Corona-Warn-App 3.0: Großes Update für positive Selbsttests ist da
Die Corona-Warn-App steht ab sofort in der neuen Version 3.0 zum Download bereit. Mit dem Update wird es Nutzern unter anderem ermöglicht, alleine durchgeführte Selbsttest mit positiven Ergebnissen in der App zu vermerken und eine Warnung an andere zu senden.
Beinahe drei Monate nach der letzten Aktualisierung schickt das Projektteam aus Robert Koch-Institut (RKI), Deutscher Telekom und SAP die Corona-Warn-App 3.0 ins Rennen, die jetzt im Apple App Store und Google Play Store heruntergeladen werden kann. Aus den Patch Notes gehen drei wichtige Änderungen hervor, vor allem in Bezug auf den Umgang mit Selbsttests und unregistrierten Tests.
So können positive Ergebnisse, die bei alleine durchgeführten Coronatests festgestellt wurden, in der App hinterlegt werden. Gleiches gilt für unregistrierte Schnell- oder PCR-Tests, die positiv ausgefallen und von den zuständigen Teststellen nicht direkt an die Corona-Warn-App übermittelt worden sind. Eine zusätzliche Verifikation des positiven Testbefunds per teleTAN wird nicht mehr benötigt, weshalb die Verifikations-Hotline zum 31. Januar 2023 eingestellt wird.
Die Verteilung der neuen Version erfolgt schrittweise über einen Zeitraum von 48 Stunden. Ein manuelles Update ist bereits jetzt für Nutzer von Apple iOS (iPhone) möglich, während Besitzer von Android-Smartphones laut den Entwicklern auf die automatische Update-Routine des Google Play Store warten müssen.
Siehe auch:
So können positive Ergebnisse, die bei alleine durchgeführten Coronatests festgestellt wurden, in der App hinterlegt werden. Gleiches gilt für unregistrierte Schnell- oder PCR-Tests, die positiv ausgefallen und von den zuständigen Teststellen nicht direkt an die Corona-Warn-App übermittelt worden sind. Eine zusätzliche Verifikation des positiven Testbefunds per teleTAN wird nicht mehr benötigt, weshalb die Verifikations-Hotline zum 31. Januar 2023 eingestellt wird.
Nur eine Eigenmeldung alle drei Monate
Um den Missbrauch der neuen Funktionen einzuschränken, können Nutzer innerhalb von drei Monaten maximal einen positiven Coronatest einreichen und somit eine Warnung in der näheren Umgebung des Smartphones auslösen. In Hinsicht auf die Kernfunktionen der Corona-Warn-App (CWA), die Risikoermittlung und Risikowarnung, hat sich mit dem aktuellen Update auf Version 3.0 nichts verändert.Die Verteilung der neuen Version erfolgt schrittweise über einen Zeitraum von 48 Stunden. Ein manuelles Update ist bereits jetzt für Nutzer von Apple iOS (iPhone) möglich, während Besitzer von Android-Smartphones laut den Entwicklern auf die automatische Update-Routine des Google Play Store warten müssen.
Siehe auch:
- Corona-Warn-App Download: Apple iOS oder Google Android
- Letzte Vertragsverlängerung: Corona-Warn-App wird 2023 eingestellt
- Chinesische Hacker erbeuten hohe Beträge aus Corona-Hilfspaketen
- Bill Gates: Hass von Coronaleugnern flaut langsam ab
- China: 'Xi Jinping' verkauft Daten von fast 50 Mio. Corona-App-Nutzern
- Corona-Boom vorbei: Amazon hat viel zu viel Lager- & Logistikfläche
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
Videos zum Thema Coronavirus
- Lieferprobleme auch bei Foto-Produkten: Das sind die Hintergründe
- Super Bowl 2021: Ford macht Mut im Kampf gegen Corona
- Gut sicht- und hörbar: Razer präsentiert Hightech-Gesichtsmaske
- Clever gegen Corona: Stadion setzt Drohnen zum Desinfizieren ein
- Corona-Warn-App: Rundgang durch die Tracing-App des Bundes
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Windows 11: Fehler bei Audio-Decodierung lässt ältere Apps abstürzen
- Sonnensystem: Neue Studie berechnet ein deutlich früheres Ende
- iPhone 18 Pro: Diese vier Probleme scheinen verbreitet zu sein
- Nach 78 Jahren: Citroën 2CV vor dem Comeback - Erste Bilder der E-Ente
- Windows Terminal: Microsoft startet großes Update mit vielen Neuheiten
- Internetverträge werden teurer: Telekom und 1&1 erhöhen ihre Preise
- Blamabel: DHL muss bargeldlose Zahloption an der Haustür stoppen
Videos
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Antivirus:
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen