Asus präsentiert neues Tablet Transformer Prime
Asus-Chef Jonney Shih hat auf der AsiaD-Konferenz das neueste Edel-Tablet Transformer Prime gezeigt. Das Gerät, das sich auch durch ein typisches Tastatur-Dock auszeichnet, soll am 9. November offiziell vorgestellt werden.
Das Transformer Prime genannte Android-Tablet ist der Nachfolger des Eee Pad Transformer. Das Gerät hat wie der Vorgänger einen 10,1 Zoll großen Bildschirm, ist dafür aber nur 8,3 Millimeter dünn - der Erstling war noch 12,9 Millimeter dick. Bei den Anschlüssen lässt sich Asus wieder nicht lumpen und hat USB, einen mini-HDMI-Anschluss und einen Steckplatz für Speicherkarten integriert.
Den Kal-El-Chipsatz liefert Nvidia. Dabei handelt es sich um eine Quad-Core-CPU, die unter dem Namen Tegra 3 vermarktet werden soll. Die Nvidia-Entwicklung verspricht einen signifikanten Leistungsschub bei einem deutlich gesenkten Energieverbrauch.
Optional bietet Asus zum Transformer Prime wieder ein typisches Tastatur-Dock an, das das Gerät dem Namen entsprechend zu einem Netbook umwandelt. Die Besonderheit des Zubehörs: Es hat einen Akku eingebaut, damit verdoppelt sich die Laufzeit von acht auf etwa 16 Stunden.
Jonney Shih, der laut 'Engadget' das Transformer Prime recht überraschend während eines Interviews auf der AsiaD-Konferenz aus der Tasche gezogen hat, wollte sich allerdings nicht festlegen, mit welcher Android-Version das Tablet ausgeliefert werden wird. Zur Auswahl stehen das aktuelle Android 3.2 ("Honeycomb") und das gestern vorgestellte Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich").
Allerdings deutete Shih an, dass es womöglich letzteres sein könnte: Auf die Frage, ob man "Ice Cream Sandwich" vor Ende des Jahres auf Asus-Tablets sehen würde, antwortete der Asus-Chef (zeitlich) kryptisch mit "vielleicht früher". Auf eine frühe Implementierung von Android 4.0 deuten auch Aussagen seitens Nvidia hin: Der Chiphersteller hatte immer wieder betont, dass man hinsichtlich Android 4.0 sehr eng mit Google zusammengearbeitet hätte.
Siehe auch: Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" im Detail
Den Kal-El-Chipsatz liefert Nvidia. Dabei handelt es sich um eine Quad-Core-CPU, die unter dem Namen Tegra 3 vermarktet werden soll. Die Nvidia-Entwicklung verspricht einen signifikanten Leistungsschub bei einem deutlich gesenkten Energieverbrauch.
Optional bietet Asus zum Transformer Prime wieder ein typisches Tastatur-Dock an, das das Gerät dem Namen entsprechend zu einem Netbook umwandelt. Die Besonderheit des Zubehörs: Es hat einen Akku eingebaut, damit verdoppelt sich die Laufzeit von acht auf etwa 16 Stunden.
Jonney Shih, der laut 'Engadget' das Transformer Prime recht überraschend während eines Interviews auf der AsiaD-Konferenz aus der Tasche gezogen hat, wollte sich allerdings nicht festlegen, mit welcher Android-Version das Tablet ausgeliefert werden wird. Zur Auswahl stehen das aktuelle Android 3.2 ("Honeycomb") und das gestern vorgestellte Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich").
Allerdings deutete Shih an, dass es womöglich letzteres sein könnte: Auf die Frage, ob man "Ice Cream Sandwich" vor Ende des Jahres auf Asus-Tablets sehen würde, antwortete der Asus-Chef (zeitlich) kryptisch mit "vielleicht früher". Auf eine frühe Implementierung von Android 4.0 deuten auch Aussagen seitens Nvidia hin: Der Chiphersteller hatte immer wieder betont, dass man hinsichtlich Android 4.0 sehr eng mit Google zusammengearbeitet hätte.
Siehe auch: Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" im Detail
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