Google Galaxy Nexus mit Android 4.0 vorgestellt
Wie erwartet haben Samsung und Google in der Nacht auf heute das neueste Android-Flaggschiff Nexus Prime vorgestellt. Das 4,65-Zoll-Smartphone verzichtet auf physische Knöpfe unter dem Display und bietet eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel.
Als Bildschirm wird, wie von Samsung zu erwarten war, HD Super AMOLED verbaut. 720p-Auflösung ist für ein Handy-Display nicht gerade die Regel, erste Hands-On-Berichte etwa von 'Engadget' sprechen von einem ziemlich beeindruckenden optischen Erlebnis, mit einem gestochen scharfen Bildschirm. Das "Contour Display" ist wie schon beim Vorgänger Nexus S leicht gebogen.
Das neue Android-Flagschiff Galaxy Nexus
Durch den Verzicht auf physische Knöpfe ist das 16:9-Handy allerdings kaum größer als derzeit aktuelle Geräte. Das Galaxy Nexus wiegt 135 Gramm und ist 8,94 Millimeter dünn. Der Dual-Core-Prozessor ist mit 1,2 GHZ getaktet, nähere Details zur CPU blieb man allerdings schuldig. So ist nicht bekannt, welcher Prozessor genau zum Einsatz kommt. Zum Fotografieren und Aufnehmen von Videos (in 1080p und mit 30 fps) steht auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera zur Verfügung, vorne sind es 1,3 Megapixel.
Die hintere Kamera klingt von den Megapixeln her nicht ganz so beeindruckend wie die 8 MP beim gestern vorgestellten Motorola Razr, Samsung verspricht aber einen besonders schnellen Auslösemechanismus. Außerdem wurde ein neuer Panorama-Modus angekündigt, ein LED-Blitz ist ebenfalls integriert.
Der Arbeitsspeicher beträgt 1 Gigabyte, der interne Speicherplatz wahlweise 16 oder 32 Gigabyte. Zu den üblichen Sensoren wie Beschleunigungssensor, Gyroskop und Kompass kommt ein weiterer hinzu, nämlich ein Barometer.
Das Galaxy Nexus hat NFC eingebaut und unterstützt den neuen Mobilfunk-Standard LTE. Letzteres ist allerdings nach Angaben des Herstellers von der Region abhängig, Genaueres zur Verfügbarkeit der LTE-Modelle nannte man nicht.
Als Betriebssystem kommt wie erwartet erstmals Android 4.0 zum Einsatz: "Ice Cream Sandwich" bietet eine komplett neu gestaltete Oberfläche, was auch auf die gestrichenen "echten" Knöpfe unterhalb des Bildschirms zurückzuführen ist. Außerdem neu sind ein verbessertes Ordner-Konzept, komfortableres Copy & Paste, Apps, die man direkt vom Lockscreen starten kann, ein neuer Font namens "Roboto", flexiblere Widgets sowie ein Modus, der das Entsperren des Handys mittels Gesichtserkennung ermöglicht.
Siehe auch: Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" im Detail
Das neue Android-Flagschiff Galaxy Nexus
Durch den Verzicht auf physische Knöpfe ist das 16:9-Handy allerdings kaum größer als derzeit aktuelle Geräte. Das Galaxy Nexus wiegt 135 Gramm und ist 8,94 Millimeter dünn. Der Dual-Core-Prozessor ist mit 1,2 GHZ getaktet, nähere Details zur CPU blieb man allerdings schuldig. So ist nicht bekannt, welcher Prozessor genau zum Einsatz kommt. Zum Fotografieren und Aufnehmen von Videos (in 1080p und mit 30 fps) steht auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera zur Verfügung, vorne sind es 1,3 Megapixel.
Die hintere Kamera klingt von den Megapixeln her nicht ganz so beeindruckend wie die 8 MP beim gestern vorgestellten Motorola Razr, Samsung verspricht aber einen besonders schnellen Auslösemechanismus. Außerdem wurde ein neuer Panorama-Modus angekündigt, ein LED-Blitz ist ebenfalls integriert.
Der Arbeitsspeicher beträgt 1 Gigabyte, der interne Speicherplatz wahlweise 16 oder 32 Gigabyte. Zu den üblichen Sensoren wie Beschleunigungssensor, Gyroskop und Kompass kommt ein weiterer hinzu, nämlich ein Barometer.
Das Galaxy Nexus hat NFC eingebaut und unterstützt den neuen Mobilfunk-Standard LTE. Letzteres ist allerdings nach Angaben des Herstellers von der Region abhängig, Genaueres zur Verfügbarkeit der LTE-Modelle nannte man nicht.
Als Betriebssystem kommt wie erwartet erstmals Android 4.0 zum Einsatz: "Ice Cream Sandwich" bietet eine komplett neu gestaltete Oberfläche, was auch auf die gestrichenen "echten" Knöpfe unterhalb des Bildschirms zurückzuführen ist. Außerdem neu sind ein verbessertes Ordner-Konzept, komfortableres Copy & Paste, Apps, die man direkt vom Lockscreen starten kann, ein neuer Font namens "Roboto", flexiblere Widgets sowie ein Modus, der das Entsperren des Handys mittels Gesichtserkennung ermöglicht.
Siehe auch: Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" im Detail
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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