Musk gegen Zuckerberg: Kampf findet statt, vor der Kulisse Roms
Ja, nein, vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Das ist die Kurzzusammenfassung der vergangenen Woche im Zusammenhang mit dem geplanten "Käfigkampf" zwischen X-Chef Elon Musk und Meta-CEO Mark Zuckerberg. Nun stehen die Zeichen offenbar final auf "Fight!"
Zuletzt hat Elon Musk zugesichert, dass der Kampf stattfinden wird. Oder zumindest dann, wenn er im Zuge einer medizinischen Untersuchung dazu die Freigabe bekommt. Denn am Sonntag schrieb der, dass er diese Woche ein MRT seines Nackens und oberen Rückens bekommt: "Möglicherweise muss ich operiert werden, bevor der Kampf stattfinden kann. Das werden wir diese Woche wissen."
Nun ist das Ergebnis da und es sieht so aus, als würde der Kampf tatsächlich stattfinden - allerdings wird es dennoch dauern. Laut Musk habe das MRT ergeben, dass die Fusion der Wirbel C5 und C6 "solide" und entsprechend "kein Problem" sei. Dennoch gibt es ein Aber: "Allerdings gibt es ein Problem mit meinem rechten Schulterblatt, das an meinen Rippen reibt, was eine kleine Operation erfordert. Die Genesung wird nur ein paar Monate dauern."
Musk meint es aber wohl dennoch ernst und gab bekannt, dass der Kampf nicht in Las Vegas stattfinden wird, sondern Italien: "Der Livestream wird auf dieser Plattform und auf Meta stattfinden. Alles im Kamerarahmen wird das alte Rom sein, also überhaupt nichts Modernes. Ich habe mit der italienischen Premierministerin und dem Kulturminister gesprochen. Sie haben sich auf einen epischen Ort geeinigt."
Siehe auch:
"Käfigkampf" der Milliardäre
Mitte Juni wurden die Pläne von Meta bekannt, einen "Twitter-Konkurrenten" namens Threads zu starten. Dieser ist mittlerweile auch verfügbar, doch damals reagierte Elon Musk mit einem vermeintlichen Scherz und meinte, dass er für einen "Käfigkampf" (wohl nach Vorbild der UFC) bereit sei. Zuckerberg erklärte sich bereit und seither gibt es ein Hin und Her, das die Technikwelt selten erlebt hat - sie hat aber wohlgemerkt auch noch nie erlebt, dass sich die CEO zweier bzw. mehrerer Milliarden-Dollar-Konzerne zur Prügelei verabreden wollen.Zuletzt hat Elon Musk zugesichert, dass der Kampf stattfinden wird. Oder zumindest dann, wenn er im Zuge einer medizinischen Untersuchung dazu die Freigabe bekommt. Denn am Sonntag schrieb der, dass er diese Woche ein MRT seines Nackens und oberen Rückens bekommt: "Möglicherweise muss ich operiert werden, bevor der Kampf stattfinden kann. Das werden wir diese Woche wissen."
Nun ist das Ergebnis da und es sieht so aus, als würde der Kampf tatsächlich stattfinden - allerdings wird es dennoch dauern. Laut Musk habe das MRT ergeben, dass die Fusion der Wirbel C5 und C6 "solide" und entsprechend "kein Problem" sei. Dennoch gibt es ein Aber: "Allerdings gibt es ein Problem mit meinem rechten Schulterblatt, das an meinen Rippen reibt, was eine kleine Operation erfordert. Die Genesung wird nur ein paar Monate dauern."
Musk meint es aber wohl dennoch ernst und gab bekannt, dass der Kampf nicht in Las Vegas stattfinden wird, sondern Italien: "Der Livestream wird auf dieser Plattform und auf Meta stattfinden. Alles im Kamerarahmen wird das alte Rom sein, also überhaupt nichts Modernes. Ich habe mit der italienischen Premierministerin und dem Kulturminister gesprochen. Sie haben sich auf einen epischen Ort geeinigt."
Zusammenfassung
- Elon Musk und Mark Zuckerberg planen "Käfigkampf"
- Ursprung: Meta startete Twitter-Konkurrent Threads
- Musk sagt zu, nach medizinischer Untersuchung
- MRT ergab: kein Problem mit Wirbel C5/C6
- Dafür Problem mit rechtem Schulterblatt, OP nötig
- Kampf in Italien, Livestream auf Plattformen
- Ort: altes Rom, Einverständnis italienischer Premierministerin
Siehe auch:
- Senf dazu: WeChat vs. X, Musks Idee ist zum Scheitern verurteilt
- Musk kündigt an: Kampf mit Zuckerberg wird live auf X gestreamt
- Elon Musk will erreichen, dass Apple für X die Store-Steuer senkt
- Blaue Haken abschaltbar: Elon Musks Twitter (X)-Kunden schämen sich
- Elon Musk motzt über Diablo 4: "Man braucht nicht viel Skill"
Thema:
Teslas Aktienkurs unter Elon
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