Steam für Linux mit Sonderangeboten gestartet
Die Spieleplattform Steam wurde jetzt nach Abschluss der Beta-Phase offiziell auch für das freie Betriebssystem Linux gestartet. Der Anbieter Valve feiert dies mit einer Reihe von Sonderangeboten.
Vor wenigen Monaten begann das Unternehmen damit, die ersten externen Tester auf die neue Plattform zu holen. Die Probezeit lief offenbar recht erfolgreich, so dass nun bereits nach relativ kurzer Zeit der Startschuss für ein breiteres Spieleangebot unter Linux abgegeben werden kann.
Valve feiert Steams Linux-Start
Wer bereits am Beta-Test teilnahm, bekommt automatisch ein Update auf die offizielle Start-Version ausgeliefert. Alle anderen können sich den Steam-Client jetzt herunterladen und installieren. In dieser ist auch das Big Picture-Feature enthalten, dass es ermöglicht, die jeweiligen Titel mit einem Gamepad am Fernseher zu spielen. Die Funktion stellt eine wichtigen Schritt in Vorbereitung auf eine eigene Steam-Spielekonsole dar, die mit Linux betrieben werden soll.
Unterfüttert wird der Start der Plattform mit einer Reihe von Sonderangeboten. So bekommen die Nutzer des frei spielbaren Team Fortress 2 das Linux-Maskottchen Tux als Item angeboten. Weitaus lukrativer sind Sonderangebote bei etwa 50 kostenpflichtigen Spielen. Hier gewährt Valve bis zum 21. Februar einen Rabatt von 50 bis teilweise sogar 75 Prozent. Dies macht die Linux-Variante von Steam auch für Nutzer interessant, die eigentlich gar kein Linux nutzen. Denn ein gekauftes Spiel kann unter dem gleichen Account auf allen Plattformen genutzt werden - so es für diese zur Verfügung steht, versteht sich.
Valve empfiehlt den Einsatz von Steam in Verbindung mit der Linux-Distribution Ubuntu, da hier bei der Entwicklung bereits zusammengearbeitet wurde. Im Ubuntu Software Center steht der Steam-Client so auch zur direkten Installation bereit - aktuell noch die Version aus der Beta-Phase, die sich nach der Installation aber selbst aktualisiert.
Valve feiert Steams Linux-Start
Wer bereits am Beta-Test teilnahm, bekommt automatisch ein Update auf die offizielle Start-Version ausgeliefert. Alle anderen können sich den Steam-Client jetzt herunterladen und installieren. In dieser ist auch das Big Picture-Feature enthalten, dass es ermöglicht, die jeweiligen Titel mit einem Gamepad am Fernseher zu spielen. Die Funktion stellt eine wichtigen Schritt in Vorbereitung auf eine eigene Steam-Spielekonsole dar, die mit Linux betrieben werden soll.
Unterfüttert wird der Start der Plattform mit einer Reihe von Sonderangeboten. So bekommen die Nutzer des frei spielbaren Team Fortress 2 das Linux-Maskottchen Tux als Item angeboten. Weitaus lukrativer sind Sonderangebote bei etwa 50 kostenpflichtigen Spielen. Hier gewährt Valve bis zum 21. Februar einen Rabatt von 50 bis teilweise sogar 75 Prozent. Dies macht die Linux-Variante von Steam auch für Nutzer interessant, die eigentlich gar kein Linux nutzen. Denn ein gekauftes Spiel kann unter dem gleichen Account auf allen Plattformen genutzt werden - so es für diese zur Verfügung steht, versteht sich.
Valve empfiehlt den Einsatz von Steam in Verbindung mit der Linux-Distribution Ubuntu, da hier bei der Entwicklung bereits zusammengearbeitet wurde. Im Ubuntu Software Center steht der Steam-Client so auch zur direkten Installation bereit - aktuell noch die Version aus der Beta-Phase, die sich nach der Installation aber selbst aktualisiert.
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Christian Kahle
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