Apple retourniert bis zu 8 Mio. iPhones an Foxconn
Der iPhone-Anbieter Apple hat einem Bericht zufolge zwischen fünf und acht Millionen Stück der Smartphones an seinen Zulieferer Foxconn retourniert. Grund sollen diverse Qualitätsmängel - äußerliche sowie funktionelle - sein.
Das berichtet jedenfalls die Webseite China Business und schreibt, dass die Informationen von Insidern innerhalb von Foxconn stammten. Demnach soll das kalifornische Unternehmen mindestens fünf Millionen Stück zurückgegeben haben, es könnten sogar bis zu acht Millionen sein.
Um welches iPhone-Modell es sich dabei handelt, schreibt China Business nicht genau. Man kann aber durchaus spekulieren, dass die aktuellste Variante betroffen ist, da es bereits kurz nach dem Verkaufsstart des iPhone 5 zahlreiche Berichte über Kratzer (das so genannte "Scuffgate") auf der Seite des Geräts gegeben hat.
China Business schreibt, dass unter der Annahme, dass ein iPhone in der Herstellung 200 Dollar kostet, Foxconn einen Schaden in Höhe von bis zu 1,6 Milliarden Dollar haben dürfte. Allerdings ist diese Zahl wohl das Ergebnis von etwas, was man als höchst ungenaue Milchmädchenrechnung bezeichnen kann. Denn die Seite vergisst, dass fehlerhafte Geräte (aus welchen Gründen auch immer) natürlich nicht allesamt in den Müll wandern, sondern entweder repariert oder teilweise wiederverwendet werden.
Zudem weist das Wirtschaftsmagazin Forbes darauf hin, dass es sich hier um einen Fehler handelt, der durch Übersetzungsmaschinen entstanden sein könnte, da Dienste wie Google Translate gerne chinesische Yuan mit US-Dollarn "verwechseln". Sollte das stimmen, dann wäre der Schaden deutlich geringer, 1,6 Milliarden chinesischer Yuan sind nämlich "nur" etwa 256 Millionen US-Dollar.
Foxconn hat den Bericht mittlerweile gegenüber Focus Taiwan dementiert, zumindest teilweise. Und zwar bestritt ein Sprecher die kolportierte Höhe der retournierten Geräte. Dass man von Apple welche zurückbekommen hat, dürfte aber wahr sein, da der Foxconn-Sprecher meinte, dass man sich Themen wie Management und Produktionsrate demnächst näher ansehen werde.
Um welches iPhone-Modell es sich dabei handelt, schreibt China Business nicht genau. Man kann aber durchaus spekulieren, dass die aktuellste Variante betroffen ist, da es bereits kurz nach dem Verkaufsstart des iPhone 5 zahlreiche Berichte über Kratzer (das so genannte "Scuffgate") auf der Seite des Geräts gegeben hat.
China Business schreibt, dass unter der Annahme, dass ein iPhone in der Herstellung 200 Dollar kostet, Foxconn einen Schaden in Höhe von bis zu 1,6 Milliarden Dollar haben dürfte. Allerdings ist diese Zahl wohl das Ergebnis von etwas, was man als höchst ungenaue Milchmädchenrechnung bezeichnen kann. Denn die Seite vergisst, dass fehlerhafte Geräte (aus welchen Gründen auch immer) natürlich nicht allesamt in den Müll wandern, sondern entweder repariert oder teilweise wiederverwendet werden.
Zudem weist das Wirtschaftsmagazin Forbes darauf hin, dass es sich hier um einen Fehler handelt, der durch Übersetzungsmaschinen entstanden sein könnte, da Dienste wie Google Translate gerne chinesische Yuan mit US-Dollarn "verwechseln". Sollte das stimmen, dann wäre der Schaden deutlich geringer, 1,6 Milliarden chinesischer Yuan sind nämlich "nur" etwa 256 Millionen US-Dollar.
Foxconn hat den Bericht mittlerweile gegenüber Focus Taiwan dementiert, zumindest teilweise. Und zwar bestritt ein Sprecher die kolportierte Höhe der retournierten Geräte. Dass man von Apple welche zurückbekommen hat, dürfte aber wahr sein, da der Foxconn-Sprecher meinte, dass man sich Themen wie Management und Produktionsrate demnächst näher ansehen werde.
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