YouTube: Teile der Plattform bekommen eine Paywall
Auf der Video-Plattform YouTube soll es zukünftig auch Inhalte geben, die hinter einer Bezahlschranke versteckt sind. Im Frühjahr sollen die ersten kostenpflichtigen Channels starten.
Anfangs wird die Google-Tochter die neue Vermarktungsform mit einigen ausgewählten Inhalte-Anbietern starten, berichtete das Magazin 'AdAge' unter Berufung auf mehrere mit den Plänen vertraute Quellen. Die Kosten für den Zugang zu den fraglichen Video-Kanälen, in die jeweils Content zu bestimmten Themen eingestellt wird, soll zwischen einem und fünf Dollar pro Monat kosten.
Während Anfangs erst einmal Abos gegen eine Gebühr vermittelt werden sollen, die den Nutzern regelmäßig neue Inhalte bringen, will man das Geschäftsmodell später auch auf andere Formate ausweiten, hieß es. Denkbar sind hier beispielsweise kostenpflichtige Zugänge zu Video-Archiven oder aber auch zu Live-Übertragungen. Auch einzelne Videos, die einen ausreichenden Mehrwert bieten, könnten über ein Pay-per-View-Modell angeboten werden.
Aktuell gibt es noch keine Informationen darüber, welche Channels zukünftig nur noch gegen Bezahlung ansehbar sein werden. Es ist aber anzunehmen, dass das Projekt erst einmal mit Anbietern startet, die bereits nachgewiesen haben, dass sie eine große Zahl von Nutzern für ihre Inhalte interessieren können. Nur so lassen sich immerhin Erfahrungen ableiten, wofür die Nutzer wie viel zu zahlen bereit sind.
Voraussichtlich wird hinsichtlich der Aufteilung der eingenommenen Gebühren ein vergleichbares Prinzip wie bei der Werbung gelten. Hier behält YouTube 45 Prozent der Einnahmen ein und leitet den Rest an die Inhalte-Anbieter weiter. Den Partnern soll es außerdem freistehen, zusätzlich auch Werbung in ihre Bezahl-Angebote einzubauen. Die Pläne sind ein weiterer Bestandteil in YouTubes Bestreben, die Plattform profitabel betreiben zu können. Gelingt die Einführung des neuen Modells, könnte sich die Plattform dabei in Teilen auch etwas unabhängiger von den Schwankungen des Werbemarktes machen.
Während Anfangs erst einmal Abos gegen eine Gebühr vermittelt werden sollen, die den Nutzern regelmäßig neue Inhalte bringen, will man das Geschäftsmodell später auch auf andere Formate ausweiten, hieß es. Denkbar sind hier beispielsweise kostenpflichtige Zugänge zu Video-Archiven oder aber auch zu Live-Übertragungen. Auch einzelne Videos, die einen ausreichenden Mehrwert bieten, könnten über ein Pay-per-View-Modell angeboten werden.
Aktuell gibt es noch keine Informationen darüber, welche Channels zukünftig nur noch gegen Bezahlung ansehbar sein werden. Es ist aber anzunehmen, dass das Projekt erst einmal mit Anbietern startet, die bereits nachgewiesen haben, dass sie eine große Zahl von Nutzern für ihre Inhalte interessieren können. Nur so lassen sich immerhin Erfahrungen ableiten, wofür die Nutzer wie viel zu zahlen bereit sind.
Voraussichtlich wird hinsichtlich der Aufteilung der eingenommenen Gebühren ein vergleichbares Prinzip wie bei der Werbung gelten. Hier behält YouTube 45 Prozent der Einnahmen ein und leitet den Rest an die Inhalte-Anbieter weiter. Den Partnern soll es außerdem freistehen, zusätzlich auch Werbung in ihre Bezahl-Angebote einzubauen. Die Pläne sind ein weiterer Bestandteil in YouTubes Bestreben, die Plattform profitabel betreiben zu können. Gelingt die Einführung des neuen Modells, könnte sich die Plattform dabei in Teilen auch etwas unabhängiger von den Schwankungen des Werbemarktes machen.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
Videos zum Thema YouTube
- Ameela AC321: Preiswerter Einsteiger-Beamer mit Netflix im Test
- Dangbei N2 Mini: Beamer mit Streaming-Apps für kleines Geld im Test
- YouTube: Warum die Video-Synchronisierung eine schlechte Wahl ist
- Super Bowl 2024: YouTube lässt für NFL Sunday Ticket Vögel fliegen
- Invidious: Alternative Oberfläche für YouTube-Inhalte
Beliebte YouTube-Downloads
Beiträge aus dem Forum
-
YouTube übersetzt englische Titel auf deutsch
Paradise -
Youtube: "wichtige Benachrichtigungen" nerven
shadar.logoth -
feine Striche bei Youtube
blackY. -
Youtube lade Problem mit Firefox
Reteibeg -
Nach Systemupdate können keine herunter geladenen YouTube Videos abges
DON666 -
YouTube
pcfan -
Werbung bei Youtube
nobido -
Eigene Streamingseite programmieren (Youtube/Twitch)
GrauerStein -
Untertitel auf deutsch in YouTube
Candlebox -
Anmeldefenster bei Youtube blockieren
speedymalte
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- Multimedia-Player:
Neue Nachrichten
- 19% MwSt.-Aktion: Nur bis Mitternacht bei Media Markt & Saturn
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Teslas Roadster hebt ab - das Internet zieht ihn durch den Kakao
- Google und Microsoft streichen XSLT: Optische Folgen für das Web
- Regulärer Support vorbei: So geht es mit Windows Server 2022 weiter
- One UI 10: Auf Galaxy-Besitzer sollen große Änderungen zukommen
- Smart App Control gestört: Windows 11 hat ein Sicherheits-Problem
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Moodle 5.3 - sie ist die neue Long-Term-Support-Version
d-hubs - Gestern 02:44 Uhr -
Digitalisierung des öffentlichen Sektors
d-hubs - Gestern 00:37 Uhr -
Neues von ZimaO, dem Self-Hosting-Experten
d-hubs - Vorgestern 08:57 Uhr -
MP4 Codecs
Mannitwo - 15.10. 17:05 Uhr -
"MSBuild.exe "Hard error" - Anzeige nach Win11-Start
Mannitwo - 15.10. 17:02 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen