Google Maps erhält deutlich bessere Datenbasis

Der Suchmaschinekonzern Google hat seine Datenbasis für den Kartendienst Google Maps ausgebaut. Neben Großbritannien, Finnland und Schweden erhielt auch Deutschland ein Update, bei dem man auf einen neuen Zulieferer zurückgreifen konnte: Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie.
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Google
Dieses verfügt in einigen Bereichen über deutlich detailliertere Daten als der bisherige Partner Tele Atlas - insbesondere was Gewässer oder Wege in Parkanlagen angeht. Über das Bundesamt erhielt Google nun entsprechende Daten, die bei den Kartographie-Behörden der einzelnen Bundesländer erhoben wurden.

Auch in anderen Ländern stützte man sich auf zusätzliche Daten-Lieferanten. In Finnland erhielt man beispielsweise genauere Informationen von der National Land Survey. "Wir sind diesen und den anderen Daten-Anbietern dankbar dafür, dass sie uns helfen sicherzustellen, dass unsere digitalen Karten die reale Welt akkurat widerspiegeln", so Google.

Hilfreich seien in der Vergangenheit aber auch die zahlreichen Hinweise von Nutzern gewesen. Auf diese wolle man sich zukünftig noch stärker stützen. So erhält Google Maps nun auch in Großbritannien, Deutschland, Finnland und Schweden eine Funktion zum Einsenden von Hinweisen.
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