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KB5036980: Neue Updates für Windows 11 23H2 und 22H2 sind da
Microsoft stellt ab sofort neue Updates für Windows 11 23H2 und 22H2 zum Download bereit. Mit dem optionalen Patch KB5036980 werden unter anderem Neuerungen am Startmenü, an den Einstellungen und den Widgets eingeführt. Mehr Details dazu im Überblick.
Zu den Neuerungen gehört unter anderem ein Ausbau des Empfohlen-Bereichs im Windows-11-Startmenü. Hier wird Microsoft ab Werk diverse Store-Apps bewerben. Zudem wird die Anzeige von am häufigsten verwendeten Anwendungen aktiviert, die nicht bereits im Startmenü oder an der Taskleiste angeheftet wurden. Auf Wunsch können Nutzer die App-Werbung in den Einstellungen deaktivieren.
Abseits davon werden Widget-Symbole in der Taskleiste optisch verbessert und die "Zuverlässigkeit sowie Qualität" von Widgets auf dem Sperrbildschirm erhöht. Auch behebt das Windows-11-Update Probleme mit nicht mehr reagierenden Flyout-Menüs innerhalb der Einstellungen, dem Geschwindigkeitsverlust in Netzwerken mit niedriger Latenz und fälschlicherweise doppelt erstellten Druckerwarteschlangen. Nachfolgend findet ihr die offiziellen Patch Notes.
Highlights
Weitere Verbesserungen
Tipps & Tricks für Windows 11 Viele Anleitungen in unseren großen FAQ Siehe auch:
Features für Startmenü, Widgets und Co.
Die Verteilung des noch optionalen, nicht-sicherheitsrelevanten KB5036980-Patch aktualisiert das Microsoft-Betriebssystem auf Build 22621.3527 (Version 22H2) bzw. Build 22631.3527 (Version 23H2). Bis zum anstehenden Patch Day am 14. Mai 2024 erfolgen der Download und die Installation somit erst nach einer manuellen Suche über die Windows-Update-Funktion.Zu den Neuerungen gehört unter anderem ein Ausbau des Empfohlen-Bereichs im Windows-11-Startmenü. Hier wird Microsoft ab Werk diverse Store-Apps bewerben. Zudem wird die Anzeige von am häufigsten verwendeten Anwendungen aktiviert, die nicht bereits im Startmenü oder an der Taskleiste angeheftet wurden. Auf Wunsch können Nutzer die App-Werbung in den Einstellungen deaktivieren.
Abseits davon werden Widget-Symbole in der Taskleiste optisch verbessert und die "Zuverlässigkeit sowie Qualität" von Widgets auf dem Sperrbildschirm erhöht. Auch behebt das Windows-11-Update Probleme mit nicht mehr reagierenden Flyout-Menüs innerhalb der Einstellungen, dem Geschwindigkeitsverlust in Netzwerken mit niedriger Latenz und fälschlicherweise doppelt erstellten Druckerwarteschlangen. Nachfolgend findet ihr die offiziellen Patch Notes.
Windows 11 Changelog für KB5036980
Highlights
- Neu: Im Abschnitt Empfohlen des Startmenüs werden einige Microsoft Store-Apps angezeigt. Diese Apps stammen von einer kleinen Gruppe ausgewählter Entwickler. Dies hilft Ihnen, einige der großartigen Apps zu entdecken, die verfügbar sind. Wenn Sie dies deaktivieren möchten, gehen Sie zu Einstellungen > Personalisierung > Start. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Empfehlungen für Tipps, App-Werbung und mehr anzeigen.
- Neu: In den kommenden Wochen werden Ihre am häufigsten verwendeten Anwendungen möglicherweise im Abschnitt "Empfohlen" des Startmenüs angezeigt. Dies gilt für Anwendungen, die Sie nicht bereits an das Startmenü oder die Taskleiste angeheftet haben.
- Neu: Dieses Update verbessert die Widgets-Symbole in der Taskleiste. Sie sind nicht mehr pixelig oder unscharf. Mit diesem Update beginnt auch die Einführung eines größeren Satzes von animierten Symbolen.
- Neu: Dieses Update betrifft die Widgets auf dem Sperrbildschirm. Sie sind zuverlässiger und haben eine verbesserte Qualität. Dieses Update unterstützt auch mehr visuelle Elemente und eine individuellere Erfahrung für Sie.
- Dieses Update betrifft die Touch-Tastatur. Es sorgt dafür, dass das japanische 106-Tastaturlayout wie erwartet angezeigt wird, wenn Sie sich anmelden.
