Angespielt: Age of Empires Online - Cloud-Strategie
Abwechslungsreiche Quests
Damit die eigene Hauptstadt ausgebaut werden kann, muss man sich Erfahrungspunkte, Münzen und Empire Points in den Quests verdienen. Robot Entertainment hat sich Mühe gegeben, diese Missionen möglichst abwechslungsreich zu gestalten.
Anfangs geht es darum, einzelnen Siedlungen im Reich zu zeigen, wie sie sich mit Hilfe von Feldern selbst versorgen. Später müssen dann Wachtürme verteilt werden, mal spendet man kleine Armeen für Verbündete und ein anderes Mal sollen die Anführer einer gegnerischen Gruppierung um die Ecke gebracht werden.
Die Technologien, die man mit Empire Points in der Hauptstadt freigeschaltet hat, lassen sich direkt im Spiel nutzen. Anfangs kommen so neue Gebäude und Einheiten hinzu, die das Taktieren abwechslungsreicher gestalten. Diese lassen sich durch diverse Extras verbessern. Den Speerkämpfern kann man beispielsweise härtere Waffen zur Verfügung stellen. Solche Updates bekommt man als Belohnung für Quests oder man findet sie in bewachten Handelskarren auf den Karten.
Prinzipiell laufen die einzelnen Missionen immer nach dem gleichen Muster ab. Zunächst wird eine funktionsfähige Wirtschaft aufgebaut, die als Grundlage für die eigentliche Aufgabe dient, der man sich anschließend annimmt. Langeweile kommt dabei jedoch nicht auf, sofern man auf klassische Echtzeit-Strategiespiele steht.
Eine Besonderheit, die der Online-Charakter von "Age of Empires Online" mit sich bringt, sind die Coop-Quests. Diese muss man zusammen mit einem Freund bestreiten. Das alleinige Absolvieren ist nicht möglich.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie unser Fazit zu "Age of Empires Online" ausfällt.
Damit die eigene Hauptstadt ausgebaut werden kann, muss man sich Erfahrungspunkte, Münzen und Empire Points in den Quests verdienen. Robot Entertainment hat sich Mühe gegeben, diese Missionen möglichst abwechslungsreich zu gestalten.
Anfangs geht es darum, einzelnen Siedlungen im Reich zu zeigen, wie sie sich mit Hilfe von Feldern selbst versorgen. Später müssen dann Wachtürme verteilt werden, mal spendet man kleine Armeen für Verbündete und ein anderes Mal sollen die Anführer einer gegnerischen Gruppierung um die Ecke gebracht werden.
Die Technologien, die man mit Empire Points in der Hauptstadt freigeschaltet hat, lassen sich direkt im Spiel nutzen. Anfangs kommen so neue Gebäude und Einheiten hinzu, die das Taktieren abwechslungsreicher gestalten. Diese lassen sich durch diverse Extras verbessern. Den Speerkämpfern kann man beispielsweise härtere Waffen zur Verfügung stellen. Solche Updates bekommt man als Belohnung für Quests oder man findet sie in bewachten Handelskarren auf den Karten.
Prinzipiell laufen die einzelnen Missionen immer nach dem gleichen Muster ab. Zunächst wird eine funktionsfähige Wirtschaft aufgebaut, die als Grundlage für die eigentliche Aufgabe dient, der man sich anschließend annimmt. Langeweile kommt dabei jedoch nicht auf, sofern man auf klassische Echtzeit-Strategiespiele steht.
Eine Besonderheit, die der Online-Charakter von "Age of Empires Online" mit sich bringt, sind die Coop-Quests. Diese muss man zusammen mit einem Freund bestreiten. Das alleinige Absolvieren ist nicht möglich.
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