Tablets: Apple lehnt Vergleichsangebot Samsungs ab
Erst wenige Tage ist es her, dass der südkoreanische Elektronik-Hersteller Samsung seinem Kontrahenten Apple im Patentrechtsstreit ein Vergleichsangebot unterbreitet hatte. Apple zeigt sich allerdings nicht interessiert.
Laut einem aktuellen Bericht der Nachrichtenagentur 'Reuters' hat das Unternehmen aus Cupertino dieses Angebot nun allerdings abgelehnt. Ein vorzeitiger Vergleich ist damit also so gut wie ausgeschlossen.
Das Samsung-Angebot soll die Entfernung von zwei Multitouch-Funktionen aus der Tabletsoftware des Galaxy Tab 10.1 vorgesehen haben, die gegen Patente von Apple verstoßen. Hierbei handelt es sich gemäß den Angaben von zwei Informanten, die vor Ort für das 'Wall Strees Journal' berichtet hatten, um die Multitouch-Funktion "zoom bounce" sowie die Heuristik.
Letztere sorgt dafür, dass unbeabsichtigte Eingaben herausgefiltert werden. Darüber hinaus soll auch eine Abfindungszahlung angedacht gewesen sein. Damit wollten die Südkoreaner eine einstweilige Verfügung abwenden, die Apple in Australien gegen den Verkauf des Tablet-PCs erwirken will.
Es schien, als würde es - zumindest in Australien - eine halbwegs gütliche Einigung zwischen den beiden Unternehmen geben. Nachdem Apple das Angebot nun jedoch abgelehnt hat, muss das Gericht über die einstweilige Verfügung entscheiden. Zudem ist auch mit einer Markteinführung des Galaxy Tab 10.1 zum diesjährigen Weihnachtsfest wohl nicht mehr zu rechnen.
Steven Burley, seines Zeichens Anwalt von Apple, erklärte, dass man das Angebot aufgrund der Beweggründe für die eigene Klage abgelehnt hätte. So war die einstweilige Verfügung eingereicht worden, um den Verkauf des Galaxy Tab 10.1 zu verhindern und den Status quo beizubehalten. Samsungs Versuch sei laut Burley nichts anderes, als ein taktisches Manöver.
Wann das australische Gericht das Urteil in dieser Angelegenheit fällen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Am heutigen Dienstag findet jedoch der nächste Verhandlungstag statt.
Das Samsung-Angebot soll die Entfernung von zwei Multitouch-Funktionen aus der Tabletsoftware des Galaxy Tab 10.1 vorgesehen haben, die gegen Patente von Apple verstoßen. Hierbei handelt es sich gemäß den Angaben von zwei Informanten, die vor Ort für das 'Wall Strees Journal' berichtet hatten, um die Multitouch-Funktion "zoom bounce" sowie die Heuristik.
Letztere sorgt dafür, dass unbeabsichtigte Eingaben herausgefiltert werden. Darüber hinaus soll auch eine Abfindungszahlung angedacht gewesen sein. Damit wollten die Südkoreaner eine einstweilige Verfügung abwenden, die Apple in Australien gegen den Verkauf des Tablet-PCs erwirken will.
Es schien, als würde es - zumindest in Australien - eine halbwegs gütliche Einigung zwischen den beiden Unternehmen geben. Nachdem Apple das Angebot nun jedoch abgelehnt hat, muss das Gericht über die einstweilige Verfügung entscheiden. Zudem ist auch mit einer Markteinführung des Galaxy Tab 10.1 zum diesjährigen Weihnachtsfest wohl nicht mehr zu rechnen.
Steven Burley, seines Zeichens Anwalt von Apple, erklärte, dass man das Angebot aufgrund der Beweggründe für die eigene Klage abgelehnt hätte. So war die einstweilige Verfügung eingereicht worden, um den Verkauf des Galaxy Tab 10.1 zu verhindern und den Status quo beizubehalten. Samsungs Versuch sei laut Burley nichts anderes, als ein taktisches Manöver.
Wann das australische Gericht das Urteil in dieser Angelegenheit fällen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Am heutigen Dienstag findet jedoch der nächste Verhandlungstag statt.
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
- Ted Lasso: Apple TV zeigt den Trailer zu Staffel 4 der Comedyserie
- Matchbox: Apple TV zeigt den Trailer zur Actionkomödie mit John Cena
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher 4: Entwickler verrät Release-Zeitraum - Geduld ist gefragt
- VPN-Anbieter wirbt mit KI-Hitler - Videoclip löst Kündigungswelle aus
- 85 Meter breit, 800 Sitzplätze - China enthüllt Konzept für Riesenflieger
- Telekom-Tarife zum Sparpreis: 100 GB + Datendepot für 16,99 Euro
- Kindle, FireTV & Co.: Amazon erhöht die Preise in Deutschland massiv
- Nach 15 Jahren Forschung: Mathematiker erfinden völlig fairen Würfel
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
KillerPDF 1.7.3 - ein neues Release
d-hubs - Gestern 16:06 Uhr -
neue Versionen Webmin 2.660 und Usermin 2.560
d-hubs - Vorgestern 23:32 Uhr -
Windows 11 und die einsamen Nächte vor dem Bildschirm.
Norbertwilde - Vorgestern 08:22 Uhr -
WordPress Version 7.1 ist da
d-hubs - 21.08. 12:09 Uhr -
In Sachen Risikobewertung:
d-hubs - 20.08. 16:45 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen