Microsoft verbessert Sprachsuche bei Bing drastisch
Microsoft nimmt für sich in Anspruch, die internetbasierte Sprachsuche über Bing zuletzt um 15 Prozent genauer gemacht und in Sachen Geschwindigkeit sogar doppelt so schnell auf den Weg gebracht zu haben.
Dies wird durch einen offiziellen Blogpost aus den Microsoft-Labors gemeldet. Der Erfolg sei in großen Teilen auf die Arbeit an sogenannten neuronalen Netzen zur Informationsverarbeitung zurückzuführen. Seit Apple mit Siri die sprachgesteuerte Assistenz am Smartphone zum Fast-Standard gemacht hat, entwickelt sich die Sparte Sprachsuche rasant weiter.
Auch Google punktet quer über die Betriebssysteme mit erstaunlich guter Spracherkennung in seinen Anwendungen. Microsoft nennt die jüngsten eigenen Fortschritte "dramatisch" und versucht, sie über Gerätegrenzen zu nutzen, von Smartphone über Xbox bis zu Desktop-PC. Bestes Beispiel für die Entwicklung soll ein Auftritt des Forschungs-Chefs von Microsoft, Rick Rashid, zuletzt in China gewesen sein.
Seine dortige Keynote wurde Microsoft zufolge in Echtzeit von Bing in Mandarin übersetzt und zudem in Rashids eigener Stimme wiedergegeben - natürlich grammatisch und phonetisch völlig korrekt, jubelt Microsoft in seiner Aussendung. Das Auditorium sei begeistert gewesen. Besonders pikant wird die Erfolgsmeldung unter der Prämisse, dass Apple die voreingestellte Siri-Suche zuletzt von Google auf Bing umgestellt hat.
Die Microsoft-Experten sehen die Zukunft der Spracherkennung - und damit zusätzlichen Steueroptionen für Geräte fast aller Art - in "Deep Neural Networks (DNNs)", wo Rechenpower und menschliches Training der Maschinen zu den guten Ergebnissen führen. In der Bewegungssteuerung Kinect für die Spielkonsole Xbox ist ebenfalls ein Mikrofon für Sprachkommandos integriert.
Besonders gut zu erfahren sei der jüngste Entwicklungsschritt bei Windows Phone 8, so Microsoft. Wie The Next Web bemerkt, profitieren zunächst aber nur Nordamerikaner von der Microsoft-Forschung. Windows Phone Central zeigte sich unterdessen von ersten Testergebnissen der neuen Sprachsuche unter Bing angenehm überrascht.
Auch Google punktet quer über die Betriebssysteme mit erstaunlich guter Spracherkennung in seinen Anwendungen. Microsoft nennt die jüngsten eigenen Fortschritte "dramatisch" und versucht, sie über Gerätegrenzen zu nutzen, von Smartphone über Xbox bis zu Desktop-PC. Bestes Beispiel für die Entwicklung soll ein Auftritt des Forschungs-Chefs von Microsoft, Rick Rashid, zuletzt in China gewesen sein.
Seine dortige Keynote wurde Microsoft zufolge in Echtzeit von Bing in Mandarin übersetzt und zudem in Rashids eigener Stimme wiedergegeben - natürlich grammatisch und phonetisch völlig korrekt, jubelt Microsoft in seiner Aussendung. Das Auditorium sei begeistert gewesen. Besonders pikant wird die Erfolgsmeldung unter der Prämisse, dass Apple die voreingestellte Siri-Suche zuletzt von Google auf Bing umgestellt hat.
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