Blizzard äußert sich zum Online-Zwang bei Diablo 3

Der in Spielerkreisen lange erwartete Titel Diablo 3 aus dem Hause Blizzard wird jüngsten Bekanntmachungen zufolge nur mit einer bestehenden Internetverbindung spielbar sein. Nun hat sich Blizzard dazu geäußert.
Online-Rollenspiel, Videospiel, Diablo 3
Blizzard
Auf die Kritik hat in diesem Zusammenhang der President of Online Technology bei Blizzard, Robert Bridenbecker, reagiert. In seinen Augen handelt es sich bei diesem geplanten Vorhaben um keine DRM-Maßnahme. Ferner zeigt er sich persönlich überrascht, dass man in der heutigen Zeit über dieses Thema diskutieren müsse.

Der Blizzard-Mitarbeiter verweist darauf, dass man das Online-Gameplay nun schon seit mehr als 15 Jahren aktiv betreibt. Insofern handelt es sich um eine natürlich Weiterentwicklung, teilte Robert Bridenbecker von der Spieleschmiede mit. Man könne die Vorteile nicht ignorieren, wenn man alles in einem Blickwinkel betrachtet.

Das Thema DRM sei im Hinblick auf Diablo 3 nie zur Diskussion gestanden, sagte er im weiteren Verlauf des Gesprächs. Eine solche Maßnahme sei auch für die Spieler mit diversen Vorteilen verbunden. Auf diese Weise könne man sicherstellen, dass es keine duplizierten Items oder Hacks gibt. Unter dem Strich soll diese Handhabung ein besseres Gameplay ermöglichen.
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