- Dieses Update behebt ein Problem, das die Einstellungen betrifft. Es reagiert nicht mehr, wenn Sie ein Flyout-Menü schließen.
Weitere Verbesserungen
- Das Update fügt eine neue MDM-Richtlinie (Mobile Device Management) namens "AllowScreenRecorder" hinzu. Sie wirkt sich auf das Snipping Tool aus. IT-Administratoren können diese Richtlinie verwenden, um die Bildschirmaufzeichnung in der App zu deaktivieren.
- Mit diesem Update wird Unterstützung für Arm64-.msi-Dateien mithilfe eines Gruppenrichtlinienobjekts (GPO) hinzugefügt. Sie können jetzt die Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (GPMC) verwenden, um Arm64-.msi-Dateien hinzuzufügen. Sie können auch ein GPO verwenden, um diese Dateien auf Arm64-Rechnern zu installieren.
- Dieses Update behebt ein Problem, das den Befehl netstat -c betrifft. Er führt keine effektive Fehlerbehebung bei erschöpften Ports durch.
- Dieses Update behebt ein Problem, das ein Netzwerk mit niedriger Latenz betrifft. Die Geschwindigkeit der Daten im Netzwerk nimmt deutlich ab. Dies tritt auf, wenn Sie Zeitstempel für eine TCP-Verbindung (Transmission Control Protocol) einschalten.
- Dieses Update behebt eine Race Condition, die das Starten eines Rechners verhindern kann. Dies tritt auf, wenn Sie einen Bootloader zum Starten mehrerer Betriebssysteme einrichten.
- Dieses Update behebt ein Problem, das einen Verwaltungspfad für den Sicherungsspeicher eines Beschleunigers betrifft. Es tritt ein Speicherleck auf, das einige Geräte betrifft.
- Dieses Update betrifft die Medienzuweisungen. Es verbessert deren Speichergranularität für einige Hardwarekonfigurationen. Dadurch wird die Leistung effizienter.
- Dieses Update betrifft Windows Subsystem für Linux 2 (WSL2). Bei einer geteilten DNS-Einrichtung schlägt die Namensauflösung zeitweise fehl.
- Dieses Update behebt ein Problem, das Universaldrucker betrifft. Das System erstellt für diese Drucker doppelte Druckwarteschlangen.
- Mit diesem Update werden die COSA-Profile (Country and Operator Settings Asset) für einige Mobilfunkbetreiber auf den neuesten Stand gebracht.
- Dieses Update behebt ein Problem, das das Address Resolution Protocol (ARP) des Container-Netzwerks betrifft. Es gibt die falsche Virtual Subnet ID (VSID) für externe Ports zurück.
- Dieses Update behebt ein Speicherzuweisungsproblem im Host Networking Service (HNS). Das Problem verursacht einen hohen Speicherverbrauch. Es wirkt sich auch auf die Bereitstellung und Skalierung von Diensten und Pods aus.
- Dieses Update behebt ein Problem, das auftritt, wenn Sie von einem normalen Benutzer zu einem Administrator werden, um eine Anwendung auszuführen. Wenn Sie sich mit einer PIN anmelden, wird die Anwendung nicht ausgeführt.
- Dieses Update betrifft die hypervisor-geschützte Code-Integrität (HVCI). Es akzeptiert Treiber, die jetzt kompatibel sind.
- Dieses Update enthält vierteljährliche Änderungen an der Windows Kernel Vulnerable Driver Blocklist-Datei, DriverSiPolicy.p7b. Es ergänzt die Liste der Treiber, die für BYOVD-Angriffe (Bring Your Own Vulnerable Driver) anfällig sind.
- Dieses Update behebt ein Problem, das den PPL-Schutz (Protected Process Light) betrifft. Sie können diese umgehen.
- Dieses Update behebt ein Problem, das die Hardwareauslagerung des Bluetooth Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) betrifft. Auf PCs, die dies unterstützen, tritt ein Stoppfehler auf.
- Dieses Update behebt ein Problem, das den Distributed Transaction Coordinator (DTC) betrifft. Beim Abrufen von Mappings tritt ein Speicherleck auf.
- Dieses Update behebt ein Problem, das Windows Local Administrator Password Solution (LAPS) betrifft. Die Post-Authentifizierungs-Aktionen (PAA) erfolgen nicht nach Ablauf der Karenzzeit. Stattdessen werden sie beim Neustart ausgeführt.
- Dieses Update behebt ein Problem, das das Resilient File System (ReFS) betrifft. Bei hoher Last kann das System nicht mehr reagieren. Außerdem kann die Anmeldung langsam sein.
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