Durchgeschmort: Microsoft-zertifizierter Treiber legt AMD-GPUs lahm
Der Ärger für AMD reißt derzeit nicht ab. Jetzt meldet ein Reparatur-Experte Probleme nach einem Treiber-Update. Im schlimmsten Fall können dabei GPUs der Radeon RX 6000 Serie ausfallen und sollen nicht reparierbar sein.
Das meldet das Online-Magazin Neowin und verweist dabei auf den YouTuber KrisFixGermany. Der hatte ein entsprechendes Video bei YouTube veröffentlicht, in dem er von den Problemen nach dem Treiber-Update erzählt und seine Schlussfolgerungen teilt.
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Es könnte demnach sein, dass AMD mit dem durch Microsoft zertifizierten WHQL-Treiber eine Kettenreaktion bei den Grafikkarten auslöst. Es geht dabei um den Treiber für die GPUs der Radeon RX 6000 Serie und den Treiber in der Version 22.11.2.
KrisFix hat bei seiner Untersuchung festgestellt, dass die Schienen für den SoC, den Speicher und den Speicher-Controller kurzgeschlossen waren. Der Kurzschluss könnte dadurch verursacht worden sein, dass die Chips selbst gebrochen sind und die Metallschichten der Leiterplatte beschädigt haben. Was genau passiert ist, ist noch unklar. Es könnte sich um einen hardwarebedingten Fehler handeln, der bei der Produktion bei einigen GPUs aufgetaucht ist und sich jetzt durch das Software-Update manifestiert hat.
Vermutet wird, dass der Treiber in die Wärmekontrolle eingreift und so zu Überhitzungen führen kann. Bestätigt ist das aber noch nicht - von AMD hat man bisher noch gar nichts zu den Problemen gehört.
Siehe auch:
Auf YouTube ansehenEs könnte demnach sein, dass AMD mit dem durch Microsoft zertifizierten WHQL-Treiber eine Kettenreaktion bei den Grafikkarten auslöst. Es geht dabei um den Treiber für die GPUs der Radeon RX 6000 Serie und den Treiber in der Version 22.11.2.
Viele defekte GPUs der Radeon RX 6800- und 6900-Serie
Der Bericht stammt von KrisFixGermany, der Grafikkarten und andere Hardwarekomponenten in seinem Shop repariert. Dabei hat er derzeit auffällig viele Aufträge für defekte GPUs der Radeon RX 6800- und 6900-Serie erhalten. Über 60 Stück mit der gleichen Fehler-Geschichte sollen schon bei ihm eingetrudelt sein. 48 waren dabei komplett "tot" und konnten im Grunde nicht mehr repariert werden.KrisFix hat bei seiner Untersuchung festgestellt, dass die Schienen für den SoC, den Speicher und den Speicher-Controller kurzgeschlossen waren. Der Kurzschluss könnte dadurch verursacht worden sein, dass die Chips selbst gebrochen sind und die Metallschichten der Leiterplatte beschädigt haben. Was genau passiert ist, ist noch unklar. Es könnte sich um einen hardwarebedingten Fehler handeln, der bei der Produktion bei einigen GPUs aufgetaucht ist und sich jetzt durch das Software-Update manifestiert hat.
Vermutet wird, dass der Treiber in die Wärmekontrolle eingreift und so zu Überhitzungen führen kann. Bestätigt ist das aber noch nicht - von AMD hat man bisher noch gar nichts zu den Problemen gehört.
Siehe auch:
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