Prozessor-Hersteller sind von Stagnation geplagt
Den Herstellern von PC-Prozessoren ist es im zweiten Quartal nicht gelungen, einen entscheidenden Schritt voranzukommen. Die Zahl ausgelieferter CPUs nahm kaum zu. Immerhin können sich die Anbieter aber über gestiegene Umsätze freuen.
Nach aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens IDC verkauften die CPU-Produzenten im zweiten Quartal 0,6 Prozent mehr Chips als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gegenüber dem ersten Jahresviertel sank die Zahl sogar um 3,9 Prozent.
Die Unternehmen generierten zusammengenommen 9,49 Milliarden Dollar Umsatz in dem Segment, was zwar ein gegenüber dem Jahresbeginn ebenfalls einem Rückgang um rund 4 Prozent entspricht, im Vergleich zum Vorjahr aber ein Plus von 5,4 Prozent bedeutet. Ein Trend hin zu leistungsfähigeren und teureren CPUs bleibt also erhalten.
Die IDC weist darauf hin, dass beim Vergleich zum ersten Quartal allerdings beachtet werden muss, dass das erste Quartal eine zusätzliche Kalenderwoche umfasste. Rechnet man diese heraus, kommt man im zweiten Quartal auf ein leichtes Wachstum.
In Sachen Marktanteil kam Intel demnach auf 79,3 Prozent. Auf den Konkurrenten AMD entfielen 20,4 Prozent während VIA bei mageren 0,3 Prozent verblieb. Betrachtet man die einzelnen Segmente des Marktes, zeigt sich, dass Intel bei Notebooks deutlich die erste Wahl ist. Mit 84,4 Prozent kommt das Unternehmen hier auf einen deutlich besseren Wert als im Gesamtdurchschnitt. Auch VIA steht hier mit 0,4 Prozent etwas besser dar, während AMD nur auf 15,2 Prozent kommt.
AMDs Stärken liegen hingegen eher im Desktop-Bereich, wo der Hersteller bei 28,9 Prozent liegt. Intel kommt in dem Segment auf 70,9 Prozent. Bei Servern und Workstations dominiert Intel mit 94,5 Prozent aber deutlich klarer als in allen anderen Segmenten. AMD kann hier nur 5,5 Prozent des Marktes für sich beanspruchen.
Die Unternehmen generierten zusammengenommen 9,49 Milliarden Dollar Umsatz in dem Segment, was zwar ein gegenüber dem Jahresbeginn ebenfalls einem Rückgang um rund 4 Prozent entspricht, im Vergleich zum Vorjahr aber ein Plus von 5,4 Prozent bedeutet. Ein Trend hin zu leistungsfähigeren und teureren CPUs bleibt also erhalten.
Die IDC weist darauf hin, dass beim Vergleich zum ersten Quartal allerdings beachtet werden muss, dass das erste Quartal eine zusätzliche Kalenderwoche umfasste. Rechnet man diese heraus, kommt man im zweiten Quartal auf ein leichtes Wachstum.
In Sachen Marktanteil kam Intel demnach auf 79,3 Prozent. Auf den Konkurrenten AMD entfielen 20,4 Prozent während VIA bei mageren 0,3 Prozent verblieb. Betrachtet man die einzelnen Segmente des Marktes, zeigt sich, dass Intel bei Notebooks deutlich die erste Wahl ist. Mit 84,4 Prozent kommt das Unternehmen hier auf einen deutlich besseren Wert als im Gesamtdurchschnitt. Auch VIA steht hier mit 0,4 Prozent etwas besser dar, während AMD nur auf 15,2 Prozent kommt.
AMDs Stärken liegen hingegen eher im Desktop-Bereich, wo der Hersteller bei 28,9 Prozent liegt. Intel kommt in dem Segment auf 70,9 Prozent. Bei Servern und Workstations dominiert Intel mit 94,5 Prozent aber deutlich klarer als in allen anderen Segmenten. AMD kann hier nur 5,5 Prozent des Marktes für sich beanspruchen.
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