'Steam-Box': Valve investiert in PC-Hersteller Xi3
Der Steam-Betreiber Valve soll seit einiger Zeit die Einführung von so etwas wie einer eigenen Spielkonsole planen. Die "Steam Box" selbst wurde auf der CES zwar nicht enthüllt, aber vermutlich wissen wir jetzt, wer sie herstellen wird.
Und zwar haben Valve und der PC-Hersteller Xi3 in einer gemeinsamen 'Pressemitteilung' die Entwicklung eines Rechners angekündigt, der speziell für den kürzlich von Steam eingeführten Big-Picture-Modus optimiert ist. Das System wird derzeit noch offiziell "nur" als "Development Stage Computer" bezeichnet, es ist also eine Hardware, die vorerst explizit in die "Entwicklungsphase" eingeordnet wird.
So könnte die künftige Steam Box aussehen
Basis für das System ist der modulare Xi3-Mini-Rechner bzw. dessen auffälliges Gehäuse (siehe Bild). Genaue technische Spezifikationen lassen sich deshalb nicht nennen, die Xi3-Rechner können unterschiedlich konfiguriert werden - etwa mit diversen (AMD-)CPUs, vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher, beim Betriebssystem hat man derzeit die Wahl zwischen Linux und Windows 7.
Welche Hardware-Konfiguration beim für Steam entwickelten Rechner zum Einsatz kommen wird, schreiben die beiden Unternehmen nicht, was aber vermutlich daran liegt, dass man eben einige unterschiedliche Kombinationen während der Entwicklung ausprobieren wird.
Beim Betriebssystem kann man allerdings wohl von Linux ausgehen, Valves Ben Krasnow hatte erst gestern bestätigt, dass eine etwaige Steam-Box auf das Open-Source-Betriebssystem setzen wird. Allerdings befindet sich Steam für Linux derzeit noch in der Betaphase, weshalb auch noch nicht allzu viele Games zur Verfügung stehen.
Es ist deshalb wohl auch kein Zufall, dass Xi3-Chef Jason A. Sullivan in seinem Statement den Konjunktiv verwendet und meint, dass das neue System später einmal "Tausende an Spielen unterstützen könnte." Valve ist beim Thema Xi3 allerdings mehr als nur ein einfacher Partner, der Steam-Betreiber hat eine nicht näher genannte Summe in das 2010 gegründete Unternehmen investiert.
So könnte die künftige Steam Box aussehen
Basis für das System ist der modulare Xi3-Mini-Rechner bzw. dessen auffälliges Gehäuse (siehe Bild). Genaue technische Spezifikationen lassen sich deshalb nicht nennen, die Xi3-Rechner können unterschiedlich konfiguriert werden - etwa mit diversen (AMD-)CPUs, vier oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher, beim Betriebssystem hat man derzeit die Wahl zwischen Linux und Windows 7.
Welche Hardware-Konfiguration beim für Steam entwickelten Rechner zum Einsatz kommen wird, schreiben die beiden Unternehmen nicht, was aber vermutlich daran liegt, dass man eben einige unterschiedliche Kombinationen während der Entwicklung ausprobieren wird.
Beim Betriebssystem kann man allerdings wohl von Linux ausgehen, Valves Ben Krasnow hatte erst gestern bestätigt, dass eine etwaige Steam-Box auf das Open-Source-Betriebssystem setzen wird. Allerdings befindet sich Steam für Linux derzeit noch in der Betaphase, weshalb auch noch nicht allzu viele Games zur Verfügung stehen.
Es ist deshalb wohl auch kein Zufall, dass Xi3-Chef Jason A. Sullivan in seinem Statement den Konjunktiv verwendet und meint, dass das neue System später einmal "Tausende an Spielen unterstützen könnte." Valve ist beim Thema Xi3 allerdings mehr als nur ein einfacher Partner, der Steam-Betreiber hat eine nicht näher genannte Summe in das 2010 gegründete Unternehmen investiert.
Thema:
Beliebte Steam-Downloads
Beiträge zum Thema im Forum
Beliebt im Preisvergleich
- Sport:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Kernfusion: Start-up Xcimer aktiviert derzeit größten privaten Laser
- "Zerschneiden" eines Photons erzeugt unendlich viele neue Lichtteilchen
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen