Nokia Lumia 925: Erstes Hands-On und Interview
Heute wurde das neueste Nokia-Flaggschiff in London vorgestellt, WinFuture war vor Ort und hat sich das Lumia 925 auch gleich geschnappt. Das gezeigte Vorserienmodell machte einen guten (Erst-)Eindruck, vor allem der Aluminium-Einsatz weiß zu überzeugen.
In einem (übrigens vorbildlich organisierten) Event hat Nokia Journalisten auch gleich das neue zweite Flaggschiff des Unternehmens in die Hand gedrückt und erste Erfahrungen sammeln lassen. Auch wir haben es uns angesehen, WinFuture-Redakteur Roland Quandt war auch durchaus angetan vom ersten In-die-Hand-nehmen, mehr dazu im Video.
Siehe auch: Nokia Lumia 925 mit Alurahmen offiziell vorgestellt
Außerdem haben wir uns Nokia-Sprecher Vesa Jutila geschnappt und ihn zu den Hintergründen des neuesten Flaggschiffs der Finnen befragt. Laut Justila standen vor allem zwei Elemente im Fokus der Entwicklung: Ein edles und gleichzeitig "subtiles" Gerätedesign sowie zahlreiche Verbesserungen und Komfortfunktionen in Sachen Fotografie.
Jutila betonte vor allem die erweiterten Möglichkeiten der Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen: Demnach investiere Nokia viel Geld und Aufwand in die Entwicklung neuer Fotografie-Technologien. Jutila hob hervor, dass Nokia das erste Unternehmen gewesen sei, das echte optische Bildstabilisierung bei Smartphones eingeführt hat.
"Mit der verbesserten Linsen-Technologie und den Software-Optimierungen des Lumia 925 treiben wir die Innovation nun weiter voran", so Jutila. Besonders stolz ist man auf die höhere Lichtempfindlichkeit, da "im Alltag wahrscheinlich die meisten Fotos unter diesen Bedingungen entstehen, also am Abend, in Innenräumen, in Clubs oder Cafés."
Auch der Einsatz des neuen Werkstoffs Aluminium kam ausführlich zur Sprache. Alu bzw. der entsprechende Rahmen habe laut Jutila gleich mehrere Vorteile: Zunächst vermittle Metall ein (subjektives) "Premium-Gefühl" in den Händen vieler Nutzer. Allerdings sei auch der technologische Nutzen hoch: Der gesamte Rahmen dient nämlich als Antenne. Dabei kommen hochentwickelte "Tuner" zum Einsatz, die garantieren, dass egal wie man das Lumia 925 hält oder wohin man es steckt, der Empfang stets optimiert ist. Schließlich biete Alu auch einen entscheidenden Gewichtsvorteil, dadurch wiege das Smartphone gerade einmal 139 Gramm.
Siehe auch: Nokia Lumia 925 mit Alurahmen offiziell vorgestellt
Außerdem haben wir uns Nokia-Sprecher Vesa Jutila geschnappt und ihn zu den Hintergründen des neuesten Flaggschiffs der Finnen befragt. Laut Justila standen vor allem zwei Elemente im Fokus der Entwicklung: Ein edles und gleichzeitig "subtiles" Gerätedesign sowie zahlreiche Verbesserungen und Komfortfunktionen in Sachen Fotografie.
Jutila betonte vor allem die erweiterten Möglichkeiten der Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen: Demnach investiere Nokia viel Geld und Aufwand in die Entwicklung neuer Fotografie-Technologien. Jutila hob hervor, dass Nokia das erste Unternehmen gewesen sei, das echte optische Bildstabilisierung bei Smartphones eingeführt hat.
"Mit der verbesserten Linsen-Technologie und den Software-Optimierungen des Lumia 925 treiben wir die Innovation nun weiter voran", so Jutila. Besonders stolz ist man auf die höhere Lichtempfindlichkeit, da "im Alltag wahrscheinlich die meisten Fotos unter diesen Bedingungen entstehen, also am Abend, in Innenräumen, in Clubs oder Cafés."
Auch der Einsatz des neuen Werkstoffs Aluminium kam ausführlich zur Sprache. Alu bzw. der entsprechende Rahmen habe laut Jutila gleich mehrere Vorteile: Zunächst vermittle Metall ein (subjektives) "Premium-Gefühl" in den Händen vieler Nutzer. Allerdings sei auch der technologische Nutzen hoch: Der gesamte Rahmen dient nämlich als Antenne. Dabei kommen hochentwickelte "Tuner" zum Einsatz, die garantieren, dass egal wie man das Lumia 925 hält oder wohin man es steckt, der Empfang stets optimiert ist. Schließlich biete Alu auch einen entscheidenden Gewichtsvorteil, dadurch wiege das Smartphone gerade einmal 139 Gramm.
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