Android-Apps sollen künftig auch in Chrome laufen
Der Internetkonzern Google will angeblich die Möglichkeit schaffen, Apps, die eigentlich für Android geschaffen wurden, auch im hauseigenen Browser Chrome einzusetzen. Schon seit geraumer Zeit soll ein entsprechendes Projekt laufen.
Wie das Technik-Blog 'MobileGeeks' unter Berufung auf unternehmensnahe Entwicklerquellen berichtet, arbeitet Google bereits länger daran, Android-Apps im Chrome-Browser zum Laufen zu bringen. Damit würden sich die eigentlich für mobile Geräte konzipierten Apps auch auf dem Desktop und möglicherweise auch unter Windows nutzen lassen.
Chrome-Androide auf dem Google-Campus
Wie man von einem der an dem Projekt beteiligten Entwickler erfahren haben will, erprobt Google schon seit mehr als einem Jahr ein neues Konzept, dank dem Android-Apps auch in Chrome eingesetzt werden können. Eine Art Laufzeitumgebung soll dies ermöglichen und wird schon seit langem von Google intern getestet.
Hinweise auf entsprechende Pläne liefert auch Google selbst. So hat der Google-Mitarbeiter Paul Wilcox, seines Zeichens Android Community-Manager, über Google+ jüngst ein Foto veröffentlicht, auf dem ein verchromtes Android-Maskottchen zu sehen ist, das aus einem der Fenster an einem Gebäude auf dem Google-Campus winkt.
Es handelt sich bei dem Gebäude um das sogenannte Buildung 45, in dem sich das Hauptquartier des Android-Entwicklerteams befindet. Dass der in dem Fenster platzierte Androide nun ausgerechnet in Chrom gehalten ist, dürfte wie üblich keineswegs Zufall sein. Für den Mai hat Google seine Entwicklerkonferenz I/O angesetzt, anlässlich der man möglicherweise eine entsprechende Ankündigung machen will.
Der Betrieb von Android-Apps unter Windows ist schon lange mit entsprechenden Plattformen von Drittanbietern möglich. Sollte Google seinen beliebten Browser Chrome jedoch zum Vehikel für den Betrieb der mobilen Apps machen, würde dies neue Möglichkeiten eröffnen. So könnten die Anwender auf dem Desktop künftig nicht nur die gleichen Apps wie auf mobilen Geräten nutzen, sondern auch die Synchronisationsfunktionen von Google nutzen, um auf allen Geräten auf die gleichen Daten zuzugreifen.
Chrome-Androide auf dem Google-Campus
Wie man von einem der an dem Projekt beteiligten Entwickler erfahren haben will, erprobt Google schon seit mehr als einem Jahr ein neues Konzept, dank dem Android-Apps auch in Chrome eingesetzt werden können. Eine Art Laufzeitumgebung soll dies ermöglichen und wird schon seit langem von Google intern getestet.
Hinweise auf entsprechende Pläne liefert auch Google selbst. So hat der Google-Mitarbeiter Paul Wilcox, seines Zeichens Android Community-Manager, über Google+ jüngst ein Foto veröffentlicht, auf dem ein verchromtes Android-Maskottchen zu sehen ist, das aus einem der Fenster an einem Gebäude auf dem Google-Campus winkt.
Es handelt sich bei dem Gebäude um das sogenannte Buildung 45, in dem sich das Hauptquartier des Android-Entwicklerteams befindet. Dass der in dem Fenster platzierte Androide nun ausgerechnet in Chrom gehalten ist, dürfte wie üblich keineswegs Zufall sein. Für den Mai hat Google seine Entwicklerkonferenz I/O angesetzt, anlässlich der man möglicherweise eine entsprechende Ankündigung machen will.
Der Betrieb von Android-Apps unter Windows ist schon lange mit entsprechenden Plattformen von Drittanbietern möglich. Sollte Google seinen beliebten Browser Chrome jedoch zum Vehikel für den Betrieb der mobilen Apps machen, würde dies neue Möglichkeiten eröffnen. So könnten die Anwender auf dem Desktop künftig nicht nur die gleichen Apps wie auf mobilen Geräten nutzen, sondern auch die Synchronisationsfunktionen von Google nutzen, um auf allen Geräten auf die gleichen Daten zuzugreifen.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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