Microsoft muss Lizenz-Abos für Schulen abändern
Zahlreiche Schulen verfügen über ein Abo-Modell für Lizenzen, das Microsoft Schools Agreement (MSA). Dieses bietet zwar vergleichsweise günstige Preise, erfordert aber, dass die Bildungseinrichtungen pauschal Gebühren für alle Rechner zahlen, auf denen die Software des Herstellers laufen kann.
Mit dem Subscription Enrollment Schools Pilot (SESP) führt Microsoft nun eine neue Lizenz ein. Diese ist wesentlich differenzierter und umfasst nur noch Computer, die auch wirklich als Arbeitsplatz-Rechner für den Bildungsbetrieb eingesetzt werden.
Für die dahinterstehenden Administrationssysteme und Rechner, die beispielsweise mit Mac OS X oder Linux laufen, müssen nun keine Gebühren mehr bezahlt werden. Gleiches gilt für ältere Rechner, die nicht die Mindestanforderungen für den Betrieb von Windows Vista erfüllen: 1 Gigahertz Prozessortaktung, 1 Gigabyte RAM und 40 Gigabyte Festplattenplatz.
Microsoft reagiert damit auf die aktuelle Entwicklung im Bildungsbereich. Eine Reihe von Schulen hatten zuletzt ihre Teilnahme am MSA gekündigt - wohl weil sie verstärkt auch Systeme einsetzen, die nicht mit Microsoft-Software arbeiten und für diese keine Gebühren mehr zahlen wollen.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
ein Blick auf die nächsten Open-Source-Events:
d-hubs - vor 20 Minuten -
der open-source-herbst
d-hubs - vor 40 Minuten -
server share verbinden per .bat im startup-ordner
riq - Heute 20:49 Uhr -
Neues von GIMP - Seit Nov. 1995 in Entwicklung
d-hubs - Gestern 19:21 Uhr -
Neu :: Open SUSE Leap 16.1 RC (Release Candidate)
d-hubs - Gestern 14:56 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen