Mega: Mehr als 1 Million Nutzer und ein Mega-Event
Wie geplant ging der neue Filehosting-Dienst namens Mega am Wochenende an den Start. Schnell zeichnete sich eine überaus große Nachfrage nach diesem neuen Angebot ab und die Server erreichten ihr Kapazitäts-Limit.
100.000 Nutzer haben sich den Angaben von Kim Dotcom zufolge innerhalb von einer Stunde nach dem offiziellen Startschuss bei Mega.co.nz angemeldet. Über Twitter teilte der Internetunternehmer kurze Zeit später mit, dass man bereits 250.000 Nutzer zählt und die Serverkapazität das Limit erreicht habe. Unter dem Strich zählte man am ersten Tag nach dem Mega-Start mehr als eine Million Mitglieder.
Dementsprechend schlecht ist der neue Dienst zur Stunde erreichbar. Die zugehörigen Techniker sind nach wie vor damit beschäftigt und versuchen die überaus große Last auf den Servern zu verteilen. Dotcom geht davon aus, dass sich dieser Umstand in absehbarer Zeit bessern wird - diesbezüglich möchte man nun weitere Ressourcen zur Verfügung stellen.
Der Mega-Event von und mit Kim Dotcom
Einen spektakulären Mega-Event kündigte Kim Dotcom schon Ende des letzten Jahres an und offenbar hat er dieses Versprechen auch gehalten. Die Kollegen von 'The Verge' waren vor Ort und haben einige Eindrücke in einem zugehörigen Artikel zusammengefasst und überdies einige Bilder davon veröffentlicht.
Siehe auch: Megaupload-Schließung fürs Kino nicht von Vorteil
Ziemlich genau vor einem Jahr wurde der Filehosting-Dienst Megaupload, der pro Tag über 50 Millionen Besucher und Nutzer zählte, vom FBI geschlossen und Kim Dotcom samt seinen Kollegen vom FBI verhaftet. Im Zuge der Presseveranstaltung wurde die Verhaftung nachgespielt. Den veröffentlichten Berichten zufolge kreisten zu diesem Zweck auch Helikopter über das Gelände der Dotcom-Villa.
Kim Dotcom war ferner auch zu einer Frage-Antwort-Runde bereit. Dabei stellte er klar, dass man sich bei Mega vollständig an die gültigen Gesetze halten wird und Aspekte wie Piraterie nicht unterstützen möchte. Ferner möchte er allen ehemaligen Mitarbeitern von Megaupload wieder die Möglichkeit geben, sich an Mega zu beteiligen - es ist die Rede von mehr als 220 Angestellten weltweit.
Abschließend teilte der Mega-Gründer mit, dass er in der nächsten Zeit weniger in der Öffentlichkeit auftreten möchte und eröffnete die Bar für die anwesenden Gäste.
Dementsprechend schlecht ist der neue Dienst zur Stunde erreichbar. Die zugehörigen Techniker sind nach wie vor damit beschäftigt und versuchen die überaus große Last auf den Servern zu verteilen. Dotcom geht davon aus, dass sich dieser Umstand in absehbarer Zeit bessern wird - diesbezüglich möchte man nun weitere Ressourcen zur Verfügung stellen.
Der Mega-Event von und mit Kim Dotcom
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Kim Dotcom war ferner auch zu einer Frage-Antwort-Runde bereit. Dabei stellte er klar, dass man sich bei Mega vollständig an die gültigen Gesetze halten wird und Aspekte wie Piraterie nicht unterstützen möchte. Ferner möchte er allen ehemaligen Mitarbeitern von Megaupload wieder die Möglichkeit geben, sich an Mega zu beteiligen - es ist die Rede von mehr als 220 Angestellten weltweit.
Abschließend teilte der Mega-Gründer mit, dass er in der nächsten Zeit weniger in der Öffentlichkeit auftreten möchte und eröffnete die Bar für die anwesenden Gäste.
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