Github Copilot: Microsoft verbrennt Unmengen Geld mit KI-Feature
Microsoft verliert Insider-Berichten zufolge massiv Geld mit dem GitHub Copilot. Dabei steht der Konzern vor der Herausforderung, mit generativen Tools für künstliche Intelligenz Gewinne zu erzielen. Es sieht derzeit aber düster aus.
Generative KI-Tools sind teuer im Betrieb, da sie leistungsstarke Server mit entsprechend teuren Prozessoren benötigen, die dazu auch noch viel Strom verbrauchen.
Unternehmen wie Microsoft, Google und Adobe experimentieren mit verschiedenen Preismodellen für KI-Produkte. Dazu gehören eine verbrauchsabhängige Abrechnung, zusätzliche Gebühren für KI-Funktionen und die Verwendung von Guthaben zur Begrenzung der Nutzung.
Microsoft verlangt aktuell zum Beispiel 30 US-Dollar pro Nutzer und Monat für seine verschiedenen Microsoft 365 Copilot-Features für Unternehmen. Als der erste Copilot für GitHub startete, verlangte Microsoft aber anfangs nur 10 US-Dollar pro Monat. Das Wall Street Journal hat nun Information zugespielt bekommen, wie teuer dieses Experiment für Microsoft ist.
Wie viele Nutzer der Dienst hat ist allerdings unbekannt und so bleibt der Verlust vorerst auch noch im Dunklen. Man kann aber davon ausgehen, dass Microsoft mit dem zweiten Start mit 30 US-Dollar pro Nutzer und Monat für Microsoft 365 Copilot besser kalkuliert hat - ansonsten wird der Copilot ein echtes Debakel für den Konzern.
Siehe auch:
Wie verdient man mit einer KI Geld?
Das berichtet das Wall Street Journal (WSJ) - und man fragt sich nun ganz generell, wenn es mit GitHub Copilot nicht funktioniert, Geld zu verdienen, wie sieht es dann mit all den anderen KI-Tools von Microsoft aus?Generative KI-Tools sind teuer im Betrieb, da sie leistungsstarke Server mit entsprechend teuren Prozessoren benötigen, die dazu auch noch viel Strom verbrauchen.
Unternehmen wie Microsoft, Google und Adobe experimentieren mit verschiedenen Preismodellen für KI-Produkte. Dazu gehören eine verbrauchsabhängige Abrechnung, zusätzliche Gebühren für KI-Funktionen und die Verwendung von Guthaben zur Begrenzung der Nutzung.
Microsoft verlangt aktuell zum Beispiel 30 US-Dollar pro Nutzer und Monat für seine verschiedenen Microsoft 365 Copilot-Features für Unternehmen. Als der erste Copilot für GitHub startete, verlangte Microsoft aber anfangs nur 10 US-Dollar pro Monat. Das Wall Street Journal hat nun Information zugespielt bekommen, wie teuer dieses Experiment für Microsoft ist.
Tief in den roten Zahlen
Aufgrund der hohen Betriebskosten ist der GitHub Copilot stark in den roten Zahlen. In den ersten Monaten dieses Jahres verlor das Unternehmen so im Durchschnitt mehr als 20 Dollar pro Monat und Nutzer. Einige Nutzer kosteten das Unternehmen bis zu 80 Dollar pro Monat und mehr, verriet ein Insider gegenüber WSJ.Wie viele Nutzer der Dienst hat ist allerdings unbekannt und so bleibt der Verlust vorerst auch noch im Dunklen. Man kann aber davon ausgehen, dass Microsoft mit dem zweiten Start mit 30 US-Dollar pro Nutzer und Monat für Microsoft 365 Copilot besser kalkuliert hat - ansonsten wird der Copilot ein echtes Debakel für den Konzern.
Zusammenfassung
- Microsoft verzeichnet Verluste mit GitHub Copilot
- Hohe Betriebskosten für generative KI-Tools
- Experimente mit KI-Produktpreismodellen
- 30 USD pro Monat für Microsoft 365 Copilot
- GitHub Copilot in den roten Zahlen
- Unklare Nutzerzahl erschwert Verlustberechnung
- Höherer Preis soll Verluste reduzieren
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