Microsoft-Quartal: Umsatz gestiegen, Gewinn nicht
Microsoft hat die Zahlen für das zweite Geschäftsquartal veröffentlicht: Demnach stieg der Umsatz um fünf Prozent auf 20,89 Milliarden Dollar, beim Gewinn konnte der Konzern aber nicht zulegen und stagniert bei 6,62 Milliarden Dollar.
Den stagnierenden Gewinn (trotz des gestiegenen Umsatzes) erklärte das Redmonder Unternehmen mit höheren Ausgaben, genauer gesagt mit den Kosten für Forschung und Entwicklung.
Die einzige Microsoft-Sparte mit einem Umsatz-Minus war die Windows und Windows Live Division: Hier sank der Umsatz auf 4,74 Milliarden Dollar, das sind sechs Prozent weniger als im ersten Microsoft Geschäftsquartal (Juli bis September). Grund für die Schwäche sind die schwächeren Verkäufe von Windows 7.
Das Betriebssystem, Zugpferd des Konzerns in jüngster Vergangenheit, schwächelt nach Angaben von Microsoft aus mehreren Gründen. Zum einen sei das eine Folge der Gesamtprobleme am PC-Markt: Nach der durch die Überschwemmungskatastrophe in Thailand ausgelöste Festplatten-Knappheit seien weltweit insgesamt weniger Rechner verkauft worden. Zum anderen gebe es in "entscheidenden Teilen der Welt nach wie vor eine wirtschaftliche Unsicherheit", wie Microsofts Finanzchef Peter Klein betonte.
Die Schwäche am PC-Markt konnte allerdings durch andere Microsoft-Abteilungen abgefangen werden: So konnte die Business-Sparte des Unternehmens ein Umsatzplus von 2,8 Prozent (Gewinn: +1,6 Prozent) verzeichnen. Auch mit der Performance der Unterhaltung-Abteilung kann Microsoft dank Xbox 360 und Kinect sehr zufrieden sein, hier konnte man den Umsatz um 15 Prozent steigern (4,24 Milliarden Dollar).
Microsoft-Chef Steve Ballmer bezeichnete die Quartalsergebnisse als "solide" und hob in einem vorbereiteten 'Statement' hervor, dass man sich derzeit auf ein "Launch-Jahr" (gemeint ist insbesondere natürlich der Start von Windows 8) vorbereite, das viele Schlüssel-Produkte und -Dienste beschleunigen werde.
Die einzige Microsoft-Sparte mit einem Umsatz-Minus war die Windows und Windows Live Division: Hier sank der Umsatz auf 4,74 Milliarden Dollar, das sind sechs Prozent weniger als im ersten Microsoft Geschäftsquartal (Juli bis September). Grund für die Schwäche sind die schwächeren Verkäufe von Windows 7.
Das Betriebssystem, Zugpferd des Konzerns in jüngster Vergangenheit, schwächelt nach Angaben von Microsoft aus mehreren Gründen. Zum einen sei das eine Folge der Gesamtprobleme am PC-Markt: Nach der durch die Überschwemmungskatastrophe in Thailand ausgelöste Festplatten-Knappheit seien weltweit insgesamt weniger Rechner verkauft worden. Zum anderen gebe es in "entscheidenden Teilen der Welt nach wie vor eine wirtschaftliche Unsicherheit", wie Microsofts Finanzchef Peter Klein betonte.
Die Schwäche am PC-Markt konnte allerdings durch andere Microsoft-Abteilungen abgefangen werden: So konnte die Business-Sparte des Unternehmens ein Umsatzplus von 2,8 Prozent (Gewinn: +1,6 Prozent) verzeichnen. Auch mit der Performance der Unterhaltung-Abteilung kann Microsoft dank Xbox 360 und Kinect sehr zufrieden sein, hier konnte man den Umsatz um 15 Prozent steigern (4,24 Milliarden Dollar).
Microsoft-Chef Steve Ballmer bezeichnete die Quartalsergebnisse als "solide" und hob in einem vorbereiteten 'Statement' hervor, dass man sich derzeit auf ein "Launch-Jahr" (gemeint ist insbesondere natürlich der Start von Windows 8) vorbereite, das viele Schlüssel-Produkte und -Dienste beschleunigen werde.
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