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Neues Outlook kommt: Aktuelle Version wird bis 2026 eingestellt
Vor dem offiziellen Start des neuen Outlook für Windows äußert sich Microsoft jetzt zu seinen Plänen für den aktuellen Desktop-Client. Nach einer mehrjährigen "Opt-Out"-Phase soll das alte Outlook eingestellt und gänzlich von der neuen PWA-Version ersetzt werden.
Für den Übergang vom alten auf das neue Outlook, das aktuell als eine Art Progressive Web App (PWA) auf Microsofts Web-Version basiert, planen die Redmonder mehrere Jahre ein. Das geht aus einem neuen Video der für Outlook verantwortlichen Microsoft-Manager Margie Clinton und Robert Novitskey hervor.
Outlook-Zeitplan zeigt: Nutzer haben noch mindestens zwei Jahre Zeit
Angefangen im Betakanal über den aktuellen Kanal für Microsoft 365 Insider bis hin zu einem Update der produktiven Version soll das neue Outlook für Windows zukünftig standardmäßig installiert werden, wobei Nutzern angeboten wird, zur alten Version zurückzukehren. Diese Testphase soll rund ein Jahr in Anspruch nehmen, voraussichtlich bis Ende 2024.
Erst nach Abschluss der dritten und letzten "Opt-Out"-Phase in Form einer öffentlichen Vorschau sollen Outlook-Nutzer über das Ende der klassischen Office-App informiert werden. Hierfür wird erneut eine Karenzzeit von mindestens einem Jahr eingehalten. Frühestens Ende 2025 bzw. im Verlauf des Jahres 2026 dürfte somit das aktuell bekannte, klassische Outlook von der neuen Version ersetzt werden.
Auszug aus den geplanten Funktionen für das neue Outlook
Abschließend betont Microsoft, dass der Zeitplan für den Wechsel von Outlook auf "Outlook für Windows" ein gänzlicher anderer ist, als jener der Mail- und Kalender-Apps. Verzögerung der Umstellung sind denkbar, sollten die wichtigsten Funktionen des klassischen Outlook nicht schnell genug übernommen werden können oder das Insider-Feedback vorrangig negativ ausfallen. Geschäftskunden möchte man zudem mehr Zeit einräumen, um ihre Systeme auf den Wechsel vorzubereiten.
Somit gibt Microsoft am Ende eine grobe Richtung vor, das neue Outlook bis 2025 / 2026 final auszuliefern und passend zum Support-Ende von Outlook 2021 den alten Outlook-Client dauerhaft zu ersetzen. In Stein gemeißelt sind die Pläne allerdings (noch) nicht.
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Siehe auch:
- Microsoft plant, altes Outlook durch neue PWA-Version zu ersetzen
- Neues Outlook soll zudem UWP-Apps Mail und Kalender ersetzen
- Übergang zur neuen Version soll mehrere Jahre dauern
- Neues Outlook wird bald standardmäßig installiert
- Nutzer müssen sich aktiv gegen neues Outlook entscheiden (Opt-Out)
- Ende des klassischen Outlook wird nach 2025 erwartet
- Zeitplan kann sich bei Problemen oder negativem Feedback verzögern
Ein grober Zeitplan steht fest
Aktuell als öffentliche Vorschau verfügbar, soll das neue Outlook für Windows zukünftig nicht nur die die UWP-Apps (Universal Windows Platform) Mail und Kalender unter Windows 10 und Windows 11 in werbefinanzierter Form ersetzen, sondern auch anstelle des klassischen Outlook im Microsoft 365-Abo bzw. Office-Paket zum Einsatz kommen.Für den Übergang vom alten auf das neue Outlook, das aktuell als eine Art Progressive Web App (PWA) auf Microsofts Web-Version basiert, planen die Redmonder mehrere Jahre ein. Das geht aus einem neuen Video der für Outlook verantwortlichen Microsoft-Manager Margie Clinton und Robert Novitskey hervor.
Outlook-Zeitplan zeigt: Nutzer haben noch mindestens zwei Jahre Zeit
Opt-Out: Rückkehr zum alten Outlook möglich
Aktuell befindet sich der vollwertige Outlook Desktop-Client in seiner letzten "Opt-In"-Phase, sodass sich Nutzer aktiv per "Testen Sie das neue Outlook"-Schaltfläche für die neue Version des Mail-Clients entscheiden müssen. In wenigen Monaten soll sich das Blatt allerdings wenden und die erste "Opt-Out"-Phase eingeleitet werden. In dieser müssen sich Nutzer bei einem Wechsel nicht für, sondern gegen das neue Outlook entscheiden.Angefangen im Betakanal über den aktuellen Kanal für Microsoft 365 Insider bis hin zu einem Update der produktiven Version soll das neue Outlook für Windows zukünftig standardmäßig installiert werden, wobei Nutzern angeboten wird, zur alten Version zurückzukehren. Diese Testphase soll rund ein Jahr in Anspruch nehmen, voraussichtlich bis Ende 2024.
Erst nach Abschluss der dritten und letzten "Opt-Out"-Phase in Form einer öffentlichen Vorschau sollen Outlook-Nutzer über das Ende der klassischen Office-App informiert werden. Hierfür wird erneut eine Karenzzeit von mindestens einem Jahr eingehalten. Frühestens Ende 2025 bzw. im Verlauf des Jahres 2026 dürfte somit das aktuell bekannte, klassische Outlook von der neuen Version ersetzt werden.
Auszug aus den geplanten Funktionen für das neue Outlook
Outlook für Windows: Viele Funktionen fehlen noch
Bis dahin hat Microsoft alle Hände voll zu tun, essenzielle Funktionen des alten Outlook in die neue PWA-Version zu integrieren. Wie die aktualisierte To-do-Liste der Redmonder zeigt, arbeitet man weiter an der Integration von Drittanbieter-Mailaccounts, einem Offline-Modus, Suchordnern und der Möglichkeit Dateien in den Formaten PST, OFT, MSG und ICS zu nutzen. Weiterhin sind persönliche Anpassungen und Profile in Planung.Abschließend betont Microsoft, dass der Zeitplan für den Wechsel von Outlook auf "Outlook für Windows" ein gänzlicher anderer ist, als jener der Mail- und Kalender-Apps. Verzögerung der Umstellung sind denkbar, sollten die wichtigsten Funktionen des klassischen Outlook nicht schnell genug übernommen werden können oder das Insider-Feedback vorrangig negativ ausfallen. Geschäftskunden möchte man zudem mehr Zeit einräumen, um ihre Systeme auf den Wechsel vorzubereiten.
Somit gibt Microsoft am Ende eine grobe Richtung vor, das neue Outlook bis 2025 / 2026 final auszuliefern und passend zum Support-Ende von Outlook 2021 den alten Outlook-Client dauerhaft zu ersetzen. In Stein gemeißelt sind die Pläne allerdings (noch) nicht.
Auf YouTube ansehenSiehe auch:
- Outlook für Windows & Web: Microsoft arbeitet an neuem Übersetzer
- Neues Outlook für Windows jetzt mit iCloud- und IMAP-Unterstützung
- Neues Outlook: Mail und Kalender werden ab Ende August umgestellt
- Microsoft veröffentlicht Workaround für langsames Outlook
- Microsoft schaltet die Boards der Kalender von Outlook im Web ab
Themen:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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