Wegen Apple: Kickstarter-Projekt gibt Geld zurück
Das eigentlich erfolgreich über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanzierte Projekt POP - eine multifunktionale Ladestation - gibt den Unterstützern freiwillig das Geld zurück. Grund: Apple verbietet den Einsatz des Lightning-Connectors.
Wie das Technik-Magazin 'Wired' berichtet, gelang es dem kleinen Team rund um Designer Jamie Siminoff vor ein paar Monaten, über Kickstarter die Summe von knapp 140.000 Dollar zu sammeln. Das Produkt, das sie umsetzen wollten, ist eine Ladestation für alle Arten von mobilen technischen Geräten.
POP kann aufgrund der Lightning-Schnittstelle in dieser Form nicht realisiert werden
Nun musste Siminoff aber bekannt geben, dass daraus nichts wird und alle "Backer", also Unterstützer, ihr Geld zurückbekommen werden. Grund dafür ist eine neue Apple-Richtlinie, die demnächst veröffentlich werden wird. Diese verbietet den Einsatz der jüngst eingeführten Lightning-Schnittstelle im Zusammenhang mit anderen Anschlüssen wie micro-USB oder selbst dem Apple-eigenen alten 30-Pin-Stecker.
Der kleine POP-Zylinder sollte eine 26.000-mAH-Batterie mit insgesamt vier Kabeln kombinieren, damit hätte man alle derzeit gängigen mobilen Geräte laden können. Der Konjunktiv ist bewusst gewählt, denn daraus wird nun wie erwähnt nichts.
Das Geld soll nun zu 100 Prozent zurückerstattet werden, was für die Macher einen finanziellen Verlust bedeutet, da sie auch die im Zuge der Kickstarter-Aktion entstandenen Gebühren übernehmen, insgesamt sind es 11.000 Dollar, die die POP-Macher aus eigener Tasche zahlen.
Nach Angaben von Wired sind die Reaktionen auf das Aus für POP zwiespältig: Viele Unterstützer zeigten Verständnis für diesen Schritt, andere wiederum waren verärgert, vor allem jene, die die Ladestation nie mit einem iPhone 5 verwenden wollten.
Nun gibt es laut Siminoff Überlegungen, POP als Gerät nur für Android-Geräte zu reaktivieren. Das soll (wie die Rückgabe der ursprünglichen Finanzierung) über die neue von Siminoff gegründete 'Christie Street'-Plattform geschehen. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Crowdfunding-Seite, die sich allerdings speziell an Industrie-Designer richtet und im Vergleich zu Kickstarter strengere Regeln mitbringt.
POP kann aufgrund der Lightning-Schnittstelle in dieser Form nicht realisiert werden
Nun musste Siminoff aber bekannt geben, dass daraus nichts wird und alle "Backer", also Unterstützer, ihr Geld zurückbekommen werden. Grund dafür ist eine neue Apple-Richtlinie, die demnächst veröffentlich werden wird. Diese verbietet den Einsatz der jüngst eingeführten Lightning-Schnittstelle im Zusammenhang mit anderen Anschlüssen wie micro-USB oder selbst dem Apple-eigenen alten 30-Pin-Stecker.
Der kleine POP-Zylinder sollte eine 26.000-mAH-Batterie mit insgesamt vier Kabeln kombinieren, damit hätte man alle derzeit gängigen mobilen Geräte laden können. Der Konjunktiv ist bewusst gewählt, denn daraus wird nun wie erwähnt nichts.
Das Geld soll nun zu 100 Prozent zurückerstattet werden, was für die Macher einen finanziellen Verlust bedeutet, da sie auch die im Zuge der Kickstarter-Aktion entstandenen Gebühren übernehmen, insgesamt sind es 11.000 Dollar, die die POP-Macher aus eigener Tasche zahlen.
Nach Angaben von Wired sind die Reaktionen auf das Aus für POP zwiespältig: Viele Unterstützer zeigten Verständnis für diesen Schritt, andere wiederum waren verärgert, vor allem jene, die die Ladestation nie mit einem iPhone 5 verwenden wollten.
Nun gibt es laut Siminoff Überlegungen, POP als Gerät nur für Android-Geräte zu reaktivieren. Das soll (wie die Rückgabe der ursprünglichen Finanzierung) über die neue von Siminoff gegründete 'Christie Street'-Plattform geschehen. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Crowdfunding-Seite, die sich allerdings speziell an Industrie-Designer richtet und im Vergleich zu Kickstarter strengere Regeln mitbringt.
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