Ryzen 7040: AMD will den großen Wurf gegen Apples M-Chips schaffen
Der Chipdesigner AMD will in Sachen Notebook-Prozessoren den großen Wurf geschafft haben. Das Unternehmen hat auf der Branchenmesse CES einen Chip vorgestellt, mit dem die x86-Klasse endlich ernsthaft gegen Apples M-Serie antreten können soll.
Die Chips der AMD Ryzen 7040-Serie sind nach Angaben des Unternehmens "ultradünne" Prozessoren, die auf einem 4nm-Prozess basieren. Bei der Präsentation erklärte Konzernchefin Lisa Su, dass die Chips bis zu 30 Prozent schneller arbeiten als der M1 Pro aus dem Hause Apple. Und auch bei verschiedenen spezifischen Aufgaben will man Apple übertreffen - bei Multiprocessing-Workloads sei man etwa um 34 Prozent schneller als der M1 Pro, bei KI-Berechnungen um 20 Prozent schneller als der M2.
Das Spitzenprodukt der Reihe ist dabei der Ryzen 9 7940HS, der mit acht Kernen, 16 Threads und einer Boost-Geschwindigkeit von 5,2 GHz arbeitet. Zusätzlich gibt es mit der Ryzen AI eine eigene Einheit für KI-Berechnungen, die nicht nur schneller arbeiten soll als das Vergleichsstück Apples, sondern auch um 50 Prozent energieeffizienter.
Natürlich wird sich zeigen müssen, wie gut unabhängige Tests die neuen Chips bewerten. Erste Notebooks, in denen die Ryzen 7040-Serie verbaut ist, werden voraussichtlich im März zu bekommen sein. Dann ist der M1 Pro bereits ein Jahr alt. Vergleiche mit dem leistungsfähigsten Apple-Chip M1 Max gibt es derweil auch noch nicht und die kommenden Generationen sind bereits in Arbeit. Insofern scheint es darauf hinauszulaufen, dass AMD zwar gute Fortschritte macht, allerdings nicht in der Form, dass der Konkurrent spielend abgehängt wird.
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Das Spitzenprodukt der Reihe ist dabei der Ryzen 9 7940HS, der mit acht Kernen, 16 Threads und einer Boost-Geschwindigkeit von 5,2 GHz arbeitet. Zusätzlich gibt es mit der Ryzen AI eine eigene Einheit für KI-Berechnungen, die nicht nur schneller arbeiten soll als das Vergleichsstück Apples, sondern auch um 50 Prozent energieeffizienter.
Ab März verfügbar
Generell möchte man beim Stromverbrauch das Konkurrenz-Produkt auf Basis von ARM-Kernen ausstechen. So hieß es vonseiten AMDs, dass sich mit den Chips ultradünne Notebooks bauen lassen, die mit einer Akkuladung über 30 Stunden Video-Wiedergabe erreichen können.Natürlich wird sich zeigen müssen, wie gut unabhängige Tests die neuen Chips bewerten. Erste Notebooks, in denen die Ryzen 7040-Serie verbaut ist, werden voraussichtlich im März zu bekommen sein. Dann ist der M1 Pro bereits ein Jahr alt. Vergleiche mit dem leistungsfähigsten Apple-Chip M1 Max gibt es derweil auch noch nicht und die kommenden Generationen sind bereits in Arbeit. Insofern scheint es darauf hinauszulaufen, dass AMD zwar gute Fortschritte macht, allerdings nicht in der Form, dass der Konkurrent spielend abgehängt wird.
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