Xbox One: Spiele werden gleich viel kosten wie jetzt
Die kommende Microsoft-Heimkonsole Xbox One wird nicht die befürchtete Kostenexplosion in Sachen Games mitbringen. Microsoft teilte nun mit, dass die eigenen First-Party-Titel gleich viel kosten werden wie derzeit bei der Xbox 360, nämlich rund 60 Dollar.
Wie das Gaming-Blog Polygon berichtet, hat ein Microsoft-Vertreter nun bestätigt, dass es bei der Next-Generation-Konsole Xbox One keine Teuerung der Spiele geben werde. "Ich kann bestätigen, dass Spiele der Microsoft-Studios für die Xbox One 59,99 Dollar (UVP) kosten werden."
Die rund 60 Dollar kann man normalerweise eins zu eins auf Euro umlegen, weshalb man auch davon ausgehen kann, dass ein Microsoft-eigenes Spiel in Europa 60 Euro zu haben sein wird. Wie erwähnt gilt das nur für First-Party-Games, allerdings kann man aufgrund dieser Microsoft-Preisangabe wohl davon ausgehen, dass auch Dritthersteller im Normalfall (spezielle Editionen natürlich ausgenommen) nicht mehr verlangen werden.
Siehe auch: Xbox One - Microsoft erläutert Währungsumstellung
Zuvor hatte es Sorgen in der Gaming-Community gegeben, dass Microsoft für die Spiele der neuesten Konsolengeneration auch mehr verlangen könnte, das allgemein angenommene Worst-Case-Szenario ging von bis zu 70 Dollar/Euro pro Spiel aus.
Sony hatte bereits vergangene Woche bestätigt, dass Games für die PlayStation 4 maximal 60 Dollar kosten werden. Jack Tretton, Chef von Sony Computer Entertainment America, hatte in einem Interview gemeint, dass man Free-to-Play-Modelle unterstützen werde und für Games zwischen 99 Cent und maximal 60 Dollar verlangen wird. Sony hat die Preisgestaltung zwar noch nicht offiziell bestätigt, es ist aber unwahrscheinlich, dass man Trettons Angaben im Nachhinein korrigiert, zumal Microsoft nun die gleiche Obergrenze festgesetzt hat.
Siehe auch: Xbox One kommt im November mit Spiele-Highlights
Die rund 60 Dollar kann man normalerweise eins zu eins auf Euro umlegen, weshalb man auch davon ausgehen kann, dass ein Microsoft-eigenes Spiel in Europa 60 Euro zu haben sein wird. Wie erwähnt gilt das nur für First-Party-Games, allerdings kann man aufgrund dieser Microsoft-Preisangabe wohl davon ausgehen, dass auch Dritthersteller im Normalfall (spezielle Editionen natürlich ausgenommen) nicht mehr verlangen werden.
Siehe auch: Xbox One - Microsoft erläutert Währungsumstellung
Zuvor hatte es Sorgen in der Gaming-Community gegeben, dass Microsoft für die Spiele der neuesten Konsolengeneration auch mehr verlangen könnte, das allgemein angenommene Worst-Case-Szenario ging von bis zu 70 Dollar/Euro pro Spiel aus.
Sony hatte bereits vergangene Woche bestätigt, dass Games für die PlayStation 4 maximal 60 Dollar kosten werden. Jack Tretton, Chef von Sony Computer Entertainment America, hatte in einem Interview gemeint, dass man Free-to-Play-Modelle unterstützen werde und für Games zwischen 99 Cent und maximal 60 Dollar verlangen wird. Sony hat die Preisgestaltung zwar noch nicht offiziell bestätigt, es ist aber unwahrscheinlich, dass man Trettons Angaben im Nachhinein korrigiert, zumal Microsoft nun die gleiche Obergrenze festgesetzt hat.
Siehe auch: Xbox One kommt im November mit Spiele-Highlights
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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