Amazon macht sich (wieder) über das iPad lustig
Vor mehr als einem Jahr machte sich Amazon erstmals über das iPad lustig. Nun hat der Online-Versandhändler das Konzept aufgewärmt und teilt ein zweites Mal in Richtung Apple iPad aus.
Im neuen Amazon-Werbespot kehrt auch die Dame von damals wieder zurück, wie schon im September 2010 nimmt sie in einem Liegestuhl am Strand bzw. Swimmingpool Platz. In der Hand hält sie einen aktuellen Kindle-Reader (der vierten Generation). Und wieder nimmt ein Sonnenlicht-geplagter iPad-Besitzer neben ihr Platz, der im grellen Sonnenlicht auf seinem Glossy Display nichts erkennen kann.
So weit, so (von damals) bekannt. Doch Amazon spinnt die Idee nun weiter. Die Dame erklärt dem iPad-Besitzer, dass der Kindle die beste Möglichkeit darstelle, um im Freien zu lesen. Darauf entgegnet der Apple-Freund, dass es mit dem Kindle aber wohl schwierig sei, im Web zu surfen oder einen Film anzusehen.
Doch auch darauf hat die Kindle-Lady eine Antwort, zeigt auf ihre beiden Kinder, die mit zwei Kindle-Fire-Tablets spielen, und meint: "Dafür habe ich doch ein Kindle Fire". Die Pointe des Spots kommt allerdings erst danach. Der iPad-Besitzer sagt mit ernster Stimme: "Drei Kindles? Das muss doch teuer sein…" Die Antwort: "Nicht wirklich. Zusammen sind sie immer noch billiger als das" (und deutet auf das iPad).
Schließlich gibt es noch eins obendrauf: Der Herr fragt, ob auf dem Liegestuhl schon jemand sitzt, was die Dame bestätigt: "Ja, mein Mann". Frei interpretiert: Mission erfüllt, männliches Ego zerstört.
Wie schon beim ersten Amazon-Spot dieser Art unterstreicht der Kindle-Hersteller die für direktes Sonnenlicht deutlich besser geeignete Displaytechnologie des E-Readers und würgt das Multimedia-Argument mit Hilfe des Kindle Fire (sowie dessen günstigen Preises) ab.
In letzter Zeit sind TV-Spots, die sich über Apple-Produkte lustig machen, ziemlich beliebt, zuletzt hatte auch Samsung den Kult ums iPhone auf die Schippe genommen. Allerdings sollte auch an dieser Stelle betont werden, dass auch Apple Erfahrung mit vergleichenden und bitterbösen Spots hat: So veräppelte Apple in der "Switch"- bzw. "Get a Mac"-Kampagne ("Hello, I'm a Mac." - "And I'm a PC.") über viele Jahre PCs und vor allem Microsoft.
Siehe auch: Amazon Kindle im Test: Qualität zum Kampfpreis
So weit, so (von damals) bekannt. Doch Amazon spinnt die Idee nun weiter. Die Dame erklärt dem iPad-Besitzer, dass der Kindle die beste Möglichkeit darstelle, um im Freien zu lesen. Darauf entgegnet der Apple-Freund, dass es mit dem Kindle aber wohl schwierig sei, im Web zu surfen oder einen Film anzusehen.
Doch auch darauf hat die Kindle-Lady eine Antwort, zeigt auf ihre beiden Kinder, die mit zwei Kindle-Fire-Tablets spielen, und meint: "Dafür habe ich doch ein Kindle Fire". Die Pointe des Spots kommt allerdings erst danach. Der iPad-Besitzer sagt mit ernster Stimme: "Drei Kindles? Das muss doch teuer sein…" Die Antwort: "Nicht wirklich. Zusammen sind sie immer noch billiger als das" (und deutet auf das iPad).
Schließlich gibt es noch eins obendrauf: Der Herr fragt, ob auf dem Liegestuhl schon jemand sitzt, was die Dame bestätigt: "Ja, mein Mann". Frei interpretiert: Mission erfüllt, männliches Ego zerstört.
Wie schon beim ersten Amazon-Spot dieser Art unterstreicht der Kindle-Hersteller die für direktes Sonnenlicht deutlich besser geeignete Displaytechnologie des E-Readers und würgt das Multimedia-Argument mit Hilfe des Kindle Fire (sowie dessen günstigen Preises) ab.
In letzter Zeit sind TV-Spots, die sich über Apple-Produkte lustig machen, ziemlich beliebt, zuletzt hatte auch Samsung den Kult ums iPhone auf die Schippe genommen. Allerdings sollte auch an dieser Stelle betont werden, dass auch Apple Erfahrung mit vergleichenden und bitterbösen Spots hat: So veräppelte Apple in der "Switch"- bzw. "Get a Mac"-Kampagne ("Hello, I'm a Mac." - "And I'm a PC.") über viele Jahre PCs und vor allem Microsoft.
Siehe auch: Amazon Kindle im Test: Qualität zum Kampfpreis
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