Foxconn-CEO schimpft über Samsung, lobt Sharp
Terry Gou, Chief Executive Officer (CEO) von Hon Hai Precision Industry, das besser als Foxconn bekannt ist, hat auf der Jahreshauptversammlung des Vertragsherstellers einige Giftpfeile verschossen. Sein Hauptziel: das koreanische Unternehmen Samsung.
Der Foxconn-Chef hat den Konsumenten geraten, derzeit nicht zum Samsung Galaxy S3 zu greifen, sondern besser auf das für den Herbst erwartete nächste iPhone zu warten. Das nächste Apple-Smartphone werde das aktuelle Samsung in den Schatten stellen, ist sich Gou sicher. Das berichtet die Seite 'Focus Taiwan' unter Berufung auf die Zeitung China Times.
Außerdem sagte Gou, dass er es sich zum Lebensziel gemacht habe, Samsung zu schlagen, da das Unternehmen "bekannt dafür ist, andere zu verpfeifen." Gou spielt damit auf eine Untersuchung der EU-Kommission aus dem Jahr 2010 an, dabei ging es um Preisabsprachen zwischen Herstellern von Flachbildschirmen. Vier Unternehmen aus Taiwan wurden damals zu Strafzahlungen verurteilt, Samsung kam als Zeuge aus der Sache raus.
Siehe auch: Foxconn greift nach den LCD-Kapazitäten von Sharp
Die Bemerkungen von Gou fielen auch im Zusammenhang mit der Bestätigung eines Joint-Ventures mit dem japanischen TV-Hersteller Sharp: Die neue strategische Allianz betrifft speziell eine neue LCD-Panel-Fabrik, die in der Lage ist, Panels mit Bildschirmdiagonalen von 60 und 80 Zoll herzustellen.
Dabei lobte Terry Gou die japanischen Partner: "Ich respektiere die Japaner und mag besonders ihren Stil der Durchführung und bei der Kommunikation", so Gou. "Im Gegensatz zu den Koreanern fallen sie dir auch nicht in den Rücken." Die Technologie, die die Sharp-Fabrik der zehnten Generation mitbringe, werde Foxconn einen dreijährigen Wettbewerbsvorsprung gegenüber Samsung geben, ist sich Gou sicher.
Die Ankündigung der erweiterten Zusammenarbeit mit Sharp hat natürlich sofort die Spekulationen über einen kommenden Apple-Fernseher befeuert. Dazu gab es von Terry Gou jedoch keinerlei Bemerkung, geschweige denn offizielle Stellungnahme.
Außerdem sagte Gou, dass er es sich zum Lebensziel gemacht habe, Samsung zu schlagen, da das Unternehmen "bekannt dafür ist, andere zu verpfeifen." Gou spielt damit auf eine Untersuchung der EU-Kommission aus dem Jahr 2010 an, dabei ging es um Preisabsprachen zwischen Herstellern von Flachbildschirmen. Vier Unternehmen aus Taiwan wurden damals zu Strafzahlungen verurteilt, Samsung kam als Zeuge aus der Sache raus.
Siehe auch: Foxconn greift nach den LCD-Kapazitäten von Sharp
Die Bemerkungen von Gou fielen auch im Zusammenhang mit der Bestätigung eines Joint-Ventures mit dem japanischen TV-Hersteller Sharp: Die neue strategische Allianz betrifft speziell eine neue LCD-Panel-Fabrik, die in der Lage ist, Panels mit Bildschirmdiagonalen von 60 und 80 Zoll herzustellen.
Dabei lobte Terry Gou die japanischen Partner: "Ich respektiere die Japaner und mag besonders ihren Stil der Durchführung und bei der Kommunikation", so Gou. "Im Gegensatz zu den Koreanern fallen sie dir auch nicht in den Rücken." Die Technologie, die die Sharp-Fabrik der zehnten Generation mitbringe, werde Foxconn einen dreijährigen Wettbewerbsvorsprung gegenüber Samsung geben, ist sich Gou sicher.
Die Ankündigung der erweiterten Zusammenarbeit mit Sharp hat natürlich sofort die Spekulationen über einen kommenden Apple-Fernseher befeuert. Dazu gab es von Terry Gou jedoch keinerlei Bemerkung, geschweige denn offizielle Stellungnahme.
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