Offizieller Leak: AMD Radeon RX 7800 XT erscheint womöglich nicht
Nachdem AMD seine RDNA-3-Architektur vor wenigen Wochen vorgestellt hat und auch erste Modelle der Radeon RX 7000-Serie gezeigt wurden, sind nun weitere Details durchgesickert. Der Code-Leak lässt darauf schließen, dass wohl keine RX 7800 XT auf den Markt gebracht wird.
Neben der schon angekündigten RX 7000-Reihe möchte AMD eine weitere Serie anbieten. Die RX 7800-Reihe soll im kommenden Jahr erscheinen. Während die RX 7900 XTX auf der Navi 31-GPU basiert, dürfte in den RX 7800-Modellen eine Navi 32-GPU eingesetzt werden. Navi 32 ist mit 60 Recheneinheiten ausgestattet. Laut Neowin ist es allerdings unwahrscheinlich, dass der Chip in der RX 7800 XT verbaut wird, da schon der Vorgänger über zwölf zusätzliche Recheneinheiten verfügt. Die Performance dürfte sich kaum verbessern. Die Navi-32-GPU mit 60 CUs dürfte also in der normalen RX 7800 ihre Arbeit verrichten.
Beim kleinsten Chip handelt es sich um die Navi 33-GPU. Das Design soll für die Radeon RX 7600 XT reserviert sein. Sowohl Navi 31 als auch Navi 32 und Navi 33 basieren auf der RDNA 3-Architektur. Hiermit wird eine bis zu 165 Prozent höhere Dichte an Transistoren pro Quadratmillimeter erreicht, um die Anzahl auf maximal 58 Milliarden steigern zu können. Die reine Rechenleistung liegt bei bis zu 61 TeraFLOPs.
Siehe auch:
Navi 31-Chip mit weniger CUs möglich
Für die Radeon RX 7800 XT würde die Option bestehen, dass AMD auf eine Navi 31-GPU mit weniger Recheneinheiten als in der RX 7900 XT mit 84 CUs zurückgreift. Ein solcher Chip ist allerdings nicht in früheren Leaks aufgetaucht, sodass diese Möglichkeit recht unwahrscheinlich ist. Somit würde AMD keine Radeon RX 7800 XT auf den Markt bringen.Beim kleinsten Chip handelt es sich um die Navi 33-GPU. Das Design soll für die Radeon RX 7600 XT reserviert sein. Sowohl Navi 31 als auch Navi 32 und Navi 33 basieren auf der RDNA 3-Architektur. Hiermit wird eine bis zu 165 Prozent höhere Dichte an Transistoren pro Quadratmillimeter erreicht, um die Anzahl auf maximal 58 Milliarden steigern zu können. Die reine Rechenleistung liegt bei bis zu 61 TeraFLOPs.
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