Amazon Appstore soll schon bald in Europa starten
Bisher war der Appstore von Amazon - dabei handelt es sich um eine alternative Möglichkeit um an Android-Anwendungen zu gelangen - nur in den USA verfügbar. Die Plattform soll aber noch in diesem Sommer ihre Europa-Einführung erleben. Das ist ein starker Hinweis darauf, dass das Amazon-Tablet Kindle Fire demnächst zu uns kommen könnte.
Laut einem Bericht des US-Blogs 'AllThingsD' soll der Amazon Appstore im "Spätsommer" in Europa eingeführt werden. Eine entsprechende Ankündigung soll es bereits in der nächsten Woche geben, dabei will der Online-Versandhändler bekannt geben, dass Entwickler demnächst Software dafür einreichen können werden.
Der Amazon Appstore funktioniert im Prinzip genauso wie Googles Play Store oder der Apple App Store: Es ist ein zentrales Verzeichnis mit Anwendungen (für Android-Geräte), das Angebot unterscheidet sich kaum vom offiziellen Google-Marktplatz für Apps.
Dennoch ist der Amazon Appstore in den USA sehr beliebt, was vor allem auch einen Grund hat: Amazon wirft tägliche eine Bezahl-Anwendung gratis auf den Markt, abgesehen davon erlaubt der Online-Händler die Nutzung seines 1-Click-Bezahlsystems.
Interessant ist die Meldung allerdings aus einem (vermeintlich) ganz anderem Grund: Der Start des Appstore dürfte ein Vorbote des in den Vereinigten Staaten immens populären Kindle-Fire-Tablets sein. Der Appstore ist nämlich ein essentieller Bestandteil des 7-Zoll-Geräts, das besonders eng an das Inhalts-Angebot von Amazon gebunden ist.
Hintergrund dafür ist wohl die Tatsache, dass die Verkäufe des Kindle Fire am US-Heimatmarkt zuletzt deutlich zurückgegangen sind. Laut einer vom US-Marktforschungsinstitut IDC veröffentlichten Untersuchung sind die Verkaufszahlen von 4,8 Millionen Stück im vierten Quartal 2011 auf 750.000 im ersten Quartal 2012 zurückgegangen. Ein Start des Geräts, das in den USA rund 200 Dollar kostet, würde nicht nur die Hardware-Verkäufe wieder ankurbeln, sondern auch die App-Verkäufe im Rahmen des Appstores.
Siehe auch: Amazon Kindle Fire überrollt Android-Konkurrenz
Der Amazon Appstore funktioniert im Prinzip genauso wie Googles Play Store oder der Apple App Store: Es ist ein zentrales Verzeichnis mit Anwendungen (für Android-Geräte), das Angebot unterscheidet sich kaum vom offiziellen Google-Marktplatz für Apps.
Dennoch ist der Amazon Appstore in den USA sehr beliebt, was vor allem auch einen Grund hat: Amazon wirft tägliche eine Bezahl-Anwendung gratis auf den Markt, abgesehen davon erlaubt der Online-Händler die Nutzung seines 1-Click-Bezahlsystems.
Interessant ist die Meldung allerdings aus einem (vermeintlich) ganz anderem Grund: Der Start des Appstore dürfte ein Vorbote des in den Vereinigten Staaten immens populären Kindle-Fire-Tablets sein. Der Appstore ist nämlich ein essentieller Bestandteil des 7-Zoll-Geräts, das besonders eng an das Inhalts-Angebot von Amazon gebunden ist.
Hintergrund dafür ist wohl die Tatsache, dass die Verkäufe des Kindle Fire am US-Heimatmarkt zuletzt deutlich zurückgegangen sind. Laut einer vom US-Marktforschungsinstitut IDC veröffentlichten Untersuchung sind die Verkaufszahlen von 4,8 Millionen Stück im vierten Quartal 2011 auf 750.000 im ersten Quartal 2012 zurückgegangen. Ein Start des Geräts, das in den USA rund 200 Dollar kostet, würde nicht nur die Hardware-Verkäufe wieder ankurbeln, sondern auch die App-Verkäufe im Rahmen des Appstores.
Siehe auch: Amazon Kindle Fire überrollt Android-Konkurrenz
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