Nokia: Lumia-Phablets & günstiges 4,7-Zoll-Modell?
Der finnische Handyhersteller Nokia arbeitet angeblich an mehreren großen Smartphones, die auch als Phablets bezeichnet werden. Außerdem soll das Unternehmen eine günstigere Version seines bisher erfolgreichsten Modells Nokia Lumia 920 planen.
Wie NokiaPowerUser unter Berufung auf seine normalerweise durchaus gut informierten Quellen meldet, hat Nokia Pläne, im Herbst ein großes Smartphone mit einem 5,5 bis sechs Zoll großen Display auf den Markt zu bringen, bei dem die gleiche Kamera zum Einsatz kommt, die auch im seit letzter Woche in Deutschland verfügbaren Nokia Lumia 925 steckt.
Es handelt sich dabei um eine verbesserte Version der Kamera des Lumia 920, die über eine Optik von Carl Zeiss mit insgesamt sechs Linsen, Autofokus und optischem Bildstabilisator verfügt. Die Einführung dieses Modells ist dem Vernehmen nach für den September beziehungsweise Oktober vorgesehen.
Für den Anfang des Jahres 2014 hat Nokia angeblich ein weiteres sogenanntes Phablet als Teil seiner Lumia-Serie in der Entwicklung. Das Gerät bekommt angeblich eine deutlich höher auflösende Kamera und wird mit einem größeren Sensor daherkommen, der für einen größeren "Kamera-Buckel" auf der Rückseite sorgt. Den Angaben zufolge könnte dabei eine Lichtfeldkamera mit 16 Linsen verbaut werden, die das Fokussieren von Fotos nach ihrer Aufnahme ermöglichen würde.
Nokia will neben den beiden Phablets angeblich im September beziehungsweise Oktober auch noch ein mit 4,7-Zoll-Display ausgerüstetes Mittelklasse-Smartphone auf den Markt bringen, das die gleiche Hardware-Basis nutzt wie das Lumia 920, aber deutlich günstiger bepreist sein und somit die Nachfolge des Nokia Lumia 820 antreten wird.
Das Gerät hat dem Vernehmen nach ein AMOLED-Display mit WXGA-Auflösung und verfügt über eine 8-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Carl Zeiss. Auf den sonst bei einigen Lumia-Modellen üblichen Optischen Bildstabilisator muss man hier aber angeblich verzichten. Dennoch sollen auch mit diesem Modell wieder gute Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen.
Äußerlich erinnert das neue 4,7-Zoll-Modell der Nokia Lumia-Serie den Angaben zufolge an das Lumia 720, wird aber dünner sein und einige kleinere Design-Veränderungen aufweisen. Unter der Haube steckt hier wohl wieder ein doppelkerniger Qualcomm-Prozessor, wie er auch im Lumia 920 verbaut ist. Das Gerät könnte Nokias "Antwort auf das Low-Cost-iPhone" sein, heißt es. Es soll daher eine "aggressive Preisgestaltung" vorweisen.
Es handelt sich dabei um eine verbesserte Version der Kamera des Lumia 920, die über eine Optik von Carl Zeiss mit insgesamt sechs Linsen, Autofokus und optischem Bildstabilisator verfügt. Die Einführung dieses Modells ist dem Vernehmen nach für den September beziehungsweise Oktober vorgesehen.
Für den Anfang des Jahres 2014 hat Nokia angeblich ein weiteres sogenanntes Phablet als Teil seiner Lumia-Serie in der Entwicklung. Das Gerät bekommt angeblich eine deutlich höher auflösende Kamera und wird mit einem größeren Sensor daherkommen, der für einen größeren "Kamera-Buckel" auf der Rückseite sorgt. Den Angaben zufolge könnte dabei eine Lichtfeldkamera mit 16 Linsen verbaut werden, die das Fokussieren von Fotos nach ihrer Aufnahme ermöglichen würde.
Nokia will neben den beiden Phablets angeblich im September beziehungsweise Oktober auch noch ein mit 4,7-Zoll-Display ausgerüstetes Mittelklasse-Smartphone auf den Markt bringen, das die gleiche Hardware-Basis nutzt wie das Lumia 920, aber deutlich günstiger bepreist sein und somit die Nachfolge des Nokia Lumia 820 antreten wird.
Das Gerät hat dem Vernehmen nach ein AMOLED-Display mit WXGA-Auflösung und verfügt über eine 8-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Carl Zeiss. Auf den sonst bei einigen Lumia-Modellen üblichen Optischen Bildstabilisator muss man hier aber angeblich verzichten. Dennoch sollen auch mit diesem Modell wieder gute Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen gelingen.
Äußerlich erinnert das neue 4,7-Zoll-Modell der Nokia Lumia-Serie den Angaben zufolge an das Lumia 720, wird aber dünner sein und einige kleinere Design-Veränderungen aufweisen. Unter der Haube steckt hier wohl wieder ein doppelkerniger Qualcomm-Prozessor, wie er auch im Lumia 920 verbaut ist. Das Gerät könnte Nokias "Antwort auf das Low-Cost-iPhone" sein, heißt es. Es soll daher eine "aggressive Preisgestaltung" vorweisen.
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