Neues Outlook: Diese 15 Features sollen User vom Umstieg überzeugen
Viele Nutzer schieben den Umstieg auf das neue Outlook weiterhin vor sich her. Nun rührt Microsoft erneut die Werbetrommel und listet 15 Funktionen rund um Postfach, Kalender und Personalisierung auf, um Anwendern den Wechsel endlich schmackhaft zu machen.
Viele Anwender zögern beim Umstieg, da die klassische Outlook-Version oft als funktionsreicher wahrgenommen wird. Der alte Client basiert auf einer über Jahrzehnte gewachsenen Architektur, während die neue Variante im Kern eine Webanwendung ist. Dadurch fehlen dort noch einige gewohnte Werkzeuge. Dennoch bietet das überarbeitete Programm laut Microsoft Vorteile.
Wie das Unternehmen in einem aktuellen Blog-Beitrag erklärt, übernimmt etwa eine Funktion namens Sweep das automatische Aufräumen des Posteingangs. Anwender können festlegen, dass Werbe-E-Mails nach einer bestimmten Zeit gelöscht oder nur die neuesten Nachrichten einer Unterhaltung behalten werden. Zudem erlaubt die Software das Zurückstellen von Nachrichten auf einen späteren Zeitpunkt. Auch der Versand lässt sich flexibler planen.
Um den Übergang von der klassischen Version zu erleichtern, integriert das Programm zudem verschiedene Personalisierungsoptionen. Folgende Aspekte sollen die Bedienung im Alltag spürbar angenehmer gestalten:
Wie bewertet ihr das neue Outlook für Windows im Alltag? Reichen euch die Funktionen für einen Wechsel oder bleibt ihr beim Klassiker? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren!
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Kampf um die Outlook-Nutzer
Microsoft arbeitet derzeit fleißig an Outlook. Ende April hatte man viele neue Funktionen angekündigt. Die Umsetzung folgte dann im Mai und brachte Features wie eine "Alle Konten"-Ansicht. Trotzdem nutzen immer noch etliche Anwender das "alte" Outlook. Der Konzern aus Redmond wirbt daher weiterhin für einen Wechsel. In diesem Zug präsentiert man nun eine Liste mit 15 Produktivitätsfunktionen. Die Neuerungen sollen aufzeigen, wie der Arbeitsalltag durch die modernisierte Software erleichtert werden kann.Viele Anwender zögern beim Umstieg, da die klassische Outlook-Version oft als funktionsreicher wahrgenommen wird. Der alte Client basiert auf einer über Jahrzehnte gewachsenen Architektur, während die neue Variante im Kern eine Webanwendung ist. Dadurch fehlen dort noch einige gewohnte Werkzeuge. Dennoch bietet das überarbeitete Programm laut Microsoft Vorteile.
Wie das Unternehmen in einem aktuellen Blog-Beitrag erklärt, übernimmt etwa eine Funktion namens Sweep das automatische Aufräumen des Posteingangs. Anwender können festlegen, dass Werbe-E-Mails nach einer bestimmten Zeit gelöscht oder nur die neuesten Nachrichten einer Unterhaltung behalten werden. Zudem erlaubt die Software das Zurückstellen von Nachrichten auf einen späteren Zeitpunkt. Auch der Versand lässt sich flexibler planen.
Fokus auf Kalender und Termine
Im Bereich der Terminplanung heben die Entwickler die verbesserte Übersicht hervor. Nutzer können spezielle Kalenderansichten speichern und bei Bedarf schnell zwischen den Layouts wechseln. Wenn Anwender an einer Besprechung nicht teilnehmen können, bietet die Software außerdem eine RSVP-Funktion. Das signalisiert den Verzicht auf das Meeting, wobei man im Nachgang automatisch eine Zusammenfassung mit Aufzeichnungen und Transkripten erhält.Um den Übergang von der klassischen Version zu erleichtern, integriert das Programm zudem verschiedene Personalisierungsoptionen. Folgende Aspekte sollen die Bedienung im Alltag spürbar angenehmer gestalten:
- Auswahl vertrauter Tastenkombinationen
- Umbenennung einzelner Konten zur besseren Unterscheidung
- Moderne Designs inklusive dunklem Modus
- Vereinfachte Freigabe von Ordnern samt automatischer Rechtevergabe
Microsoft Outlook: 15 Produktivitätsfunktionen - komplette Liste
- E-Mail anheften: So lassen sich wichtige E-Mails leichter im Blick behalten.
