Samsung will Verkauf des iPhone 4S unterbinden
Der südkoreanische Elektronik-Konzern Samsung will den Verkauf von Apples neuem iPhone 4S, das erst gestern offiziell vorgestellt wurde, in Frankreich und Italien gerichtlich verhindern. Dies geht aus einem aktuellen Beitrag des 'Wall Street Journals' hervor.
Zwischen den beiden Kontrahenten Apple und Samsung herrscht seit einiger Zeit ein erbitterter Rechtsstreit um die angebliche Verletzung von Patenten im Hinblick auf Smartphones und Tablet-PCs. Die Südkoreaner hatten vor einigen Wochen bereits angekündigt, das neue iPhone stoppen zu wollen, nachdem Apple hierzulande vor dem Düsseldorfer Landgericht erfolgreich ein Verkaufsverbot für das Galaxy Tab 10.1 erwirkt hatte.
Am heutigen Mittwoch ließ der südkoreanische Konzern nun verlauten, dass Apple mit dem iPhone 4S gegen zwei Samsung-Patente verstoßen habe und man daher in Frankreich und Italien gegen das Gerät vorgehen wolle. Dementsprechend würden bald einstweilige Verfügungen bei Gerichten in Paris und Mailand beantragt werden. Diese Länder stellten laut eines Samsung-Sprechers "Schlüsselmärkte" dar.
Doch damit nicht genug: Nach weiteren Untersuchungen könnte es gut sein, dass Samsung den Vertrieb des iPhone 4S auch in einigen anderen Ländern unterbinden will. Um welche Länder es sich hierbei handeln soll, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
Das US-amerikanische Unternehmen Apple hatte der Öffentlichkeit das iPhone 4S erst gestern präsentiert. Das Gerät ist eine aufgepeppte Version des iPhone 4, das Apple im Juni 2010 auf den Markt gebracht hatte. Vom Design her sind beide Modelle gleich, das neue iPhone 4S wurde jedoch mit einem schnelleren Prozessor, einem stärkeren Akku und einer besseren Kamera ausgestattet.
Für viele bedeutete die Vorstellung des iPhone 4S, allerdings eine herbe Enttäuschung, hatte man sich doch auf das iPhone 5 gefreut. Das iPhone 4S wird ab dem 14. Oktober in Australien, Kanada, USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Großbritannien erhältlich sein.
Am heutigen Mittwoch ließ der südkoreanische Konzern nun verlauten, dass Apple mit dem iPhone 4S gegen zwei Samsung-Patente verstoßen habe und man daher in Frankreich und Italien gegen das Gerät vorgehen wolle. Dementsprechend würden bald einstweilige Verfügungen bei Gerichten in Paris und Mailand beantragt werden. Diese Länder stellten laut eines Samsung-Sprechers "Schlüsselmärkte" dar.
Doch damit nicht genug: Nach weiteren Untersuchungen könnte es gut sein, dass Samsung den Vertrieb des iPhone 4S auch in einigen anderen Ländern unterbinden will. Um welche Länder es sich hierbei handeln soll, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
Das US-amerikanische Unternehmen Apple hatte der Öffentlichkeit das iPhone 4S erst gestern präsentiert. Das Gerät ist eine aufgepeppte Version des iPhone 4, das Apple im Juni 2010 auf den Markt gebracht hatte. Vom Design her sind beide Modelle gleich, das neue iPhone 4S wurde jedoch mit einem schnelleren Prozessor, einem stärkeren Akku und einer besseren Kamera ausgestattet.
Für viele bedeutete die Vorstellung des iPhone 4S, allerdings eine herbe Enttäuschung, hatte man sich doch auf das iPhone 5 gefreut. Das iPhone 4S wird ab dem 14. Oktober in Australien, Kanada, USA, Deutschland, Frankreich, Japan und Großbritannien erhältlich sein.
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