Activision Blizzard von Erfolgsprodukten getrieben
Der Spielehersteller Activision Blizzard reitet derzeit auf einer Erfolgswelle. Insbesondere "Call of Duty: Black Ops" und "Star Craft II: Wings of Liberty" trieben die Bilanzen des Unternehmens im zweiten Quartal deutlich nach oben.
So wies Activision Blizzard heute einen Umsatz von 1,15 Milliarden Dollar für das vergangene Jahresviertel aus. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, als sich die Einnahmen auf 967 Millionen Dollar beliefen, entspricht dies einem Zuwachs um 19 Prozent. 37 Prozent des Umsatzes kommt dabei aus dem Vertrieb über das Internet - also Abos zu Online-Spielen und kostenpflichtige Download-Packs.
Die gute Entwicklung der Einnahmen wirkte sich auch deutlich auf den Gewinn aus. Das Unternehmen konnte seinen Überschuss im Jahresvergleich um satte 53 Prozent von 219 Millionen Dollar auf 335 Millionen Dollar steigern.
Insbesondere die kostenpflichtigen Erweiterungen für Call of Duty lassen die Kassen bei Activision Blizzard aktuell ordentlich klingeln. Aber auch Star Craft II treibt das Wachstum nach Angaben des Unternehmens voran. Dies alles ruht auf den soliden Einnahmen, die schon länger mit World of Warcraft generiert werden.
Bei letzterem Titel verzeichnet man allerdings sinkende Nutzerzahlen. 11,1 Millionen zahlende User können aktuell noch vorgewiesen werden, 11,4 Millionen waren es noch im vorhergehenden Quartal. Allerdings zeigt sich hier der Effekt, dass es inzwischen eine Reihe von Spielern gibt, die neue Erweiterungen durchspielen und sich bis zum Erscheinen eines weiteren Teils anderen Beschäftigungen zuwenden.
Neben den drei großen Goldeseln hat Activision Blizzard allerdings wenig vorzuweisen. Das Spiel "Transformers: Dark of the Moon", dass im Windschatten des Kinoerfolgs von Transformers 3 durchstarten sollte, verkaufte sich lediglich magere 100.000 mal. Noch schwächer verlief das Geschäft mit "Wipeout", von dem nur 40.000 Kopien verkauft wurden.
Die gute Entwicklung der Einnahmen wirkte sich auch deutlich auf den Gewinn aus. Das Unternehmen konnte seinen Überschuss im Jahresvergleich um satte 53 Prozent von 219 Millionen Dollar auf 335 Millionen Dollar steigern.
Insbesondere die kostenpflichtigen Erweiterungen für Call of Duty lassen die Kassen bei Activision Blizzard aktuell ordentlich klingeln. Aber auch Star Craft II treibt das Wachstum nach Angaben des Unternehmens voran. Dies alles ruht auf den soliden Einnahmen, die schon länger mit World of Warcraft generiert werden.
Bei letzterem Titel verzeichnet man allerdings sinkende Nutzerzahlen. 11,1 Millionen zahlende User können aktuell noch vorgewiesen werden, 11,4 Millionen waren es noch im vorhergehenden Quartal. Allerdings zeigt sich hier der Effekt, dass es inzwischen eine Reihe von Spielern gibt, die neue Erweiterungen durchspielen und sich bis zum Erscheinen eines weiteren Teils anderen Beschäftigungen zuwenden.
Neben den drei großen Goldeseln hat Activision Blizzard allerdings wenig vorzuweisen. Das Spiel "Transformers: Dark of the Moon", dass im Windschatten des Kinoerfolgs von Transformers 3 durchstarten sollte, verkaufte sich lediglich magere 100.000 mal. Noch schwächer verlief das Geschäft mit "Wipeout", von dem nur 40.000 Kopien verkauft wurden.
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