Bill Gates: Hass von Coronaleugnern flaut langsam ab
Microsoft-Gründer Bill Gates ist seit Beginn der Coronavirus-Pandemie prominentes Ziel von Anfeindungen von Verschwörungsgläubigen und anderen Menschen mit fragwürdigen Ansichten. Gates sieht aber inzwischen einen deutlichen Rückgang des Hasses gegen seine Person.
Bill Gates, der einst Microsoft mitgründete und heute vor allem als Philanthrop auftritt, steht von Anfang an im Zentrum diverser irrer und wirrer Theorien über den Ursprung und mögliche Profiteure der Covid-19-Pandemie. Auch der führende Berater von Ex-US-Präsident Trump, Anthony Fauci, war in den Vereinigten Staaten lange Hauptziel der Anfeindungen.
"Tony hat da richtig was verpasst", so Gates im Interview mit der britischen Zeitung The Guardian mit einem Augenzwinkern. Der Grund dafür sei ganz einfach: Die Menschen in Europa wüssten schlichtweg oft nicht, wer Anthony Fauci ist. Gates hingegen ist aufgrund seiner Jahrzehnte andauernden Microsoft-Karriere weltweit vielen Leuten ein Begriff.
Mittlerweile lässt der Hass gegen ihn aber nach Meinung von Gates allmählich nach. "Langsam hört es auf", so der frühere Microsoft-Gründer und -CEO. Es sei tragisch, wenn durch all die Verschwörungsmythen und den Hass gegen seine Person letztlich Menschen weniger Vertrauen in Impfungen oder das Tragen einer Maske haben würden.
Mittlerweile gibt es tatsächlich scheinbar "wichtigere" Themen, mit denen sich auch die Verschwörungsgläubigen immer stärker befassen. In vielen Fällen steht mittlerweile der von Russland gegen die Ukraine geführte Krieg im Mittelpunkt des Interesses - bei dem die wilden Theorien über mögliche von Gates beauftragte 5G-Chips in Impfdosen kaum noch eine Rolle spielen.
Siehe auch:
Europas Coronaleugner haben oft keine Ahnung wer Anthony Fauci ist
Laut Gates waren er und Fauci in den USA die prominentesten Opfer des Hasses der Verschwörungs-Fans, wobei die kruden Theorien und Anfeindungen wohl vor allem aus dem Lager der sogenannten QAnon-Bewegung stammten. In Europa aber sorgte die fehlende Bekanntheit von Fauci dafür, dass Gates allein zum Hauptziel der Corona-Leugner wurde."Tony hat da richtig was verpasst", so Gates im Interview mit der britischen Zeitung The Guardian mit einem Augenzwinkern. Der Grund dafür sei ganz einfach: Die Menschen in Europa wüssten schlichtweg oft nicht, wer Anthony Fauci ist. Gates hingegen ist aufgrund seiner Jahrzehnte andauernden Microsoft-Karriere weltweit vielen Leuten ein Begriff.
Mittlerweile lässt der Hass gegen ihn aber nach Meinung von Gates allmählich nach. "Langsam hört es auf", so der frühere Microsoft-Gründer und -CEO. Es sei tragisch, wenn durch all die Verschwörungsmythen und den Hass gegen seine Person letztlich Menschen weniger Vertrauen in Impfungen oder das Tragen einer Maske haben würden.
Mittlerweile gibt es tatsächlich scheinbar "wichtigere" Themen, mit denen sich auch die Verschwörungsgläubigen immer stärker befassen. In vielen Fällen steht mittlerweile der von Russland gegen die Ukraine geführte Krieg im Mittelpunkt des Interesses - bei dem die wilden Theorien über mögliche von Gates beauftragte 5G-Chips in Impfdosen kaum noch eine Rolle spielen.
Siehe auch:
- Bill Gates bekommt jetzt endlich seine neue Toilette - von Samsung
- Reaktion auf Pandemie und Krieg: Bill Gates macht 20 Mrd. Dollar locker
- Lebenslauf: So bewarb sich Microsoft-Gründer Bill Gates im Jahr 1974
- Bill Gates witzelt über Internet Explorer-Aus, Impfen und Mikrochips
- Bill Gates: Kryptowährungen basieren auf Theorie des größeren Trottels
Thema:
Videos mit Bill Gates
- What's Next? - Netflix zeigt Zukunfts-Dokumentation mit Bill Gates
- Bill Gates gesteht Sucht: "Ich kann nicht aufhören, Wordle zu spielen"
- Bill Gates zu "neuem" Trendsport Pickleball: "Spiele es seit 50 Jahren"
- Dokumentation: Ein Leben nach Microsoft
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