Hike: WhatsApp-Ersatz steht zum Download bereit
Der SMS-Ersatz WhatsApp kam in den letzten Wochen und Monaten immer stärker in die Kritik, allen voran wegen diverser Sicherheitsbedenken und fehlender Transparenz. Hike will es mit einem ganz ähnlichen Konzept besser machen.
Hike, eine Anwendung des indischen Unternehmens BSB Innovation, steht seit heute in Deutschland zum Download bereit (Österreich und die Schweiz sollen am 8. Dezember folgen), bedient werden alle drei relevanten mobilen Betriebssysteme, also 'Android', 'iOS' sowie 'Windows Phone' (Versionen 7.5 und 8), eine Anwendung für Blackberrys und sogar Nokias Ovi-Store (also Symbian) soll nach Angaben von 'iPhone-Ticker' nachgereicht werden.
Hike funktioniert in etwa wie WhatsApp, will es aber vor allem in Sachen Sicherheit besser machen als der bekannte, aber vielfach kritisierte Konkurrent. Die Hike-Entwickler geben an, dass bei ihrem Dienst keine Nachrichten auf den eigenen Servern gespeichert werden, zudem würden auch alle (jemals) geschickten Nachrichten gelöscht, wenn der Nutzer sein Konto deaktiviert.
Versprochen, aber noch nicht umgesetzt ist (128-Bit-)SSL-Verschlüsselung, wie unter anderem 'Caschy' schreibt. Wann genau es so weit sein wird, ist derzeit aber noch nicht bekannt, in ihrem 'Blog' geben die Macher an, dass man diese Funktionalität noch für dieses Jahr plant.
Ansonsten findet man bei Hike das für derartige Messenger übliche Funktionsangebot vor: So sind etwa Gruppen-Chats möglich, auch der Versand von Multimedia-Dateien wird unterstützt. Bei unzureichender Netzwerkverbindung werden Nachrichten offline zwischengespeichert. Letzteres wirft allerdings auch die Frage auf, ob Hike tatsächlich nichts auf seinen Servern (zwischen)speichert. Der Versand von SMS-Nachrichten wird natürlich ebenfalls unterstützt, allerdings werden dabei die jeweiligen Gebühren für den Versand fällig.
Laut WinFuture-Leser Slurp kann es übrigens auf Android-Geräten bzw. dem Play Store vorkommen, dass die App dort über die Suchfunktion nicht angezeigt wird, in diesem Fall sollte man Hike über den Direktlink (siehe oben) installieren.
Vielen Dank an die WinFuture-Leser Slurp und LastFrontier für das Einsenden dieser News.
Hike funktioniert in etwa wie WhatsApp, will es aber vor allem in Sachen Sicherheit besser machen als der bekannte, aber vielfach kritisierte Konkurrent. Die Hike-Entwickler geben an, dass bei ihrem Dienst keine Nachrichten auf den eigenen Servern gespeichert werden, zudem würden auch alle (jemals) geschickten Nachrichten gelöscht, wenn der Nutzer sein Konto deaktiviert.
Versprochen, aber noch nicht umgesetzt ist (128-Bit-)SSL-Verschlüsselung, wie unter anderem 'Caschy' schreibt. Wann genau es so weit sein wird, ist derzeit aber noch nicht bekannt, in ihrem 'Blog' geben die Macher an, dass man diese Funktionalität noch für dieses Jahr plant.
Ansonsten findet man bei Hike das für derartige Messenger übliche Funktionsangebot vor: So sind etwa Gruppen-Chats möglich, auch der Versand von Multimedia-Dateien wird unterstützt. Bei unzureichender Netzwerkverbindung werden Nachrichten offline zwischengespeichert. Letzteres wirft allerdings auch die Frage auf, ob Hike tatsächlich nichts auf seinen Servern (zwischen)speichert. Der Versand von SMS-Nachrichten wird natürlich ebenfalls unterstützt, allerdings werden dabei die jeweiligen Gebühren für den Versand fällig.
Laut WinFuture-Leser Slurp kann es übrigens auf Android-Geräten bzw. dem Play Store vorkommen, dass die App dort über die Suchfunktion nicht angezeigt wird, in diesem Fall sollte man Hike über den Direktlink (siehe oben) installieren.
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