War Z: Steam entfernt umstrittenes Zombie-Spiel
Nach zahlreichen Nutzer-Beschwerden im Zusammenhang mit dem Zombie-Überlebens-Spiel "The War Z" hat Steam-Betreiber Valve die Notbremse gezogen und den Titel vorerst aus seinem Angebot geworfen. Wer will, kann sein Geld zurückbekommen.
Eine derartige Aufregung hat die Steam-Plattform wohl noch nie erlebt: In den vergangenen paar Tagen hatten sich etliche Spieler heftig über das Survival-MMO "The War Z" von Hammerpoint Games beschwert und dem Entwickler vorgeworfen, Käufer durch falsche Versprechungen (im Rahmen der Spielbeschreibung) in die Irre geführt zu haben, sprich: Sie abgezockt zu haben.
So sei die begehbare Spielwelt nicht so groß wie angekündigt, ähnliches gilt für die maximale Spieleranzahl auf einem Server, statt 100 sind es nur 50, die in einer Spielwelt antreten können. Auch die Tatsache, dass keine "dedicated", also private, Server nutzbar sind, führte zu sehr viel Verstimmung. Hinzu kam noch eine Respawn-Gebühr, bei der man eine Stunde warten musste, wenn man nicht einen (kleinen) Geldbetrag gezahlt hat.
Nun hat Steam Konsequenzen gezogen und The War Z aus seinem Angebot geworfen. Gegenüber dem Gaming-Blog 'Kotaku' kommentierte Valve, dass man "einen Fehler gemacht" habe, da man das Spiel "verfrüht" freigeschaltet habe. Man entschuldigt sich dafür und hat deshalb das Spiel entfernt.
Das sei zunächst eine "temporäre" Maßnahme, da man dem Entwickler Zeit zum Nachbessern geben will. Wer die Aufregung rund um The War Z nicht nachvollziehen kann, der kann das Game auch weiterhin nutzen. Über den 'Steam-Support' hat man aber auch die Möglichkeit, sein Geld zurückzuverlangen.
Gegenüber Kotaku hat sich nun auch Sergey Titov, Chef des The War Z-Entwicklers, gemeldet und schreibt, dass man sicherstellen will, dass "die Store-Seite zu 100 Prozent korrekt ist", da man zufriedene und nicht verärgerte Kunden haben will.
So sei die begehbare Spielwelt nicht so groß wie angekündigt, ähnliches gilt für die maximale Spieleranzahl auf einem Server, statt 100 sind es nur 50, die in einer Spielwelt antreten können. Auch die Tatsache, dass keine "dedicated", also private, Server nutzbar sind, führte zu sehr viel Verstimmung. Hinzu kam noch eine Respawn-Gebühr, bei der man eine Stunde warten musste, wenn man nicht einen (kleinen) Geldbetrag gezahlt hat.
Nun hat Steam Konsequenzen gezogen und The War Z aus seinem Angebot geworfen. Gegenüber dem Gaming-Blog 'Kotaku' kommentierte Valve, dass man "einen Fehler gemacht" habe, da man das Spiel "verfrüht" freigeschaltet habe. Man entschuldigt sich dafür und hat deshalb das Spiel entfernt.
Das sei zunächst eine "temporäre" Maßnahme, da man dem Entwickler Zeit zum Nachbessern geben will. Wer die Aufregung rund um The War Z nicht nachvollziehen kann, der kann das Game auch weiterhin nutzen. Über den 'Steam-Support' hat man aber auch die Möglichkeit, sein Geld zurückzuverlangen.
Gegenüber Kotaku hat sich nun auch Sergey Titov, Chef des The War Z-Entwicklers, gemeldet und schreibt, dass man sicherstellen will, dass "die Store-Seite zu 100 Prozent korrekt ist", da man zufriedene und nicht verärgerte Kunden haben will.
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