- E-Mail zurückstellen: Nutzer können einen E-Mail-Thread vorübergehend für einen bestimmten Zeitraum zurückstellen, bis er wieder relevant wird. Das kann nützlich sein, wenn man einen Thread nicht aktiv verfolgen möchte oder einfach zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommen will.
- Mehrere Kategorien gleichzeitig hinzufügen: Über eine vereinfachte Oberfläche können Anwender einer E-Mail mehrere Kategorien zuweisen.
- Sweep: Nutzer können automatisierte Verschiebungsprozesse für Ihren Posteingang definieren, um ihn zu entrümpeln, anstatt ihn manuell aufzuräumen.
- Versenden planen: E-Mails werden zu einem vorgegebenen Zeitpunkt versendet. Das kann nützlich sein, wenn sich Empfänger etwa in verschiedenen Zeitzonen befinden.
- Vereinfachte Ordnerfreigabe: Der Freigabeprozess wurde vereinfacht, sodass Berechtigungen automatisch auf übergeordnete Ordner angewendet werden.
- An einer Besprechung teilnehmen: Hierbei handelt es sich um eine RSVP-Option, mit der Nutzer anderen mitteilen können, dass sie nicht an der Besprechung teilnehmen können, aber dennoch Zugriff auf eine Zusammenfassung wünschen.
- Kalenderansichten speichern: Anwender können je nach Arbeitsablauf verschiedene Ansichten für den Kalender speichern.
- Verbesserte Nachverfolgung von Besprechungen: Organisatoren haben mehr Möglichkeiten zur Anzeige von Besprechungsantworten, z. B. die Möglichkeit, sie zu sortieren und herunterzuladen. Das ist besonders bei vielen Teilnehmern nützlich.
- Besprechungszusammenfassung: Der Outlook-Kalender zeigt eine Besprechungszusammenfassung mit Aufzeichnungen, Transkripten und freigegebenen Dateien an.
- Gefilterte Ansichten: Damit können Nutzer ihren Kalender übersichtlicher gestalten, sodass er leichter zu überblicken und zu planen ist.
- Wiederkehrende Termine ändern: Benutzer können zukünftige Termine einer Besprechungsreihe ändern, während die Konfiguration früherer Termine beibehalten wird.
- E-Mail-Konto umbenennen: Diese Funktion erleichtert die Identifizierung mehrerer Konten in Outlook.
- Moderne Designs inklusive dunklem Modus.
- Tastaturkürzel: Sie ermöglichen flexibles Nutzerverhalten, da Anwender zwischen den Tastaturkürzeln von Outlook für Windows und Outlook für das Web wählen oder vollständig deaktivieren können.
Hürden beim Systemwechsel
Trotz der beworbenen Neuerungen bleibt abzuwarten, ob die Argumente ausreichen. Ein Großteil der genannten Funktionen ist in ähnlicher Form bereits im klassischen E-Mail-Client vorhanden. Während die modernisierte Oberfläche und Automatisierungen klare Vorteile bieten, klagen einige Nutzer weiterhin über längere Ladezeiten. Für Unternehmenskunden wurde der verpflichtende Wechsel daher bereits auf das Jahr 2027 verschoben. Die alte Version von Outlook erhält noch bis mindestens 2029 Sicherheitsupdates.Wie bewertet ihr das neue Outlook für Windows im Alltag? Reichen euch die Funktionen für einen Wechsel oder bleibt ihr beim Klassiker? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren!
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Zusammenfassung
- Microsoft bewirbt das neue Outlook mit 15 Produktivitätsfunktionen
- Die Sweep-Funktion ermöglicht das automatische Aufräumen des Posteingangs
- RSVP-Optionen bieten automatische Zusammenfassungen für Besprechungen
- Neue Personalisierungen umfassen Designs und eigene Kontenbezeichnungen
- Unternehmenskunden müssen erst im Jahr 2027 auf die neue App wechseln
- Sicherheitsupdates für den klassischen Client gibt es bis mindestens 2029
Siehe auch:
- Microsoft führt endlich "Alle Konten"-Ansicht in Outlook für Windows ein
- Outlook-Bug: Bilder in E-Mails werden derzeit nicht angezeigt
- Outlook: Microsoft nimmt den Quick-Steps-Bug endlich ernst
- Outlook: Microsoft rüstet mit etlichen neuen Funktionen kräftig auf
- Outlook-Feature entfernt: Microsoft handelt sich neuen Ärger ein
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