Microsofts Bing-Translator übersetzt ins Klingonische
Der Software-Konzern Microsoft hat die Übersetzungsfunktion seiner Suchmaschine Bing nun auch um Optionen für das Klingonische erweitert. Star Trek-Fans können diese nun zum Üben nutzen.
Das neue Feature ist Bestandteil einer Marketing-Partnerschaft zwischen dem Unternehmen und dem Hollywood-Studio Paramount Pictures, das gerade den neuen Film "Star Trek: Into Darkness" in die Kinos brachte. Dieser ist in Deutschland sofort auf den ersten Platz der Kino-Charts gestürmt.
WinFuture.de auf Klingonisch
Microsoft konnte bei der Entwicklung des Features auf die Unterstützung seines Mitarbeiters Eric Andeen zurückgreifen. Bei diesem handelt es sich um einen der wenigen Menschen, die fließend Klingonisch sprechen können. "Wir haben hier Leute, die ein tiefgehendes Verständnis der Linguistik haben, aber auch Mitarbeiter, die von Star Trek äußerst begeistert sind", erklärte Craig Beilinson, Sprecher der Bing-Sparte. Beide Gruppen hätten bei dem Projekt mit entsprechendem Elan zusammengearbeitet.
Die klingonische Sprache wurde ursprünglich im Jahr 1984 von Marc Okrand entwickelt, um den Star Trek-Kinofilmen einen höhere Authentizität zu verleihen. Dieser ist immer noch eng mit der Community, die die Sprache pfegt, verbunden. Der Sprachwissenschaftler half Microsoft auch bei der Entwicklung der Bing-Übersetzungsfunktion. Okrand verwandte dabei selbst ein Schriftbild, dass mit lateinischen Buchstaben eine Lautschrift darstellte.
Neben dieser bietet Microsoft in Bing auch die Möglichkeit, die Übersetzung in den Schriftsatz des Klingon Language Institute (KLI) durchführen zu lassen. Dieser besteht aus völlig eigenen Schriftzeichen, die im Gegensatz zur Lautschrift für den ungeübten Sprecher quasi nicht zu deuten sind.
Der klingonische Translator ist jetzt ein normaler Bestandteil von Bing und vollständig in den eigentlichen Übersetzer integriert. Das bedeutet, dass sich Texte aus allen 41 bisher verfügbaren Sprachen in das künstliche Idiom umwandeln lassen - und natürlich auch andersherum.
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Microsoft konnte bei der Entwicklung des Features auf die Unterstützung seines Mitarbeiters Eric Andeen zurückgreifen. Bei diesem handelt es sich um einen der wenigen Menschen, die fließend Klingonisch sprechen können. "Wir haben hier Leute, die ein tiefgehendes Verständnis der Linguistik haben, aber auch Mitarbeiter, die von Star Trek äußerst begeistert sind", erklärte Craig Beilinson, Sprecher der Bing-Sparte. Beide Gruppen hätten bei dem Projekt mit entsprechendem Elan zusammengearbeitet.
Die klingonische Sprache wurde ursprünglich im Jahr 1984 von Marc Okrand entwickelt, um den Star Trek-Kinofilmen einen höhere Authentizität zu verleihen. Dieser ist immer noch eng mit der Community, die die Sprache pfegt, verbunden. Der Sprachwissenschaftler half Microsoft auch bei der Entwicklung der Bing-Übersetzungsfunktion. Okrand verwandte dabei selbst ein Schriftbild, dass mit lateinischen Buchstaben eine Lautschrift darstellte.
Neben dieser bietet Microsoft in Bing auch die Möglichkeit, die Übersetzung in den Schriftsatz des Klingon Language Institute (KLI) durchführen zu lassen. Dieser besteht aus völlig eigenen Schriftzeichen, die im Gegensatz zur Lautschrift für den ungeübten Sprecher quasi nicht zu deuten sind.
Der klingonische Translator ist jetzt ein normaler Bestandteil von Bing und vollständig in den eigentlichen Übersetzer integriert. Das bedeutet, dass sich Texte aus allen 41 bisher verfügbaren Sprachen in das künstliche Idiom umwandeln lassen - und natürlich auch andersherum.
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Christian Kahle
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