Chinas neuer Stealth-Jet in Nahaufnahme:
Bilder sorgen für Aufsehen
Neue Aufnahmen zeigen Chinas J-XDS Stealth-Fighter erstmals in bisher unbekannter Detailschärfe und vor allem aus der Nähe. Die Bilder des seitenleitwerkslosen Tarnkappenfliegers verraten wichtige technische Details und bestätigen das bemannte Design.
Die neuen Bilder - sollten sie sich als authentisch erweisen - bieten einen detaillierten Blick auf die Seiten dieses zweifellos außergewöhnlichen Flugzeugs. Deutlich sichtbare Details umfassen die F-22-ähnlichen 2D-Schubvektorsteuerungsauslässe mit gezackten Kanten um das Triebwerksgehäuse - ein typisches Merkmal von Stealth-Kampfflugzeugen. Die Aufnahmen bestätigen außerdem das bemannte Design mit einem einzelnen Piloten im Cockpit.
Laut The Aviationist bzw. dem bekannten Militärexperten Andreas Rupprecht sollen Gerüchte besagen, dass der Fotograf beim Überklettern der Zäune am SAC-Flughafen erwischt wurde, um die Aufnahmen zu machen. Diese Umstände würden den außergewöhnlichen Detailgrad der Bilder erklären, die deutlich über die Qualität bisheriger Aufnahmen hinausgehen.
Unter dem Nasenbereich ist ein elektrooptisches Zielsystem (EOTS) montiert, gefolgt von zwei v-förmigen ventralen Lufteinlässen mit ablenkungslosen Überschalleinlässen (DSI). Am Heck befinden sich zwei Triebwerksbuchten mit Schubvektorsteuerungsdüsen. Die Auslegung deutet auf eine primäre Rolle in der Luft-Luft-Bekämpfung hin.
Das Design stellt eine radikale Abkehr von konventionellen Kampfflugzeugkonfigurationen dar. Ohne traditionelle Heckflosse muss die Flugsteuerung vollständig über die beweglichen Flügelspitzen und die Schubvektorsteuerung erfolgen. Das erfordert hoch entwickelte Fly-by-Wire-Systeme und kontinuierliche Computerunterstützung für die Flugstabilität.
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Siehe auch:
Detaillierte Aufnahmen des J-XDS aufgetaucht
Neue Aufnahmen aus China zeigen die bislang klarsten Bilder des J-XDS Stealth-Fighters von Shenyang Aircraft Corporation (SAC), der auch inoffiziell als J-50 bezeichnet wird. Das Flugzeug ist ein schwerer Stealth-Fighter der sechsten Generation ohne Heckflosse, mit Schubvektorsteuerung und einem sehr schlanken Profil. Die Aufnahmen zeigen erstmals detaillierte Seitenansichten des Kampfjets während des Rollvorgangs am Boden.Die neuen Bilder - sollten sie sich als authentisch erweisen - bieten einen detaillierten Blick auf die Seiten dieses zweifellos außergewöhnlichen Flugzeugs. Deutlich sichtbare Details umfassen die F-22-ähnlichen 2D-Schubvektorsteuerungsauslässe mit gezackten Kanten um das Triebwerksgehäuse - ein typisches Merkmal von Stealth-Kampfflugzeugen. Die Aufnahmen bestätigen außerdem das bemannte Design mit einem einzelnen Piloten im Cockpit.
Laut The Aviationist bzw. dem bekannten Militärexperten Andreas Rupprecht sollen Gerüchte besagen, dass der Fotograf beim Überklettern der Zäune am SAC-Flughafen erwischt wurde, um die Aufnahmen zu machen. Diese Umstände würden den außergewöhnlichen Detailgrad der Bilder erklären, die deutlich über die Qualität bisheriger Aufnahmen hinausgehen.
Besonderheiten der J-XDS
Der Prototyp von Shenyang verfügt über eine Lambda-Flügel-Konfiguration mit stark gepfeilten Flügeln und beweglichen Flügelspitzen als Steuerflächen. Das Lambda-Flügel-Design hat eine dreieckige Hinterkanten-Verlängerung, die die Streckung erhöht und die aerodynamische Effizienz im Vergleich zu einem herkömmlichen trapezförmigen Flügel verbessert. Die charakteristischen schwenkbaren Flügelspitzen helfen dabei, das von Natur aus eher instabile Flugzeug in die richtige Richtung zu lenken, insbesondere bei langsamem Flug und harten Manövern.Unter dem Nasenbereich ist ein elektrooptisches Zielsystem (EOTS) montiert, gefolgt von zwei v-förmigen ventralen Lufteinlässen mit ablenkungslosen Überschalleinlässen (DSI). Am Heck befinden sich zwei Triebwerksbuchten mit Schubvektorsteuerungsdüsen. Die Auslegung deutet auf eine primäre Rolle in der Luft-Luft-Bekämpfung hin.
Das Design stellt eine radikale Abkehr von konventionellen Kampfflugzeugkonfigurationen dar. Ohne traditionelle Heckflosse muss die Flugsteuerung vollständig über die beweglichen Flügelspitzen und die Schubvektorsteuerung erfolgen. Das erfordert hoch entwickelte Fly-by-Wire-Systeme und kontinuierliche Computerunterstützung für die Flugstabilität.
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Zusammenfassung
- Neue detaillierte Nahaufnahmen des chinesischen J-XDS Stealth-Fighters
- Kampfjet ohne Heckflosse mit F-22-ähnlicher 2D-Schubvektorsteuerung
- Lambda-Flügel-Konfiguration mit beweglichen Flügelspitzen als Steuerelementen
- Elektrooptisches Zielsystem und ablenkungslose Überschalleinlässe sichtbar
- Radikales Design erfordert hoch entwickelte Fly-by-Wire-Flugsteuerungssysteme
- Aufnahmen bestätigen bemanntes Design mit Platz für einen Piloten
Siehe auch:
- Chinesisches Militär zeigt neue Flugzeuge, darunter neuen Stealth-Jet
- Lockheed Martin stellt neue Stealth-Kampfdrohne Vectis vor
- B-21 Raider: Zweiter Stealth-Superbomber absolviert seinen Erstflug
- Nächste Panne mit Stealth-Jet: Wieder muss eine F-35B notlanden
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