Windows-Update scheitert:
AMD bestätigt erhebliche Treiber-Probleme
AMD hat eine Warnung vor einem Problem mit neuen Radeon-GPU-Treibern veröffentlicht. Demnach kann es unter Umständen dazu kommen, dass der Bug das gesamte Betriebssystem komplett zum Absturz bringt.
Das meldet das Online-Magazin PCWorld. Die Probleme tauchen dem Bericht zufolge vorrangig auf, sobald ein neues Windows-Update installiert werden soll.
Es betrifft die Aktualisierung der Radeon-Software: In einer "extrem kleinen Anzahl von Fällen", so AMD, kommt es jetzt zu schwerwiegenden Problemen und unter Umständen dazu, dass die Windows-Installation blockiert wird. Nutzer hatten schon vor einigen Wochen von Problemen berichtet, doch erst jetzt folgt die Bestätigung durch AMD.
Laut dem Software-Team führt die Verwendung der "Factory Reset"-Option bei der Aktualisierung der Radeon-Software zu dem Fehler. Angezeigt wird dann "Inaccessible Boot Driver" (Unerreichbarer Boot-Treiber). Beim Versuch der Aktualisierung hängt sich dann das ganze Betriebssystem auf und muss neu gestartet werden.
AMD schreibt zudem, dass das Problem auftritt, wenn der Nutzer den Treiber aktualisiert, während er Windows-Updates, wie z.B. das kürzlich veröffentlichte Moment 2 Update installiert. AMD empfiehlt daher, die Option "Factory Reset" nicht zu verwenden und sicherzustellen, dass Windows Update nicht läuft, bevor ein neuer Treiber installiert wird. Laut PCWorld sollten die automatischen Wiederherstellungstools von Windows das Problem beheben und die betroffenen Computer wieder in einen funktionierenden Zustand versetzen.
Alternativ können betroffene Nutzer versuchen, einen Systemwiederherstellungspunkt zu verwenden. Wenn nichts hilft, ist die Neuinstallation von Windows 10 oder 11 der einzige Ausweg.
Siehe auch:
Es betrifft die Aktualisierung der Radeon-Software: In einer "extrem kleinen Anzahl von Fällen", so AMD, kommt es jetzt zu schwerwiegenden Problemen und unter Umständen dazu, dass die Windows-Installation blockiert wird. Nutzer hatten schon vor einigen Wochen von Problemen berichtet, doch erst jetzt folgt die Bestätigung durch AMD.
Laut dem Software-Team führt die Verwendung der "Factory Reset"-Option bei der Aktualisierung der Radeon-Software zu dem Fehler. Angezeigt wird dann "Inaccessible Boot Driver" (Unerreichbarer Boot-Treiber). Beim Versuch der Aktualisierung hängt sich dann das ganze Betriebssystem auf und muss neu gestartet werden.
In einem Support-Dokument heißt es:
"Wir haben ein Problem reproduziert, das in einer extrem geringen Anzahl von Fällen auftreten kann, wenn während der Installation von AMD Software ein PC-Update durchgeführt wird: Adrenalin Edition auftritt, und wir untersuchen es aktiv. Wir empfehlen den Benutzern sicherzustellen, dass alle Systemupdates vor der Installation des Treibers angewendet oder pausiert werden und dass die Option "Factory Reset" während der AMD-Treiberinstallation deaktiviert ist. Wir sind bestrebt, Probleme so schnell wie möglich zu beheben, und empfehlen Benutzern, Probleme mit AMD Software: Adrenalin Edition über das Bug Report Tool zu melden."AMD schreibt zudem, dass das Problem auftritt, wenn der Nutzer den Treiber aktualisiert, während er Windows-Updates, wie z.B. das kürzlich veröffentlichte Moment 2 Update installiert. AMD empfiehlt daher, die Option "Factory Reset" nicht zu verwenden und sicherzustellen, dass Windows Update nicht läuft, bevor ein neuer Treiber installiert wird. Laut PCWorld sollten die automatischen Wiederherstellungstools von Windows das Problem beheben und die betroffenen Computer wieder in einen funktionierenden Zustand versetzen.
Alternativ können betroffene Nutzer versuchen, einen Systemwiederherstellungspunkt zu verwenden. Wenn nichts hilft, ist die Neuinstallation von Windows 10 oder 11 der einzige Ausweg.
Zusammenfassung
- Probleme mit Radeon-GPU-Treibern können Betriebssystem abstürzen lassen.
- Factory Reset-Option der Radeon-Software führt zu Fehler.
- Windows-Update kann das Problem verursachen.
- Windows-Wiederherstellungstools oder Systemwiederherstellungspunkt helfen.
- Neuinstallation von Windows 10/11 als letzte Möglichkeit.
- AMD untersucht das Problem aktiv.
Siehe auch:
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