Angespielt: Age of Empires Online - Cloud-Strategie
Hauptstadt und Quests
Nach der Installation von "Age of Empires Online" muss man sich zunächst für eine Zivilisation entscheiden. In der aktuellen Betaversion stehen die Griechen und Ägypter zur Auswahl. Anschließend muss ein Name für die Hauptstadt vergeben werden, die zukünftig die zentrale Anlaufstelle des Spielers ist und sich im Laufe der Zeit deutlich verändert.
In der Hauptstadt findet man neben normalen Dorfbewohnern auch wichtige Persönlichkeiten, die mit einem gelben Symbol über den Köpfen gekennzeichnet sind. Bei diesen Leuten bekommt man Quests zugewiesen, für deren Ausführung man unter anderem mit Erfahrungspunkten belohnt wird. Dieses benötigt man, um im Level aufzusteigen und somit neue Möglichkeiten im Spiel freizuschalten.
Mittelpunkt der Hauptstadt ist das "Dorfzentrum", über das man den Technologiebaum des Spiels aufrufen kann. Je nach Zeitalter, insgesamt gibt es vier Stufen, lassen sich hier diverse Technologien aktivieren. Dafür müssen so genannte Empire Points verteilt werden. So schaltet man anfangs beispielsweise Reitställe frei, um auch berittene Kampfeinheiten bauen zu können. Auch einzelne Einheiten, beispielsweise Triremen, müssen mit Hilfe dieser Punkte freigeschaltet werden. Für die Erfüllung einzelner Quests erhält man diese Punkte als Belohnung.
Um die Hauptstadt mit neuen Gebäuden ausstatten zu können, benötigt man zunächst die Blaupausen dafür. Diese kann man entweder kaufen oder man findet sie in einer Mission. Auf den einzelnen Karten, die man im Laufe des Spiels erkundet, haben die Designer Handelskarren platziert. Erst wenn man die Verteidiger bezwungen hat, kann man den Inhalt an sich reißen. Manchmal finden sich darin auch die begehrten Blaupausen.
Nachdem man sich die Pläne zur Erstellung der Gebäude in der Hauptstadt besorgt hat, benötigt man auch noch Ressourcen. Kupfer, Steine, Holz und einige andere Materialien kann man sich entweder gegen im Spiel erworbene Münzen kaufen, oder man baut Gebäude, die für den Abbau der Rohstoffe sorgen. Dadurch kann ein konstanter Zufluss des Materials sichergestellt werden.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, was man von den Quests erwarten kann.
Nach der Installation von "Age of Empires Online" muss man sich zunächst für eine Zivilisation entscheiden. In der aktuellen Betaversion stehen die Griechen und Ägypter zur Auswahl. Anschließend muss ein Name für die Hauptstadt vergeben werden, die zukünftig die zentrale Anlaufstelle des Spielers ist und sich im Laufe der Zeit deutlich verändert.
In der Hauptstadt findet man neben normalen Dorfbewohnern auch wichtige Persönlichkeiten, die mit einem gelben Symbol über den Köpfen gekennzeichnet sind. Bei diesen Leuten bekommt man Quests zugewiesen, für deren Ausführung man unter anderem mit Erfahrungspunkten belohnt wird. Dieses benötigt man, um im Level aufzusteigen und somit neue Möglichkeiten im Spiel freizuschalten.
Mittelpunkt der Hauptstadt ist das "Dorfzentrum", über das man den Technologiebaum des Spiels aufrufen kann. Je nach Zeitalter, insgesamt gibt es vier Stufen, lassen sich hier diverse Technologien aktivieren. Dafür müssen so genannte Empire Points verteilt werden. So schaltet man anfangs beispielsweise Reitställe frei, um auch berittene Kampfeinheiten bauen zu können. Auch einzelne Einheiten, beispielsweise Triremen, müssen mit Hilfe dieser Punkte freigeschaltet werden. Für die Erfüllung einzelner Quests erhält man diese Punkte als Belohnung.
Um die Hauptstadt mit neuen Gebäuden ausstatten zu können, benötigt man zunächst die Blaupausen dafür. Diese kann man entweder kaufen oder man findet sie in einer Mission. Auf den einzelnen Karten, die man im Laufe des Spiels erkundet, haben die Designer Handelskarren platziert. Erst wenn man die Verteidiger bezwungen hat, kann man den Inhalt an sich reißen. Manchmal finden sich darin auch die begehrten Blaupausen.
Nachdem man sich die Pläne zur Erstellung der Gebäude in der Hauptstadt besorgt hat, benötigt man auch noch Ressourcen. Kupfer, Steine, Holz und einige andere Materialien kann man sich entweder gegen im Spiel erworbene Münzen kaufen, oder man baut Gebäude, die für den Abbau der Rohstoffe sorgen. Dadurch kann ein konstanter Zufluss des Materials sichergestellt werden.
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Michael Diestelberg
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