihm gelingt, die Mobilsparte des Unternehmens zu verkaufen.
Für die Elop-Abfindung musste sich Nokia von der heimischen Presse zuletzt viel Schelte anhören, vor allem wegen der Sonderkonditionen. Allerdings zahlt Nokia nur einen Teil der Abfindung, 70 Prozent davon kommen nämlich von Microsoft.
Siehe auch: Nokia-CEO bekommt 19. Mio Euro bei Verkauf an MS
Elops bevorstehender Abschied von Nokia ist nämlich nicht die einzige Trennung in seinem Leben, der Kanadier lässt sich auch von seiner Frau scheiden. Und letzteres führte der Microsoft-Rückkehrer (Elop wechselt nach vollzogener Übernahme wieder nach Redmond) dem Bericht zufolge auch als Argument bei der Ablehnung eines geringeren Abfindungsbetrags an.
Laut Helsingin Sanomat teilte Stephen Elop den Aufsichtsratsmitgliedern mit, dass er aufgrund seiner Scheidung auf die Bonuszahlung nicht verzichten könne, da er offenbar der Ansicht ist, dass seine Frau das nicht akzeptieren würde.
Damit geht das finnische Drama rund um den Elop-Abgang bzw. Nokia-Verkauf in einen neuen Akt. Denn die Führungsriege des finnischen Unternehmens musste gestern zugeben, dass Elop höhere Bonuszahlungen bekommt als seine Vorgänger. Elops Vertrag soll ihm demnach eine Zahlung von 25 Millionen Dollar garantiert haben, wenn es ihm gelingt, die Mobilsparte des Unternehmens zu verkaufen.
Für die Elop-Abfindung musste sich Nokia von der heimischen Presse zuletzt viel Schelte anhören, vor allem wegen der Sonderkonditionen. Allerdings zahlt Nokia nur einen Teil der Abfindung, 70 Prozent davon kommen nämlich von Microsoft.
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