Google Hangouts bekommt bald SMS-Unterstützung
Eine der wichtigsten Neuvorstellungen der Google-I/O-Keynote am Mittwoch war die Hangouts-App, die auf Android, iOS sowie im Web zur zentralen Chatplattform werden soll. Bald soll Hangouts auch SMS-Integration erhalten.
Wie das Technik-Blog The Verge berichtet, hat Dori Storbeck, Community Managerin für Hangouts und Chat bei Google, in einem Kommentar-Beitrag auf dem sozialen Netzwerk Google+ bestätigt, dass die SMS-Unterstützung bei Hangouts "demnächst" kommen wird.
Storbeck hat mittlerweile ihre Aussage zurückgezogen und in einem weiteren Kommentar geschrieben: "Oops. Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich nichts anzukündigen." Soll heißen: Storbecks Information dürfte zwar der Wahrheit entsprechen, war aber bisher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Denn eigentlich kann man davon ausgehen, dass die Unterstützung von Mobilfunk-Kurznachrichten geplant ist bzw. vorbereitet wird. Darüber hinaus erwähnte die Google-Mitarbeiterin auch, dass Hangouts die Möglichkeit bekommen wird, ausgehende Anrufe (über Google Voice) zu tätigen.
Wirklich notwendig war Storbecks (ohnehin halbherziges) Dementi aber ohnehin nicht, denn ein Blick auf die Android-App und die Berechtigungen, mit denen sich der Nutzer einverstanden erklärt, verrät, dass sich die Hangouts-App einige Rechte im Zusammenhang mit SMS sichert. So kann/darf die Anwendung SMS empfangen und lesen, aber auch SMS-Nachrichten versenden. Man kann also davon ausgehen, dass Hangouts früher oder später zu einer umfangreichen Kommunikations-Anwendung wird.
Mit Hangouts, das das bisherige "Talk" ersetzt, will das Unternehmen vor allem auch eine einheitliche Plattform für Text-Chat und Video-(Gruppen-)Gespräche schaffen. Noch kann man aber von "einheitlich" nicht sprechen, da es noch immer den anfangs "Huddle" genannten Messenger von Google+ gibt. Was damit geschieht bzw. ob und wann man ihn in Hangouts integriert, hat das Unternehmen bisher bekannt gegeben.
Siehe auch: Google I/O: Neues bei G+ und Hangouts-Messenger
Storbeck hat mittlerweile ihre Aussage zurückgezogen und in einem weiteren Kommentar geschrieben: "Oops. Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt eigentlich nichts anzukündigen." Soll heißen: Storbecks Information dürfte zwar der Wahrheit entsprechen, war aber bisher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Denn eigentlich kann man davon ausgehen, dass die Unterstützung von Mobilfunk-Kurznachrichten geplant ist bzw. vorbereitet wird. Darüber hinaus erwähnte die Google-Mitarbeiterin auch, dass Hangouts die Möglichkeit bekommen wird, ausgehende Anrufe (über Google Voice) zu tätigen.
Wirklich notwendig war Storbecks (ohnehin halbherziges) Dementi aber ohnehin nicht, denn ein Blick auf die Android-App und die Berechtigungen, mit denen sich der Nutzer einverstanden erklärt, verrät, dass sich die Hangouts-App einige Rechte im Zusammenhang mit SMS sichert. So kann/darf die Anwendung SMS empfangen und lesen, aber auch SMS-Nachrichten versenden. Man kann also davon ausgehen, dass Hangouts früher oder später zu einer umfangreichen Kommunikations-Anwendung wird.
Mit Hangouts, das das bisherige "Talk" ersetzt, will das Unternehmen vor allem auch eine einheitliche Plattform für Text-Chat und Video-(Gruppen-)Gespräche schaffen. Noch kann man aber von "einheitlich" nicht sprechen, da es noch immer den anfangs "Huddle" genannten Messenger von Google+ gibt. Was damit geschieht bzw. ob und wann man ihn in Hangouts integriert, hat das Unternehmen bisher bekannt gegeben.
Siehe auch: Google I/O: Neues bei G+ und Hangouts-Messenger
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