Chrome-App für iOS setzt sich an die Chart-Spitze
Seit gestern Abend ist im iTunes Store Googles Chrome-Browser als App für iPhone und Co. verfügbar. Die Anwendung kommt auch bestens an und hat sich in der Kategorie der kostenlosen Apps bereits an die Spitze der Download-Charts gesetzt.
Wie die Kollegen vom österreichischen 'derStandard' berichten, hat sich die Chrome-App innerhalb von nur 24 Stunden an die Spitze der Charts im 'App Store' gesetzt. Die gestern Abend veröffentlichte App für die iOS-Geräte iPhone, iPad und iPod touch kommt bei Apple-Nutzern also bestens an, und das obwohl es die Google-Entwickler gar nicht so leicht hatten bzw. haben.
Chrome für iOS ist nämlich eng an die Richtlinien von Apple gebunden und kann beispielsweise nicht als Standard-Browser definiert werden, das ist nach wie vor dem Apple-eigenen Safari vorbehalten. Bei der Rendering Engine ist Google ebenfalls an die Vorgaben (Webview) aus Cupertino gebunden und kann nicht die eigene Technologie, etwa die V8 JavaScript Engine, einsetzen. Deshalb ist der Google-Browser auch nicht schneller als Apples Safari.
Allerdings dürften viele Nutzer dennoch zum iOS-Chrome greifen, da die App weitreichende Synchronisierungsmöglichkeiten mit anderen Google-Anwendungen, allen voran dem Desktop-Browser bietet: Wer auf seinem Google-Konto eingeloggt ist, kann geöffnete Tabs, Lesezeichen, Passwörter sowie Daten aus der "Ominbox"-Adressleiste abgleichen, Google bewirbt diese Funktionen unter dem Motto "Dein Chrome, überall" (siehe auch oben, erstes Video).
Abgesehen davon bietet die Chrome-iOS-App einige weitere Funktionen, die man auch von der großen Chrome-Verwandtschaft her kennt: Es kann eine unbegrenzte Anzahl an Tabs geöffnet werden, auch der Inkognito-Modus ist an Bord. Optisch fühlt sich der Desktop-Chrome-Nutzer auf alle Fälle sofort "zu Hause", Erscheinungsbild und Funktionen fühlen sich eben ganz Chrome-typisch an.
Chrome für iOS ist nämlich eng an die Richtlinien von Apple gebunden und kann beispielsweise nicht als Standard-Browser definiert werden, das ist nach wie vor dem Apple-eigenen Safari vorbehalten. Bei der Rendering Engine ist Google ebenfalls an die Vorgaben (Webview) aus Cupertino gebunden und kann nicht die eigene Technologie, etwa die V8 JavaScript Engine, einsetzen. Deshalb ist der Google-Browser auch nicht schneller als Apples Safari.
Allerdings dürften viele Nutzer dennoch zum iOS-Chrome greifen, da die App weitreichende Synchronisierungsmöglichkeiten mit anderen Google-Anwendungen, allen voran dem Desktop-Browser bietet: Wer auf seinem Google-Konto eingeloggt ist, kann geöffnete Tabs, Lesezeichen, Passwörter sowie Daten aus der "Ominbox"-Adressleiste abgleichen, Google bewirbt diese Funktionen unter dem Motto "Dein Chrome, überall" (siehe auch oben, erstes Video).
Abgesehen davon bietet die Chrome-iOS-App einige weitere Funktionen, die man auch von der großen Chrome-Verwandtschaft her kennt: Es kann eine unbegrenzte Anzahl an Tabs geöffnet werden, auch der Inkognito-Modus ist an Bord. Optisch fühlt sich der Desktop-Chrome-Nutzer auf alle Fälle sofort "zu Hause", Erscheinungsbild und Funktionen fühlen sich eben ganz Chrome-typisch an.
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