ID.7: Volkswagen stellt Limousine mit bis zu 700 km Reichweite vor
Ein echtes Geheimnis war der ID.7 zwar nicht mehr, dennoch fand heute eine offizielle bzw. endgültige Präsentation der Elektro-Limousine von VW statt. Anfang des Jahres gab es auf der CES eine Enthüllung des Autos, damals hatte das Fahrzeug noch eine Spezial-Tarnung.
Auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat der Wolfsburger Autokonzern den ID.7 erstmals in einer echten Version gezeigt. Dieses Vorserienfahrzeug war allerdings in einer speziellen - leuchtenden und im Rhythmus der Musik pulsierenden - Form des typischen Camouflage-Musters getarnt.
Laut Volkswagen ist der ID.7 das erste MEB-Modell (modularer E-Antriebsbaukasten) mit einer "völlig neuen, hocheffizienten Antriebsgeneration", konkret spricht der Hersteller von 210 kW (286 PS). Diese Leistungsvariante ist übrigens von der gewählten Batteriegröße nicht abhängig. Diese hat beim ID.7 Pro eine Kapazität von 77 kWh, beim ID.7 Pro S sind es 86 kWh. Bezüglich Ladeleistung werden einerseits 170 kW (DC) und andererseits 200 kW genannt (letzteres beim ID.7 Pro S).
Der Hersteller gibt hier an, dass man damit auf das Feedback von Kunden reagiert. Zentral ist hier ein Infotainment-Bildschirm mit einer Größe von 15 Zoll. Das bisher bei anderen Modellen wie dem ID.4 optionale Augmented-Reality-Head-up-Display ist beim ID.7 nun serienmäßig. Dazu kommen laut Volkswagen "eine neue, in die erste Ebene des Infotainmentsystems integrierte Bedienung der Klimatisierung sowie frei belegbare Favoritentasten".
Volkswagen hat im Rahmen der Vorstellung viele Details zum ID.7 genannt, eine wichtige Information blieb man allerdings schuldig, nämlich den Preis. Hier rechnen aber Branchenkenner, dass dieser bei etwa 60.000 Euro starten wird. Das Fahrzeug wird ab Herbst dieses Jahres in Europa und China erscheinen, 2024 soll der nordamerikanische Markt folgen.
Siehe auch:
Bis zu 700 Kilometer Reichweite
Seit heute sind der ID.7 Pro und das in Bezug auf Reichweite optimierte Topmodell ID.7 Pro S nun offiziell, laut dem Autobauer ist das der "erste vollelektrische Volkswagen für die gehobene Mittelklasse". Der Wolfsburger Hersteller gibt an, dass der ID.7 in seiner ausdauerndsten Version eine Reichweite von bis zu 700 Kilometer (WLTP) schafft.Laut Volkswagen ist der ID.7 das erste MEB-Modell (modularer E-Antriebsbaukasten) mit einer "völlig neuen, hocheffizienten Antriebsgeneration", konkret spricht der Hersteller von 210 kW (286 PS). Diese Leistungsvariante ist übrigens von der gewählten Batteriegröße nicht abhängig. Diese hat beim ID.7 Pro eine Kapazität von 77 kWh, beim ID.7 Pro S sind es 86 kWh. Bezüglich Ladeleistung werden einerseits 170 kW (DC) und andererseits 200 kW genannt (letzteres beim ID.7 Pro S).
Volkswagen stellt seine Elektro-Limousine VW ID.4 offiziell vor
Wohl mit Software-Version 4.0
Das fast fünf Meter lange Fahrzeug bietet auch im Hinblick auf Software Neues, und zwar ein überarbeitetes Bedien- und Displaykonzept. Konkret ist hier vermutlich Software-Version 4.0 gemeint, der Hersteller erwähnt diese aber nicht direkt.Der Hersteller gibt hier an, dass man damit auf das Feedback von Kunden reagiert. Zentral ist hier ein Infotainment-Bildschirm mit einer Größe von 15 Zoll. Das bisher bei anderen Modellen wie dem ID.4 optionale Augmented-Reality-Head-up-Display ist beim ID.7 nun serienmäßig. Dazu kommen laut Volkswagen "eine neue, in die erste Ebene des Infotainmentsystems integrierte Bedienung der Klimatisierung sowie frei belegbare Favoritentasten".
Volkswagen hat im Rahmen der Vorstellung viele Details zum ID.7 genannt, eine wichtige Information blieb man allerdings schuldig, nämlich den Preis. Hier rechnen aber Branchenkenner, dass dieser bei etwa 60.000 Euro starten wird. Das Fahrzeug wird ab Herbst dieses Jahres in Europa und China erscheinen, 2024 soll der nordamerikanische Markt folgen.
Zusammenfassung
- VW präsentiert den ID.7 mit Reichweite von bis zu 700 km (WLTP).
- ID.7 Pro und Pro S sind offiziell, Preis wird voraussichtlich bei 60.000 Euro starten.
- 15 Zoll Infotainment-Bildschirm, Augmented-Reality-Head-up-Display.
- Erscheint ab Herbst 2021 in Europa und China, 2024 in Nordamerika.
Siehe auch:
- VW-Chef: ID.2 ist so aktuell gar nicht möglich, der Konzern braucht Zeit
- VW und Mercedes: Eigene Software zu teuer - dann lieber doch Google
- E-Mobilität und Digitalisierung: VW stockt Investitionen massiv auf
- #VWforthepeople: Volkswagen lädt am 15. März zur ID.2-Weltpremiere
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Themen:
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