Apple steigert seine Forschungs-Ausgaben signifikant
Der Computerkonzern Apple reagiert auf die erstarkende Konkurrenz mit einer deutlichen Steigerung der Ausgaben für die Forschung und Entwicklung. Hier werden wohl nur wenige mithalten können.
Die großen wirtschaftlichen Erfolge des Unternehmens in den vergangenen Jahren beruhten vor allem darauf, dass Apple mit seinem iPhone und dem iPad im Grunde zwei weitgehend neue Märkte schuf und es eine gewisse Zeit dauerte, bis die Wettbewerber adäquate Anworten fanden. Inzwischen haben diese aber recht weit aufgeholt.
Angesichts dessen vermutete man bereits, dass der Konzern seine enormen finanziellen Reserven im Zweifelsfall einsetzen wird, um die Entwicklung neuer Technologien noch schneller voranzutreiben und so wieder einen Vorsprung herauszuarbeiten. Schaut man sich die aktuelle Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC an, in dem einzelne Posten in den Finanzen klarer aufgeschlüsselt werden, bewahrheitet sich diese Annahme.
Im ersten Quartal 2012 hatte das Unternehmen noch 814 Millionen Dollar in Forschung und Entwicklung investiert, in den ersten drei Monaten dieses Jahres waren es bereits 1,119 Milliarden Dollar. Vergleicht man den Zeitraum des ersten Halbjahres, fällt auf, dass die Investitionen von 1.599 Milliarden Dollar auf nunmehr 2.129 Milliarden Dollar steigen. Allein im aktuell laufenden Quartal wird so ein Drittel mehr Geld in den Bereich gepumpt.
Apple wird angesichts dieser Entwicklung in diesem Jahr weit über 4 Milliarden Dollar in die Entwicklung neuer Technologien und Produkte investieren. Solche Summen dürfte sich bereits nur ein begrenzter Kreis an Konkurrenten leisten können - und der Konzern aus Cupertino hat hier durchaus noch eine Menge Spielraum nach oben.
Laut dem Bericht wurde das zusätzliche Kapital sowohl dafür eingesetzt, mehr Ingenieure für diesen Bereich einzustellen, als auch die Breite der Forschungsprojekte auszuweiten. Der wesentliche Teil des Geldes soll dabei in die Entwicklung von Produkten gehen, die den Kern der Geschäftsstrategie Apples ausmachen und in absehbarer Zeit auf den Markt geworfen werden können. Konzernchef Tim Cook kündigte im Zuge dessen bereits an, dass Apple im kommenden Herbst und im Laufe des Jahres 2014 Ergebnisse in den Bereichen Hardware, Software und Services präsentieren werde.
Angesichts dessen vermutete man bereits, dass der Konzern seine enormen finanziellen Reserven im Zweifelsfall einsetzen wird, um die Entwicklung neuer Technologien noch schneller voranzutreiben und so wieder einen Vorsprung herauszuarbeiten. Schaut man sich die aktuelle Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC an, in dem einzelne Posten in den Finanzen klarer aufgeschlüsselt werden, bewahrheitet sich diese Annahme.
Im ersten Quartal 2012 hatte das Unternehmen noch 814 Millionen Dollar in Forschung und Entwicklung investiert, in den ersten drei Monaten dieses Jahres waren es bereits 1,119 Milliarden Dollar. Vergleicht man den Zeitraum des ersten Halbjahres, fällt auf, dass die Investitionen von 1.599 Milliarden Dollar auf nunmehr 2.129 Milliarden Dollar steigen. Allein im aktuell laufenden Quartal wird so ein Drittel mehr Geld in den Bereich gepumpt.
Apple wird angesichts dieser Entwicklung in diesem Jahr weit über 4 Milliarden Dollar in die Entwicklung neuer Technologien und Produkte investieren. Solche Summen dürfte sich bereits nur ein begrenzter Kreis an Konkurrenten leisten können - und der Konzern aus Cupertino hat hier durchaus noch eine Menge Spielraum nach oben.
Laut dem Bericht wurde das zusätzliche Kapital sowohl dafür eingesetzt, mehr Ingenieure für diesen Bereich einzustellen, als auch die Breite der Forschungsprojekte auszuweiten. Der wesentliche Teil des Geldes soll dabei in die Entwicklung von Produkten gehen, die den Kern der Geschäftsstrategie Apples ausmachen und in absehbarer Zeit auf den Markt geworfen werden können. Konzernchef Tim Cook kündigte im Zuge dessen bereits an, dass Apple im kommenden Herbst und im Laufe des Jahres 2014 Ergebnisse in den Bereichen Hardware, Software und Services präsentieren werde.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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