Windows-Chef: Microsoft will 2026 endlich auf die User hören
Windows-Chef Pavan Davuluri hat für 2026 die Beseitigung diverser Kritikpunkte der Nutzer in Microsofts Betriebssystem angekündigt. Man plant, sich der Rückmeldungen der Community anzunehmen und unter anderem in Performance und Zuverlässigkeit investieren, versprach der Manager.
Jetzt hat das Unternehmen in einer Stellungnahme gegenüber The Verge verlauten lassen, dass man im Jahr 2026 darauf setzen will, diverse Probleme und "Schmerzpunkte" der Nutzer rund um Windows aus der Welt zu schaffen. Das Feedback der Windows Insider und "passionierten Kunden" sei in dieser Hinsicht klar gewesen, so das Unternehmen.
Das Vertrauen der Nutzer erarbeite man sich nur über längere Zeit, so Davuluri weiter. Man setze deshalb darauf, auf diesem Weg wieder das Vertrauen der Windows-Community zurück zu erlangen. Inwiefern man sich allerdings wirklich auf derartige Versprechen des Microsoft-Managements verlassen sollte, ist angesichts der Aktivitäten des Konzerns der letzten Zeit mehr als fraglich.
Windows ist für Microsoft kaum noch aus kommerzieller Sicht relevant, sondern soll vor allem als Einstiegspunkt zu den hauseigenen Diensten und anderen Produkten dienen. Dass manche Nutzer deshalb inzwischen von "Microslop" statt Microsoft sprechen, dürfte daher kaum überraschen, hatten die Redmonder doch zuletzt auf breiter Front darauf gesetzt, praktisch alle Bereiche des Betriebssystems mit einer Integration oder zumindest der Vermarktung ihrer "KI-Dienste" aus dem Copilot-Ökosystem zu "verbessern".
Siehe auch:
Microsoft will angeblich auf User-Feedback hören
Das letzte Jahr lief für Microsoft und Windows angesichts diverser "schwieriger" Entscheidungen und der Priorisierung kommerzieller Interessen vor Nutzerzufriedenheit dann doch nicht ganz optimal - wenn man von steigenden Aktienkursen und angeblich so erfolgreichen KI-Diensten mal absieht.Jetzt hat das Unternehmen in einer Stellungnahme gegenüber The Verge verlauten lassen, dass man im Jahr 2026 darauf setzen will, diverse Probleme und "Schmerzpunkte" der Nutzer rund um Windows aus der Welt zu schaffen. Das Feedback der Windows Insider und "passionierten Kunden" sei in dieser Hinsicht klar gewesen, so das Unternehmen.
Hat Microsoft es jetzt wirklich verstanden?
Man müsse Windows so verbessern, wie es den Nutzern zugutekomme, hieß es weiter. Dieses Jahr wolle man deshalb einen Schwerpunkt auf bestimmte Themen setzen, zu denen die Nutzer ständig Rückmeldungen lieferten. Es gehe dabei um eine Verbesserung der Systemleistung, der Zuverlässigkeit und des Gesamterlebnisses unter Windows, hieß es von Windows-Chef Pavan Davuluri.Das Vertrauen der Nutzer erarbeite man sich nur über längere Zeit, so Davuluri weiter. Man setze deshalb darauf, auf diesem Weg wieder das Vertrauen der Windows-Community zurück zu erlangen. Inwiefern man sich allerdings wirklich auf derartige Versprechen des Microsoft-Managements verlassen sollte, ist angesichts der Aktivitäten des Konzerns der letzten Zeit mehr als fraglich.
Windows ist für Microsoft kaum noch aus kommerzieller Sicht relevant, sondern soll vor allem als Einstiegspunkt zu den hauseigenen Diensten und anderen Produkten dienen. Dass manche Nutzer deshalb inzwischen von "Microslop" statt Microsoft sprechen, dürfte daher kaum überraschen, hatten die Redmonder doch zuletzt auf breiter Front darauf gesetzt, praktisch alle Bereiche des Betriebssystems mit einer Integration oder zumindest der Vermarktung ihrer "KI-Dienste" aus dem Copilot-Ökosystem zu "verbessern".
Zusammenfassung
- Windows-Chef kündigt Behebung von Nutzerkritikpunkten für 2026 an
- Microsoft will in Performance und Zuverlässigkeit des Systems investieren
- Das Feedback der Windows Insider und passionierten Kunden sei eindeutig
- Microsofts Fokus lag zuletzt auf KI-Diensten statt Nutzerzufriedenheit
- Windows dient dem Konzern primär als Einstieg zu hauseigenen Diensten
- Davuluri betont, Vertrauen der Nutzer könne nur langfristig aufgebaut werden
Siehe auch:
- Windows 11: Microsoft startet neue Vorschau und hält sein Versprechen
- Windows 11 erreicht eine Milliarde Nutzer, schneller als Windows 10
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- Neue Benchmarks zeigen: Gamer sollten lieber auf Windows 11 setzen
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