Dropbox: "Neunstelliges" Apple-Angebot abgelehnt
Laut einem Artikel des Wirtschaftsmagazins 'Forbes' hat der Online-Speicher-Anbieter Dropbox im Jahr 2009 ein Apple-Angebot in "neunstelliger" Höhe, Gerüchten zufolge waren es 800 Millionen Dollar, abgelehnt.
Ende 2009 seien Arash Ferdowsi und Drew Houston, die beiden Gründer des beliebten Online-Speicher-Dienstes Dropbox, von Apple angesprochen worden, schreibt das Magazin Forbes in der aktuellen Titelgeschichte. Der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino habe sich für den Cloud-Pionier interessiert.
Es kam zu einem Treffen mit Apple-Vertretern, das vom jüngst verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs angeführt worden ist. Dabei wurde den Dropbox-Gründern ein fast schon unmoralisches Angebot unterbreitet. Apple wollte den beiden einen Betrag in "neunstelliger" Höhe für eine Übernahme zahlen.
Drew Houston wollte statt (viel) Geld lieber eine eigene große Firma aufbauen
Steve Jobs habe dabei Ferdowsi und Houston geraten, es anzunehmen, ansonsten würde man die Firma der beiden mit einem Konkurrenzprodukt entgegentreten, schreibt das US-Wirtschaftsmagazin. Dennoch lehnten die beiden das Angebot ab.
Houston war nach eigenen Angaben fest entschlossen, selbst ein großes Unternehmen auf die Beine zu stellen. Ein angedachtes zweites Treffen kam nie zu Stande. Jobs ging auf Tauchstation und präsentierte auf seiner letzten Keynote-Ansprache im Juni 2011 das Konkurrenzprodukt: iCloud.
Die angebotene Summe bestätigt auch ein "Gerücht", das Anfang September 'Business Insider' vermeldet hat: Demnach habe das Angebot 800 Millionen Dollar betragen. Der inzwischen 28-jährige Drew Houston nannte gegenüber Forbes zwar keine genaue Zahl, die von Business Insider genannte deckt sich aber mit Houstons Aussage, dass es eine neunstellige Zahl gewesen sei.
Dropbox ist inzwischen eine der am schnellsten wachsenden Internetfirmen: Die Nutzerzahl konnte man im vergangenen Jahr verdreifachen, inzwischen zählt Dropbox etwa 50 Millionen Kunden. Die Firma wirft nach Angaben von Drew Houston schon Profit ab und das obwohl 96 Prozent der Nutzer nur auf den Gratis-Speicher von zwei Gigabyte zugreifen.
Download: Dropbox 1.1.45 (15,5 MB)
Es kam zu einem Treffen mit Apple-Vertretern, das vom jüngst verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs angeführt worden ist. Dabei wurde den Dropbox-Gründern ein fast schon unmoralisches Angebot unterbreitet. Apple wollte den beiden einen Betrag in "neunstelliger" Höhe für eine Übernahme zahlen.
Drew Houston wollte statt (viel) Geld lieber eine eigene große Firma aufbauen
Steve Jobs habe dabei Ferdowsi und Houston geraten, es anzunehmen, ansonsten würde man die Firma der beiden mit einem Konkurrenzprodukt entgegentreten, schreibt das US-Wirtschaftsmagazin. Dennoch lehnten die beiden das Angebot ab.
Houston war nach eigenen Angaben fest entschlossen, selbst ein großes Unternehmen auf die Beine zu stellen. Ein angedachtes zweites Treffen kam nie zu Stande. Jobs ging auf Tauchstation und präsentierte auf seiner letzten Keynote-Ansprache im Juni 2011 das Konkurrenzprodukt: iCloud.
Die angebotene Summe bestätigt auch ein "Gerücht", das Anfang September 'Business Insider' vermeldet hat: Demnach habe das Angebot 800 Millionen Dollar betragen. Der inzwischen 28-jährige Drew Houston nannte gegenüber Forbes zwar keine genaue Zahl, die von Business Insider genannte deckt sich aber mit Houstons Aussage, dass es eine neunstellige Zahl gewesen sei.
Dropbox ist inzwischen eine der am schnellsten wachsenden Internetfirmen: Die Nutzerzahl konnte man im vergangenen Jahr verdreifachen, inzwischen zählt Dropbox etwa 50 Millionen Kunden. Die Firma wirft nach Angaben von Drew Houston schon Profit ab und das obwohl 96 Prozent der Nutzer nur auf den Gratis-Speicher von zwei Gigabyte zugreifen.
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