Amazon Kindle Fire überrollt Android-Konkurrenz
Auch wenn es unterschiedliche Meinungen darüber gibt, ob man das Amazon-Tablet Kindle Fire tatsächlich als "echtes" Android bezeichnen kann, ist es mittlerweile das meistverkaufte (Android-)Gerät überhaupt - und das obwohl es erst seit kurzem und nur in den USA erhältlich ist.
Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens 'Flurry Analytics' schreibt das Kindle Fire eine bisher selten dagewesene Erfolgsgeschichte: Nach nicht einmal drei Monaten am Markt konnte sich das 7-Zoll-Tablet zum Marktführer unter den Android-Geräten entwickeln. Nach eigenen Angaben hat Flurry in "zehn Tausenden Apps" einen Tracking-Code integriert, damit könne das Unternehmen 20 Prozent aller Konsumenten-Sessions auf 90 Prozent aller derzeit verfügbaren Android-Handys nachverfolgen.
Das Kindle Fire hat such in nicht einmal drei Monaten zum Android-Marktführer entwickelt
Mit Hilfe dieser Daten hat man nun ermitteln können, dass das Kindle Fire bereits 35,7 Prozent aller Android-Geräte stellt. Alle Samsung Galaxy Tabs kommen dagegen zusammen "nur" auf 35,6 Prozent. Die restliche Konkurrenz reiht sich recht weit abgeschlagen dahinter ein, Asus kommt mit seinen Transformer-Tablets genauso wie Acer mit den Iconia Tabs auf rund sieben Prozent.
Der wichtigste Erfolgsfaktor für das Kindle Fire ist für die Marktforscher jene Eigenschaft, die in der Technikwelt anfangs stark kritisiert worden ist: die stark angepasste Android-Oberfläche. Denn obwohl das Amazon-Tablet auf Basis von Android 2.3 ("Gingerbread") läuft, ist das Google-Betriebssystem kaum als solches zu erkennen.
Für Flurry Analytics ist das aber genau der entscheidende Erfolgsfaktor. Das Kindle Fire erinnere demnach mehr an Apple als an andere Android-Systeme. Die enge Bindung an Inhalte und andere Amazon-Dienste (z. B. Cloud-Speicher) sowie ein eigener App Store machen es Amazon deutlich leichter, mit dem Kindle Fire Geld zu verdienen.
Im Vergleich zum Galaxy Tab kommt das Kindle Fire auf 2,53 Mal mehr Bezahl-Downloads. Damit nimmt Amazon von jedem Kindle-Fire-Nutzer deutlich mehr Geld ein als die Konkurrenz, was wiederum die Voraussetzung ist, dass der Versandhausriese überhaupt den Kampfpreis von 199 Dollar aufrecht erhalten kann.
Das Kindle Fire hat such in nicht einmal drei Monaten zum Android-Marktführer entwickelt
Mit Hilfe dieser Daten hat man nun ermitteln können, dass das Kindle Fire bereits 35,7 Prozent aller Android-Geräte stellt. Alle Samsung Galaxy Tabs kommen dagegen zusammen "nur" auf 35,6 Prozent. Die restliche Konkurrenz reiht sich recht weit abgeschlagen dahinter ein, Asus kommt mit seinen Transformer-Tablets genauso wie Acer mit den Iconia Tabs auf rund sieben Prozent.
Der wichtigste Erfolgsfaktor für das Kindle Fire ist für die Marktforscher jene Eigenschaft, die in der Technikwelt anfangs stark kritisiert worden ist: die stark angepasste Android-Oberfläche. Denn obwohl das Amazon-Tablet auf Basis von Android 2.3 ("Gingerbread") läuft, ist das Google-Betriebssystem kaum als solches zu erkennen.
Für Flurry Analytics ist das aber genau der entscheidende Erfolgsfaktor. Das Kindle Fire erinnere demnach mehr an Apple als an andere Android-Systeme. Die enge Bindung an Inhalte und andere Amazon-Dienste (z. B. Cloud-Speicher) sowie ein eigener App Store machen es Amazon deutlich leichter, mit dem Kindle Fire Geld zu verdienen.
Im Vergleich zum Galaxy Tab kommt das Kindle Fire auf 2,53 Mal mehr Bezahl-Downloads. Damit nimmt Amazon von jedem Kindle-Fire-Nutzer deutlich mehr Geld ein als die Konkurrenz, was wiederum die Voraussetzung ist, dass der Versandhausriese überhaupt den Kampfpreis von 199 Dollar aufrecht erhalten kann.
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