Durchgeschmort: Microsoft-zertifizierter Treiber legt AMD-GPUs lahm

Der Ärger für AMD reißt derzeit nicht ab. Jetzt meldet ein Reparatur-Experte Probleme nach einem Treiber-Update. Im schlimmsten Fall können dabei GPUs der Radeon RX 6000 Serie ausfallen und sollen nicht reparierbar sein. mehr... Microsoft, DesignPickle, Windows 10, Fehler, Hack, Bug, Computer, Schadsoftware, Bugs, Fehlerbehebung, Crash, Absturz, Error, Windows 10 bugs, Windows 10 Bug, Bluescreen, Windows 10 Fehler, Update Fehler, Fehlercode, Neon, Fehlermeldung, Achtung, Softwarefehler, Attantion, Windows 10 Bluescreen, Bluescreens, Hardwarefehler, Dead, Computertot, Programmabsturz Microsoft, Windows 10, Fehler, Hack, Bug, Computer, Schadsoftware, Bugs, Fehlerbehebung, Crash, Absturz, Error, Windows 10 bugs, Windows 10 Bug, Bluescreen, Windows 10 Fehler, Update Fehler, Fehlercode, Neon, Fehlermeldung, Achtung, Softwarefehler, Attantion, Windows 10 Bluescreen, Bluescreens, Hardwarefehler, Dead, Computertot, Programmabsturz

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Ich hab heute den Treiber wieder auf 22.5.1 zurückgespielt.. Sicher ist sicher
 
Ich dachte dass die modernen PC-CPUs, GPUs und APUs eine Übertemperaturschutzabschaltung haben welche durch Software nicht veränderbar ist.
 
@Winnie2: Auf jeden Fall liegt die Hauptschuld beim Hardwarehersteller, wenn Software die Hardware zerstören kann.
 
@theuserbl: Genau so ist es! Wenn Software in der Lage ist, Hardware zu beschädigen, ist die Hardware fehlerhaft. Denn Software kann schließlich nicht mehr tun als von der Hardware zur Verfügung gestellte Funktionen aufzurufen. Und dabei darf schlicht und ergreifend nichts sein, was zu einem Defekt führen kann.
Das gleiche galt auch für den "Skandal" rund um Amazons "New World", bei dem diverse Nvidia-Karten abgeraucht sind. Was die Hardware anbietet, muss auch zu 100% von der Software ausgelastet werden können. Da kann sich niemand rausreden mit "Das war aber besonders hohe/ungewöhnliche Nutzung".
Ich bin ja auch kein allzu großer Fan von Autovergleichen, aber wenn das Auto zulässt, das man auf 200 km/h beschleunigt, darf es bei der Geschwindigkeit nicht auseinanderbrechen.
 
@mh0001: Dir ist schon klar, dass der Transistor ein elektronischer Schalter ist.
Und wenn dieser nun plötzlich falsch geschaltet wird, kann durchaus die Hardware abrauchen!
 
@rOOts: Software (Betriebssystem, Treiber, Anwendungsprogramme, Firmware) kann die Transistoren in Chips aber weder "sehen", noch ansteuern. Transistoren selbst kann nur das Schaltwerk (okay da läuft Microcode, das ist auch Software, aber das ist eine ganz andere Ebene die nur den Hersteller was angeht) des Chips schalten. Hardwarezerstörung durch falsch geschaltete Transistoren kann also ausschließlich durch Fehler in der Hardware und deren Steuerung selbst auftreten -> Hersteller schuld
 
@marbra: Genau DAS meinte ich doch!
Und ein falsch programmierter Treiber könnte unter ganz doofen Umständen eben doch für einen
Hardware defekt sorgen.
Im Übrigen hat man so etwas, ein Landmaschinenhersteller aus den USA ja im Ukrainekrieg,
mit von den Russen geklauten Maschinen ja gemacht.
Per "Update" die Steuergeräte zerstört.
 
@mh0001: Naja in dem Falle ist der Autovergleich in sofern schlecht, weil, wo kann man bitte mehr als 1h, wenn überhaupt mit Vollgas über die Bahn brettern in Deutschland und zweitens gelten bei Verbrennungsmotoren solche Vollgasorgien sowieso als schwieriger Motorlauf wenn sie zum Beispiel, ja das gibt es, bei 200km/h im 5ten Gang dauerhaft fast 6000 Umdrehungen machen.
Gerade bei kleineren Benzinern ist das nämlich oft der Fall, da sie meist ein kurzes Getriebe haben.
Mein Golf 5 Variant 1.4 16V 59kw 80PS macht auch 190, läuft dann aber dauerhaft bei 5800 Umdrehungen, geht es dann noch Berg ab, rennt er in den Drehzahlbegrenzer im 5ten Gang. Ich frage mich was VW sich da damals gedacht hat, aber so ist es nun mal.
Also werden eben auf der Bahn gemütliche 120 bis 160 max. gefahren. Reicht aus um heile ans Ziel zu kommen. Und ich muss sagen, ich bin danach nicht so fertig als wenn es mal schneller zu geht auf langen Touren. :)
Denn Alles über 160 empfinde ich selber nur noch als Stress beim Fahren, das hat nix mehr mit entspannt zu tun.
 
@Windows 10 User: Well, that escalated quickly...
 
@Rashiade: Wieso, wer das Geld hat soll sich doch seine Karre andauernd durch Dauerlastspitzen zerheizen und der Werkstatt des Vertrauens seinen Lohn in den Rachen schmeißen, ich muss das nicht haben. :)
 
Bitte nicht alle auf den Zug mit aufspringen, das mit der Treiberursache wurde gestern Mittag schon widerlegt. Es waren sichtbare Risse in der GPU zu sehen was laut KrisFix und Igoslab nichts mit dem Treiber zutun haben kann.

https://www.igorslab.de/gpu-reparaturdienst-meldet-eine-ploetzliche-welle-defekter-radeon-rx-6900-6800-gpus/
 
@SUZChakuza: "sichtbare Risse" ist aber auch eine ziemliche Untertreibung für eine gesprengte GPU, von der ein Teil am Kühler kleben bleibt wenn man diesen abmontiert. :D
Oder interpretiere ich das da auf den Bildern falsch?
 
@Link: lol
Muss ich mir gleich mal anschauen bzw. in Google suchen.
Wie kann denn sowas passieren.
 
@Link: Ach, ist doch bloß ne Fleischwunde... ^^
 
Also der AMD 22.11.2 (von der AMD Seite) läuft bei mir schon ne ganze Weile und das bisher auch Problemfrei (6800xt).
Hin und wieder ist mein Win 11 (Windows Update) aber der Meinung diesen Treiber (durch eine mir bislang unbekannte Version) ersetzen zu müssen.
Will ich dann ins Adrenalin Center fehlen entweder etliche Teile darin oder es startet erst garnicht, sondern zeigt mir eine Fehler Meldung das Windows Update einen nicht mit der Installierten Adrenalin Version kompatiblen Treiber Installiert hat.
Alle Block Versuche hinsichtlich dieses Verhaltens sind scheinbar immer nur von temporärer Dauer leider.
Aber eben dieser von MS installierte Treiber (wird oft unbemerkt installiert) zickt gerne sehr schnell mal rum. Vielleicht ist dieser ja in diesem Fall hier verantwortlich.
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